Wissenschaftliche Behauptung: Corona-Maßnahmen werden nicht benötigt

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Die Corona-Welle schwappt langsam wieder nach oben. Aus dem Ausland, hier aus Frankreich oder Spanien, werden wieder zahlreiche Neuinfektionen gemeldet. Dies sind zwar lediglich positiv Getestete, allerdings sind die Medien der Auffassung, die Situation würde sich wieder dramatisieren. Auch bei uns in Deutschland sind mehr als 1.200 “Neuinfektionen” gemeldet worden. Auch dies ist nicht richtig, wiederum sind es lediglich “positiv Getestete”. Auch hier steigt die Sorge vor neuen Ansteckungsgefahren. Inzwischen verstärken zahlreiche Länder wieder die “Maßnahmen”. Dies scheint eine erste, aber hilflose Antwort auf die Entwicklung. Allerdings stellt sich auch in diesem Fall die Fragen  inwiefern darin überhaupt eine Unterstützung vorliegt. Wir zitieren aus einer sehr wichtigen Arbeit zum Thema.

Das National Bureau of Economic Research, eine amerikanische Forschungseinrichtung in Cambridge, aus der mehr als zwei Dutzend Nobelpreisträger hervorgegangen sind, hat eine Studie veröffentlicht, welche die Wirkung der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus untersucht hat.

Das Forschungsinstitut hat herausgefunden, dass die Sterbefälle, die durch Covid-19 verursacht worden sind, innerhalb von 20-30 Tagen weltweit auf nahezu Null gesunken sind. Die Zahl der durch das Corona-Virus verursachten Todesfälle sind sogar innerhalb der ersten 10 Tage der Epidemie sehr schnell zurückgegangen und seitdem auf einem sehr niedrigen Niveau geblieben.

Die Untersuchungen und Schlussfolgerungen des Instituts implizieren, dass sowohl die Reproduktionszahl als auch die Übertragungsrate von Covid-19 bereits nach den ersten 30 Tagen der Epidemie nur noch bei eins lag. Das Fazit der Studie lautet: Die Nichtberücksichtigung dieser Tatsachen hat dazu geführt, dass die Ausbreitung und das Fortschreiten der Pandemie dramatisch überbewertet worden sind.

Die amerikanischen Wissenschaftler haben die nicht-pharmazeutischen Corona-Maßnahmen und ihre Auswirkungen auf die Zahl der Todesfälle untersucht, also Maßnahmen wie Lockdown, Abstandsregelung oder Maskenzwang. Die Todesraten sind gemäß der Studienergebnisse unabhängig von den ergriffenen Maßnahmen zurückgegangen – und zwar in allen untersuchten Ländern. Weder Ausgangssperren, Reisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen noch die Maskenpflicht hätten den Verlauf der Corona-Pandemie beeinflusst, so die Forscher. Das Virus habe seine Gefährlichkeit von ganz alleine und innerhalb der ersten 10 bis 30 Tage vollständig verloren.

Kann man angesichts dieser Forschungsergebnisse, die man in der Mainstream-Presse und in den TV-Nachrichten vergebens sucht, nicht schlussfolgern, dass die getroffenen Maßnahmen wie Lockdown, Abstandsregelung, Isolierungen und Quarantäne sowie Maskenpflicht, die trotz besseren Wissens aufrechterhalten werden, dass es sich dabei nicht nur um „Fehler“, sondern um eines der größten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte handelt?

Denn die Zahlen – auch in Deutschland die Robert-Koch-Institut-Zahlen – haben eindeutig belegt, dass die Pandemieausbreitung bereits vor dem Lockdown auf einem ganz niedrigen Stand war. Dennoch wurde der Lockdown erlassen und die Maskenpflicht eingeführt. Lesen Sie hier mehr zu dieser Meinung. 

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