Syrien: USA greifen erneut regierungstreue Truppen an

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In der Region Al-Tanf in Syrien hat es innerhalb von drei Wochen den zweiten Angriff der USA auf regierungstreue Truppen gegeben. US-Verteidigungsminister James Mattis sprach in diesem Zusammenhang von „Selbstverteidigung“. Die US-Truppen sind ohne Genehmigung von Damaskus im Land und halten sich dort unter Verletzung des Völkerrechts auf.

Der US Verteidigungsminister sprach zudem von einer „Deconflict-Zone“ – einer konfliktberuhigten Zone. Diese wurde eigenmächtig von den USA ausgerufen. Das Pentagon meint bestimmen zu können, wer sich in dieser Zone aufhalten darf. Ein klarer Bruch des Völkerrechts und der Souveränität Syriens. Von „Selbstverteidigung“ kann daher keine Rede sein.

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1 Kommentar

  1. Irgendwie erinnert mich das an einen Spruch der alten Römer: “Quod licet Iovi, non licet Bovi!” (Was Jupiter darf, das darf der Ochs noch lange nicht) Nun, die Amis denken immer noch, sie seien die einzige Weltmacht, die sich alles erlauben darf und durch kein Gericht in die Schranken gewiesen werden kann. Sie halten sich für etwas ganz besonderes und übersehen dabei geflissentlich, daß bis jetzt die am 12.10.1945 veröffentlichte Vorhersage von Alois Irlmaier wahr geblieben ist: “Amerika wird im Osten dauernd Kriege führen und nie mehr siegen. Gott hat sich abgewandt.” Und momentan sieht’s ganz danach so aus, als ob dies auch in Syrien das Endergebnis sein wird – was Uncle Sam inzwischen mit absolut unlauteren Mitteln zu verhindern versucht.

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