Syrien: Terroristen massakrieren 190 Zivilisten

YPG und syrische Armee bremsen Ankara und protürkische Rebellen aus

Kommentar: Wie kommts, dass die berüchtigte Humans Rights Watch plötzlich über die Gemetzel der vom Westen bezahlten Todesschwadronen berichtet?

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MOSKAU, 11. Oktober (RIA Novosti).

Gruppierungen der bewaffneten Regimegegner haben im Westen Syriens bei einer Rache-Operation mindestens 190 Zivilisten getötet und mehr als 200 als Geiseln genommen, berichtet die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) am Freitag.

Im Bericht der Menschenrechtler heißt es, dass an der Operation, die am 4. August in der Provinz Latakia begonnen hatte, Kämpfer von fünf Gruppierungen teilgenommen hatten, darunter die mit Al-Qaida verbundenen Al-Nusra-Front, „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ sowie Dschaisch al- Muhadschirin al-Ansar, die fast vollständig aus Söldnern bestehen. Die Handlungen der Gruppierungen seien von privaten „Sponsoren“ aus den Golfstaaten finanziert worden.

Das Ziel der bewaffneten Rebellen waren Ortschaften, in denen hauptsächlich Alawiten, die gegenüber den syrischen Behörden loyal sind, leben. Mindestens 67 Menschen wurden dabei öffentlich hingerichtet.

„Diese Gesetzlosigkeiten sind keine Ausschreitungen einzelner Extremisten. Das ist eine gut koordinierte Operation gegen die Zivilbevölkerung in diesen Ortschaften“, sagte Joe Stork, HRW-Direktor für den Nahen Osten.

Im Bericht wird darauf verwiesen, dass es sich  um Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit handelt.

http://de.ria.ru/security_and_military/20131011/267055944.html



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