Soros-NGOs: Schlimmste Zeiten für Menschenrechte in Russland seit Ende der UdSSR

Schnapsdrossel Juncker empfängt Zersetzungsspezialisten Soros
George Soros

Human Rights Watch und Amnesty International: Schlimmste Zeiten für Menschenrechte in Russland seit Ende der UdSSR

Philantrop Soros, immer noch auf freien Fuss

Während in der EUdSSR, in den USA und in Kanada die Menschen geplündert, mit zionistischer Propaganda zugemüllt und Menschenrechte mit Füssen getreten werden, eröffnen die Unterminierer und Zersetzer nationalstaatlicher Ordnungen wieder einmal einen gut geschmierten Hetzefeldzug gegen Russland und insbesondere gegen Putin. Bezahlt mit dem Silberlingen, die sich Soros und das State Department weltweit zusammengestohlen haben, vergießt die Fünfte Kolonne der Internationalen Finanzmafia wieder Krokodilstränen über die schlimmen Zustände in Russland.

Die Propagandamaschine des zerbröckelnden Imperiums lässt keine Gelegenheit aus, den Millionen gleichgültiger und verblödeter Medienkonsumenten Sand in die Augen zu streuen. Zu dieser Propagandamaschine gehört auch die “Nicht-Regierungsorganisationen” Human Rights Watch (HRW) und Amnesty International (AI).

Der Rothschild-Knecht und Milliardär Soros hat die ganze Welt mit einem Spinnennetz von Gruppierungen überzogen, die weltweit unter dem Deckmantel von Humanität, Zusammenarbeit, “Good Government”, Freiheit und Nächstenliebe ihr Unwesen treiben. Ihr wahrer Auftrag: Zersetzung, Aushöhlung der Souveränität der Nationalstaaten, Unruhen stiften, UNO-Anträge einbringen, falsche Zeugnisse ablegen, die Klimalüge verbreiten, die Agenda 21 voranbringen, ”Farbenrevolutionen” durchführen und dabei mißliebige Regierungen zu Fall bringen. Sie unterminieren Staaten auf der ganzen Welt in generalstabsmäßig geplanten Aktionen und zersetzen dabei die Gesellschaften und ihre Sozialnormen.

Im Jahre 2010 “spendete” Philantrop Soros, dem nichts mehr am Herzen zu liegen scheinen, als die Menschenrechte in Russland, mal eben 100 Millionen Dollar für HRW. Auch Amnesty International (AI) bezieht Gelder von Soros bzw. seinem Open Society Institute (annual report page 8).

Hinsichtlich Russland glaubten sich die Vollstrecker der Finanzmafia um das Jahr 2000 schon am Ziel, als sich nach einem beispiellosen Plünderungszug im postsowjetischen Machbereich schon der Zerfall Russlands abzeichnete. Putin konnt ihn verhindern und hat dabei 5 Mordanschläge überlebt (mehr hier und hier). Aber die Zersetzungsarbeiten der westlichen NGOs gehen unvermindert weiter und haben in den letzten Jahren immer wieder die Propagandaseiten der gleichgeschalteten Medien gefüllt. Pussy Riot lässt grüßen! Währenddessen werden unzählige Menschen auf der Welt von den Bluthunden der Mafia ermordet.

Die massive Einmischung diverser NGOs in den russischen Wahlkampf führte dazu, dass Russland nun Nachweise verlangt, woher die über 654 (!) in Russland tätigen Nicht-Regierungsorganisationen aus dem Westen ihr Geld beziehen. Das hat WDR-Chefradaktuer Jörg Schönenborn zum Anlaß genommen, Putin dumme Fragen zu stellen.

Nun treten die NGOs wieder einen neuen Propagandafeldzug los, angeführt von Human Rights Watch und Amnesty International:

Die Menschenrechte erleben derzeit nach Ansicht von Hugh Williamson, Direktor der Abteilungen Europa und Zentralasien der internationalen Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch, die schlimmsten Zeiten in der postsowjetischen Epoche. Das stellt er in seinem am Mittwoch erschienenen 78-seitigen Bericht fest.

Nach Putins Rückkehr in den Kreml sei eine in der neuesten Geschichte Russlands beispiellose Offensive gegen die Zivilgesellschaft entfacht worden, so der Experte.

Mehrere der vor kurzem verabschiedeten Gesetze wie auch die Einstellung der Behörden zur Zivilgesellschaft stehen im Widerspruch zu den internationalen Verpflichtungen auf dem Gebiet der Menschenrechte. So werde die rechtliche Definition des Staatsverrats in der neuen Fassung des entsprechenden Artikels des Strafgesetzbuches so formuliert, dass sie für eine strafrechtliche Verfolgung wegen einer internationalen Tätigkeit im Interesse der Förderung und des Schutzes der Menschenrechte ausgelegt missbraucht werden könne.

Nach Ansicht des Verfassers müsste der Europarat seine verfassungsrechtlichen Gremien mit einer Prüfung der im Dezember 2012 in Kraft getretenen Änderungen des NGO-Gesetzes, des Gesetzes über die Internet-Kontrolle und die Artikel beauftragen, die eine strafrechtliche Verfolgung wegen Verleumdung vorsehen. Williamson äußert die Vermutung, dass die neuesten russischen Gesetze gegen Russlands Verpflichtungen im Rahmen der Europäischen Menschenrechtskonvention verstoßen.

Einen ähnlichen Bericht veröffentlichte am Mittwoch auch die Organisation Amnesty International. Im Dokument, das den Titel „Freiheit in Gefahr: Offensive gegen freie Meinungsbekundung sowie gegen die  Freiheit der Versammlungen und der Vereinigungen in Russland“ trägt. Darin wird ebenfalls auf systematische Verletzungen und Beeinträchtigungen der demokratischen Grundrechte hingewiesen, die nach Ansicht der Verfasser zu einem charakteristischen Merkmal der Politik von Wladimir Putin im 1. Jahr seiner 3. Amtszeit geworden seien. (http://de.rian.ru/politics/20130424/266003846.html)

Dabei hätten Human Rights Watch und Amnesty International alleine in Syrien Jahre zu tun, die Mordbrennereien, Vergewaltigungen und Plünderungen ihrer Auftraggeber aufzudecken.

Wo bleiben die Beschwerden und Untersuchungen über den Völkermord in Libyen, der immer noch anhält?  Wieso hat die HRW von Gaddafi keine sofortige und transparente Untersuchung über die angeblichen Massaker an Zivilisten gefordert? Vielleicht deswegen, weil es keine Beweise gab! Anstelle dessen hat HRW zusammen mit anderen NGOs eine UN-Resolution gefordert, die zur NATO-Intervention führte. Wie perfide dies alles eingefädelt wurde, lesen Sie hier.

Wo sind diese Heuchler von HRW und AI, wenn es um die Plünderung und Verwüstung des gesamten afrikanischen Kontinents geht, die unzähligen Bomben- und Mordanschläge der westlichen Mafia im Irak, in Aghanistan und Pakistan?

Stattdessen wir üble  Manipulation betrieben. So zum Beispiel am 12.03.2012, als ich diese Email erhielt:

Einige der Kinder sind wie wilde Tiere, weil man ihnen beigebracht hat, alle bösen Dinge dieser Welt zu tun: morden, plündern, Drogen nehmen.”

Der Menschenrechtsverteidiger Murhabazi Namegabe setzt sich seit über 20 Jahren für traumatisierte Kindersoldaten in der Demokratischen Republik Kongo ein. “Aber ab einem bestimmten Moment erträgt man die Dinge nicht mehr, die man zu hören bekommt, die man sieht und die man mit diesen Kindern erlebt.”

Etwa die Berichte von Mädchen, die nach ihrer Entführung in ein Milizlager die Männer eine Woche lang nackt bedienen mussten, bevor sie als Soldatinnen und Sexsklavinnen missbraucht wurden. Oder die Berichte von Jungen, die sich aus Versehen selbst anschossen, weil sie in ihrer kurzen Ausbildung nicht gelernt hatten, das Gewehr richtig zu bedienen.

Liebe/r Hermann Breit, derzeit fordern viele Menschen im Internet die Festnahme von Joseph Kony, des Anführers der ugandischen Lord’s Resistance Army. Amnesty International fordert seit Jahren, dass Kony an den Internationalen Strafgerichtshof überstellt wird, damit ihm der Prozess gemacht werden kann…..

Ja, liebe Amnesty International, und wer soll die CIA-Ratte Kony festnehmen? Da brauchen wir doch wieder US- und UN-Truppen, die dann die Rohstoffe für ihre Freunde von der Internationalen Finanzmafia sichern können, oder? Lesen Sie dazu die Analyse von William Engdahl.


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