Soros’ Brief zur Schuldenkrise — Der Lump gehört in den Knast

Soros und die Migranten

Der Gauner und Erzverbrecher, der nur deswegen noch nicht im Knast hockt, weil niemand sich traut, diese Bazille zu verhaften, sorgt sich um den Euro und Europa!

Soros macht es nichts aus, Millionen Menschen durch seine Währungsspekulationen in Hunger und Armut zu stürzen.

Nun, wenn Quasimodo Soros sich um Europa sorgt, dann können Sie Gift darauf nehmen, dass es in dem ganzen Spektakel um wahnsinnig viel Geld geht, das Soros und seine Kumpels aus London “verdienen” können. Zur Unterstützung von Soros‘ wohlmeinenden Plan (Europäisches Finanzministerium zur Zentralisierung der Macht der City of London und zur grenzenlosen Ausbeutung der europäischen Völker) sind nun auch “Prominente” angetreten, wie unser Deutschland-Verdünner und Erzekel Joschka Fischer. Und der Hansdampf Eichel . Aber dann wird es dünn:

Zu den Unterzeichnern des offenen Briefs gehören unter anderen der ehemalige deutsche Außenminister Joschka Fischer sowie der einstige Bundesfinanzminister Hans Eichel, der Ex-Chefökonom der Deutschen Bank, Norbert Walter, und der ehemalige Diplomat Wolfgang Ischinger, der britische Historiker und Publizist Timothy Garton Ash, die italienische Politikerin Emma Bonino, der polnische Publizist und Politiker Tadeusz Mazowiezki und der ehemalige EU-Außenbeauftragte Javier Solana, die Ökonomen Peter Bofinger und Charles Goodhart sowie die Geschäftsleute Diego Hidalgo aus Spanien und Stelios Zavvos aus Griechenland.

Who? Stelios Zavvos????????????????? Was muss ich denn da lesen:

Mr. Zavvos is the Founder and CEO of Zeus Capital Partners L.P. He was the Founder and CEO of Continental American Capital, an investment group which concentrates in Real Estate investments and financing. He is an international financier focusing in banking and real estate both in the USA and in the South Eastern European region. He financed, acquired and repositioned tens of millions worth of real estate properties both in the commercial and residential sectors. He organized and founded a commercial bank, “Interbank of New York”. He previously worked in executive positions for Citibank and Johnson & Johnson. He is a graduate of Athens College, holds a MSc in Civil Engineering from Polytechnion University in Athens, and an MBA from Harvard Business School.

Alles klar?

Was sagt unser guter Spiegel?

Löst endlich die Schuldenkrise! Mit einem dramatischen Appell wenden sich Prominente an die Regierungen der Euro-Länder. Initiator des offenen Briefs ist ausgerechnet US-Spekulant George Soros, mit dabei sind auch Hans Eichel und Joschka Fischer. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,791352,00.html

London/Brüssel – US-Investor George Soros hat eine neue Rolle für sich entdeckt: Ausgerechnet der Spekulant gibt sich in der Weltfinanzkrise als Mahner und als Unterstützer der Wirtschaftskritiker. Soros solidarisierte sich bereits mit den Wall-Street-Demonstranten, nun trommelte er auch noch Prominente für einen offenen Mahnbrief an die Euro-Länder zusammen. Das “Handelsblatt” zitierte aus dem Schreiben. Die Forderung: “Die Euro-Krise muss sofort gelöst werden.”

Soros habe etwa hundert Politiker, Ökonomen, Unternehmer und Manager aus ganz Europa als Unterzeichner gewinnen können, berichtete die Zeitung. Diese kritisieren, dass die derzeitigen Maßnahmen im Kampf gegen die Schuldenkrise nicht ausreichend seien, zu spät kämen und weltweit Verwerfungen an den Finanzmärkten auslösten.

Zu deutschen Unterzeichnern des Briefs zählen laut der Zeitung der ehemalige Außenminister Joschka Fischer, der frühere Bundesfinanzminister Hans Eichel und der Ex-Chefökonom der Deutschen Bank, Norbert Walter. Zudem konnte Soros neben anderen Prominenten den ehemaligen EU-Außenbeauftragten Javier Solana als Unterstützer gewinnen.

“Einen Befreiungsschlag wird es nicht geben”

Sie alle fordern eine europäische Lösung der Schuldenkrise. Das Streben nach nationalen Alleingängen führe unweigerlich zum Zusammenbruch, heißt es in dem Brief. Allerdings haben die Promis nicht nur Forderungen, sondern auch Vorschläge parat. So plädieren sie dafür, ein Finanzinstitut zu gründen, das ähnlich wie ein Finanzministerium Geld für die Euro-Zone als Ganzes verwaltet und für Haushaltsdisziplin in den Mitgliedsländern sorgen kann. Zudem setzen sie sich für eine stärkere Überwachung und Regulierung des Finanzsystems ein……………..http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,791352,00.html

Mir wird schlecht.

Die Globalisten sind im Panik-Modus und sind nun an allen Fronten in der Defensive. Obama heizt die Stimmung für den Irankrieg an, ihr letzter Ausweg ist der große Krieg.

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