Social Media Plattformen zensieren Informationen über UV-Lichtbehandlung

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Bei einer seiner Pressekonferenzen im Weißen Haus stellte Präsident Trump unlängst die medizinische Methode vor, Menschen mit UV-Licht Infusionen zu heilen. UV-Licht hat eine desinfizierende Wirkung und wird auch in Krankenhäusern zur Desinfektion von Räumen etc. eingesetzt. Das wissenschaftliche Team des Weißen Hauses forscht an medizinischen Möglichkeiten, wie mit dem Coronavirus Infizierte schnellstmöglich geheilt werden können. Dabei werden auch Infusionen mit UV-Licht behandelten Lösungen erforscht sowie Infusionen mit Chlordioxid.

Chlordioxid ist nicht mit Chlorbleiche zu verwechseln und wirkt wie das Malariamedikament Resochin, dessen Wirkstoff Chloroquin ist, antibakteriell und antiviral. Chlordioxid wird zudem eine krebsheilende Wirkung nachgesagt und auch bei Rheuma und Parkinson wurden Heilerfolge erzielt.

Bislang konnte man im Internet und in sozialen Medien zahlreiche Videos und Beiträge zu der heilenden, desinfizierenden Wirkung von UV-Licht finden. Nachdem Präsident Trump jedoch bei seiner Pressekonferenz davon sprach, haben YouTube, Facebook und Vimeo begonnen, Beiträge mit UV-Licht-Heilung zu zensieren. YouTube hat sogar Werbevideos mit experimenteller UV-Lichtbehandlung einer Forschungsgruppe gelöscht.

YouTube nannte als Grund für die Löschung von solchen Videos, dass die Nutzungsbedingungen und die Gemeinschaftsrichtlinien verletzt worden seien. Auch Vimeo hat ein entsprechendes Werbe-Video gelöscht. YouTube kündigte auch an, Videos zu löschen, die der Propaganda der WHO zuwiderlaufen. Videos vor allem, die Informationen über die Rolle Chinas bei der Ausbreitung des Wuhan-Virus liefern. Susan Wojcicki, CEO von YouTube, sagte, alle Informationen, die medizinisch nicht belegt seien und daher Fehlinformationen, würden entfernt und wären ein Verstoß gegen die Politik von YouTube.

Dieser Schritt von YouTube, alle Videos, die über Behandlungen mit UV-Licht handeln oder über die Rolle Chinas beim Ausbruch des Coronavirus zu zensieren, stellt einen gefährlichen Präzedenzfall für die Zensur dar und hat das Potenzial, den Informationsfluss aus konkurrierenden Quellen einzuschränken – etwas, das für die Enthüllung und Entdeckung sowohl von Wahrheiten als auch von Unwahrheiten und damit für das Wachstum von Wissen essentiell ist.

Befürworter der Rede- und Meinungsfreiheit sehen solche aggressiven Maßnahmen als nicht dem öffentlichen Interesse dienlich, weil YouTube auch Informationen darüber zensiert, wie Coronavirus-Erkrankte mit dem Malariamedikament Hydroxychloroquin erfolgreich behandelt werden können. Diese Information zu zensieren, steht dem öffentlichen Interesse diametral entgegen.

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