Studie legt nahe: Migration schafft MEHR ARMUT und HÖHERE Immobilienpreise

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In Großbritannien ist kürzlich eine Studie veröffentlicht worden, die brisante Fakten enthielt. Demnach würde die Migration dafür gesorgt haben, dass die Löhne im Segment „Niedriglohn“ weiter gesunken sind. Zudem seien in einem Zug die Preise für Immobilien gestiegen. Mit anderen Worten: Die Migration ist zumindest in Großbritannien zu Lasten der armen Bevölkerungsgruppen gegangen. Der Bericht ist unter: „https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/741926/Final_EEA_report.PDF“ abrufbar. Verfasst wurde er von einem Migrationsbeirat und wurde in Deutschland in den Leitmedien bis dato noch kaum thematisiert.

Verarmung wächst

Die Studie ist in Deutschland vor dem Hintergrund zu bewerten, dass die berühmte Schere zwischen arm und reich noch deutlich weiter auseinanderklafft als je zuvor. Die Behauptung oder zumindest die naheliegende Schlussfolgerung aus dieser britischen Studie weist nach, dass die Migration diesen Effekt vergrößern dürfte.

Ein Effekt der Massenmigration beispielsweise sei es, dass der „Wohnungsbau“ offenbar nicht ausreicht. In den Regionen mit „restriktiverer Planungspolitik“ etwa ist es oft nicht so einfach, den „Wohnungsbestand entsprechend der Nachfrage zu erhöhen.“ Also: Migration schafft mehr Konkurrenz, die Preise ziehen durch den knapperen Wohnraum an. Eine einfache Gesetzmäßigkeit, wie Ökonomen wissen.

Dennoch kann der Staat an sich eingreifen – über den Sozialen Wohnungsbau. Doch der Anteil derjenigen, die nicht als Migranten im Lande leben, an der Neuvergabe dieser Wohnungen ist gesunken.

Zudem kommt die Studie zu dem Befund, dass sich das „Gewinnwachstum für Niedriglohnbezieher verringert“ habe, während dies für die besser entlohnten Mitarbeiter gestiegen sei. Mit anderen, etwas weniger sperrigen Worten: Die Löhne steigen weniger langsam. Angesichts einer historisch in der Regel positiven Inflation sinken die Reallöhne.

Aber, Frau Merkel: „Wir schaffen das“, lautet ihre permanent wiederholte Haltung. Dies ist kein Plädoyer für die Abschaffung der Migration – sondern lediglich ein Hinweis: Wer a) Migration sagt, muss auch b) bessere Rahmenbedingungen am Immobilienmarkt schaffen.



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