Syrien: Über 700 Terroristen kapitulieren

Giftgas-Angriff in Syrien inszeniert

Kommentar: Die eingesickerten Terrorgruppen des Westens sind schon seit längerem in ernsthaften Schwierigkeiten. Französische Offiziere sind in der Hand Assads und es gibt heimlich Verhandlungen zwischen Frankreich und Syrien wegen der Kriegsschäden. Schon im Februar haben die syrischen Truppen die Bastionen der Wahhabitischen Legion gestürmt. Mindestens 1500 Kämpfer wurden dabei gefangen genommen, darunter ein Oberst des technischen Kommunikationsdienstes der DGSE (französischer Auslandsgeheimdienst), und es gab mehr als tausend Tote.

Der von Frankreich im Auftrag der City of London geführte Umsturz in Syrien ist unter hohen Verlusten fehlgeschlagen. Nach neuesten Meldungen ergeben sich nun Teile der subversiven Kräfte. Das hält aber den Westen nicht ab, weiter die Bevölkerung zu terrorisieren.

Über die Schlappe Londons ist in der westlichen Presse nichts zu hören. Man wird ständig mit angeblichen Untaten Assads berieselt und beruft sich dabei auf das Syrische Observatorium für Menschenrechte des Lügners Rami Abdel Rahman. [Kommentar Ende]

MOSKAU, 28. April (RIA Novosti).

721 Mitglieder illegaler bewaffneter Gruppen in Syrien haben in den letzten Tagen freiwillig ihre Waffen niedergelegt und sich den Behörden gestellt. Das erfuhr RIA Novosti aus informierten Quellen.

„Die meisten davon (etwa 250 militante Kämpfer) sind aus Hama, sowie aus dem Raum von Damaskus und Idlib (jeweils rund 230)“, so die Quelle.

Ferner verlautet aus den Quellen, die vereinbarte Waffenruhe, die ab dem 12. April in Kraft getreten war, sei von bewaffneten Oppositionsgruppen 1300 Mal gebrochen worden.

Die jüngsten Verbrechen der militanten Gruppen seien „Massaker in den Orten Arbin in der Provinz Damaskus und Turkuman-Barih in der Provinz Aleppo“, hieß es.

Bei Terroristischen Aktionen wurden Menschen in der Stadt Hama, in Umland von Damaskus sowie in den Provinzen Deir ez-Zor und Aleppo getötet, so die Quelle.

Einige Medien berichten unter Berufung auf das Syrische Observatorium für Menschenrechte sowie „lokale Koordinationskomitees der Opposition“, dass seit dem 16. April 2012, als die erste Gruppe internationaler Beobachter angekommen war, durch Schüsse der Regierungstruppen 462 Menschen, darunter 34 Kinder, getötet wurden.

Mitte April war das erste Uno-Beobachterteam in Syrien eingetroffen. Die UN-Mission soll den Waffenstillstand gemäß dem Regelungspan von Kofi Annan, Syrien-Sonderbeauftragter von Uno und Arabischer Liga, überwachen. Am 21. April beschloss der UN-Sicherheitsrat, das Team bis auf 300 Beobachter zu erweitern.

http://de.rian.ru/politics/20120428/263465504.html

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