Spahn: „Viele Corona-Tests sind fehlerhaft“

Jens Spahn
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Die Größe des Ausmaßes der Irreführung bezüglich der Corona-Krise durch das Merkel-Regime wird von Tag zu Tag erschreckender. Obwohl immer mehr Details ans Licht kommen, wie wir von Beginn an von Berlin getäuscht und misshandelt worden sind, begreift die Mehrheit der Deutschen noch immer nicht, wie sehr sie getäuscht worden ist.

Pharmaminister Jens Spahn musste erst jüngst öffentlich zugeben, dass die Fehlerquote der Corona-Tests weitaus größer sein würde, wenn man die Bevölkerung massenhaft auf das Coronavirus testete.

In einem Gespräch beim „Bericht aus Berlin“ sagte Spahn: „Wir müssen jetzt aufpassen, dass wir nicht nachher durch zu umfangreiches Testen – klingt jetzt total… da muss man erstmal um zwei Ecken denken – durch zu umfangreiches Testen zu viele falsch Positive haben. Weil die Tests ja nicht 100 Prozent genau sind, sondern auch eine kleine, aber eben auch eine Fehlerquote haben. Und wenn sozusagen insgesamt das Infektionsgeschehen weiter runtergeht, und Sie gleichzeitig das Testen auf Millionen ausweiten, dann haben Sie auf einmal viel mehr falsch Positive. Das sind so die Dinge, mit denen man sozusagen erst konfrontiert wird in der weiteren Folge, und die Erkenntnisse. Und deswegen macht es schon auch Sinn: Wir machen das Angebot, mehr zu testen, das geht jetzt auch. Aber nicht einfach nur wild jeden Tag zu testen, sondern wenn, dann schon auch mit einem gewissen Ziel.“

Der derzeit in vielen Ländern der Welt verwendete PCR Test auf aktive Viren liefert ungenaue Ergebnisse. Ein Großteil der deutschen Labore hat herausgefunden, dass die falsch-positive Rate zwischen 1,4 und 8 Prozent liegt. Je mehr getestet wird, desto mehr kann es also den Anschein haben, dass es viele Infizierte gibt, obwohl das gar nicht zutrifft.

Das „Ärzteblatt“ schreibt dazu: „Ein Test mit einer Sensitivität von 98 % identifiziert 98 von 100 Infektionen und 2 nicht. Die Kehrseite eines hoch sensitiven Tests: Er kann viele falsch-positive Befunde liefern, wenn er nicht spezifisch genug ist. Die Spezifität ist der Prozentsatz, zu dem nicht infizierte Personen als gesund erkannt werden. Ein Test mit einer Spezifität von 95 % liefert bei 5 von 100 Gesunden ein falsch-positives Ergebnis.“

„Bei Angaben zu Sensitivität und Spezifität der in Deutschland verwendeten PCR-Tests halten sich sowohl das Robert Koch-Institut als auch das nationale Konsiliarlabor am Institut für Virologie der Charité bedeckt. Die oft zitierte, nahezu 100-prozentige Sensitivität unter Laborbedingungen dürfte in der Praxis nie erreicht werden, schon weil beim Testen selbst erhebliche Unsicherheitsfaktoren hinzukommen. So weist beispielsweise jeder Test die Viren nur in einem bestimmten Zeitfenster nach.“

Das bedeutet, dass die vom Robert-Koch-Institut gelieferten Zahlen zu Corona-Infizierten zu hoch und damit falsch sein dürften. Allein die Bezeichnung „infiziert“ ist bereits irreführend. Denn viele Menschen tragen Viren und Bakterien in sich – sind also „Infizierte“. Das bedeutet aber nicht, dass sie krank oder Überträger einer Krankheit sind. Selbst die WHO revidierte jüngst ihre Aussage dazu. Wir hatten hier berichtet: https://www.watergate.tv/wundersame-kehrtwende-der-who-symptomlose-infizierte-verbreiten-virus-nicht/

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