Spahn will den Heilpraktiker-Beruf offenbar abschaffen

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Nach Informationen des Onlinemagazins „MedWatch“ „erwägt“ Pharmaminister Jens Spahn, den Beruf des Heilpraktikers abzuschaffen. Diese „Erwägung“, die schon ein ausgereifter Plan im „Gesundheitsministerium“ sein dürfte, soll in einem Rechtsgutachten erörtert werden. Damit wird offensichtlich, was in Merkel-Deutschland geplant ist: Die Menschen sollen nur noch Medikamente erhlaten, die von der Pharmaindustrie hergestellt worden sind und sich ausschließlich von Schulmedizinern behandeln lassen dürfen.

Jegliche alternative Heilmethode wird damit zunichte gemacht, eine Heilung wird für viele Menschen daher nicht mehr möglich sein. Die Pharma- und Gesundheitsindustrie soll sich an unseren Krankheiten dumm und dusselig verdienen und wir sollen nach Meinung von Kritikern – vor allem durch die vermuteten Zwangsimpfungen oder nahegelegten Impfungen gegen das Corona-Virus – solange krankgespritzt werden, bis wir noch vor Erreichen des Rentenalters ins Gras beißen. Damit spart sich dann der Merkel-„Staat“ die Rentenauszahlungen, die – aufgrund der Milliardenplünderungen der Kassen – ohnehin kaum noch nennenswert sind, geschweige denn ein menschenwürdiges Leben im Alter ermöglichen.

Bürokratische Hürden können zum Ausschluss führen

Die Ausschreibung des „Gesundheitsministeriums“ für das Rechtsgutachten soll untersuchen, ob sich eine mögliche, zukünftige Heilpraktiker-Ausbildung im Hinblick auf Dauer und Inhalt an der Medizinerausbildung orientieren müsste, heißt es. Sie wirft die Frage auf, ob und in wieweit es möglich wäre, Heilpraktiker von der Behandlung bestimmter Erkrankungen auszuschließen. Das Rechtsgutachten soll auch die Frage von Spahn klären, ob der Heilpraktiker-Beruf abgeschafft werden kann. Denn das ist das eigentliche Ziel. In der Begründung des „Gesundheitsministeriums“ für die Ausschreibung des Rechtsgutachtens heißt es: „Das Heilpraktikergesetz nimmt im Gesundheitswesen Deutschlands eine zentrale Rolle ein. Bei dem 1939 in Kraft getretenen Gesetz handelt es sich um sogenanntes vorkonstitutionelles Recht, welches nur noch fragmentarisch und insoweit erhalten ist, als es dem Grundgesetz nicht widerspricht”.

Spahn argumentiert, dass es Fälle gebe, bei denen Menschen durch die Behandlung von Heilpraktikern Schaden genommen hätten. Wer allerdings diese Zahlen mit den Zahlen der Schäden und Todesfälle vergleicht, die durch Ärztepfusch oder Krankenhauskeime verursacht werden, kommt schnell zu der Erkenntnis, dass es kaum um die von Heilpraktikern verursachten Schäden gehen kann. Denn diese sind im Vergleich kaum nennenswert. Die Schäden und Todesfälle jedoch, die durch Schulmediziner und in Krankenhäusern verursacht werden, gehen in die Zehntausende, wenn nicht Hunderttausende. Einen Beitrag dazu finden Sie hier.

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