Soros finanziert Migration nach Italien

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Politische Parteien, NGOs, Non-Profit-Organisationen und Organisationen zur Förderung der Einwanderung – das sind die Finanzierungsnutznießer der Open Society Foundations von George Soros. In den vergangenen zwei Jahren hat George Soros 8,5 Millionen Dollar in über 70 Projekten in Italien investiert. So gestaltet Soros ganz einfach die Gesellschaft Italiens und untergräbt so die Souveränität des Landes, schreibt die italienische Zeitung „Il Giornale. Fokus der in dieser Zeit umgesetzten Projekte sei die finanzielle Unterstützung der Migration ohne Grenzen gewesen.

Durch seine „Monsterspekulationen“ habe Soros auch dazu beigetragen, dass die italienische Lira vor über 20 Jahren um 30 Prozent an Wert verloren hat. Soros wurde in Italien während des sogenannten „Schwarzen Mittwoch“ vom 16. September 1992 bekannt, als die italienische Lira und das britische Pfund aufgrund von Finanzspekulationen, die er über den Quantum-Fonds machte, gezwungen waren, das Europäische Währungssystem (EWS) zu verlassen. An diesem Tag verkaufte Soros massenhaft Lire um Dollars zu kaufen. Dadurch war die italienische Notenbank gezwungen, 48 Milliarden Dollar an Reserven zu verkaufen, um den Wechselkurs zu stützen. Die Währung brach darauf um 30% ein.

Etwa 385.000 Dollar sollen an den Verein für Rechtsstudien zur Einwanderung geflossen sein, der in der Vergangenheit Gemeinden verklagte, weil sie sich gegen illegale Migration wehrten. 300.000 Dollar erhielten die ultralinken italienischen Radikalen für Initiativen zur Unterstützung von Migranten und zur Verbesserung ihres „sozialen Wohles“. 230.000 Dollar gingen an das „Istituto Affari Internazionali“, deren Chef Ex-EU-Kommissar Ferdinand Feroci ist. Viele weitere Hunderttausende flossen an andere Organisationen, um Soros‘ Ziel zu unterstützen. Das Ziel war es, „den Dialog mit den politischen Akteuren über neue Ansätze für die Einwanderung und die europäische Asylpolitik zugunsten von Migranten, Flüchtlingen und Aufnahmegesellschaften zu schulen und zu fördern.“

Weitere Tausende erhielten Universitäten vor den italienischen Wahlen 2018 für die Erstellung eines Abbildes politischer Informationen in den nationalen Medien. Die Stadt Ventimiglia erhielt über 80.000 Euro für die „Revitalisierung des öffentlichen Parks“. In Ventimiglia herrscht Chaos. Die Stadt ist ein Sammelplatz für illegale Migranten, wie weiter nach Frankreich wollen. Viele von ihnen werden wieder zurückgeschickt. Caritas und Schlepper haben dort alle Hände voll zu tun. Die Stimmung in der Bevölkerung war am Kippen, wegen der überall wild lagernden Migranten und der steigenden Kriminalität. Bei den Kommunalwahlen 2019 wurde ein neuer Bürgermeister gewählt. Er vertritt die rechte Partei Lega.

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