Tausende Menschen infizieren sich mit Bakterium aus China-Labor

Nach Angaben des Nachrichtenmagazins „Focus“ sollen sich über 3.000 Menschen in China mit dem Bakterium Brucellose infiziert haben. Der Erreger soll aus einem staatlichen Labor, welches Impfstoffe für Tiere herstellt, entwichen und sich verbreitet haben. Das Bakterium kann Fieber, Gelenk- und Kopfschmerzen auslösen. Eine Infektion mit dem Bakterium sei bei 3245 Menschen im Nordwesten Chinas festgestellt worden sein. Bei 1401 weiteren Menschen sei ein entsprechender Test positiv ausgefallen sein.

Das Bakterium soll sich von infizierten Menschen oder versuchten Tierprodukten auch auf den Menschen übertragen können. In diesem Fall aber stammt das Bakterium aus einem staatlichen chinesischen Labor, einem biopharmazeutischen Werkt. Wie Medien nun herausfanden, soll der Ausbruch des Bakteriums bereits im vergangenen Jahr stattgefunden haben. Den Angaben zufolge soll der Grund für den Ausbruch die Verwendung eines abgelaufenen Desinfektionsmittels gewesen sein. Das Bakterium sei deshalb nicht abgetötet und in eine Belüftungsanlage des Werks geraten. Der Wind habe die Aerosole zum Veterinärmedizinischen Forschungsinstitut getragen, wo er seit Dezember fast 200 Menschen infiziert habe.

Die offiziellen Erklärungen für das Entweichen des Bakteriums klingen abenteuerlich, ebenso wie die Behauptung Chinas, das SARS-CoV-2-Virus sei auf natürliche Weise auf einem Markt in Wuhan ausgebrochen. Eine chinesische Whistleblowerin erklärte jüngst, dass das Virus in einem staatlichen Labor in Wuhan hergestellt worden sei. Laut dem Bericht der New York Post hat die aus China geflohene Virologin Dr. Li-Meng Yan im britischen Fernsehen behauptet, das Corona-Virus SARS-CoV-2 sei in einem von der chinesischen Regierung kontrollierten Labor hergestellt worden. Sie habe ihren Arbeitsplatz an der angesehenen Universität in Hongkong, der Hong Kong School of Public Health aufgeben und aus dem Land fliehen müssen, um diese Enthüllung machen zu können.

Von Dr. Li-Meng Yan vorgelegte Beweise zeigen, dass das SARS-CoV-2 Virus ein Laborprodukt sein soll, das unter der Verwendung der Fledermaus-Coronaviren hergestellt worden sei. Die Beweise postulierten eine synthetische Herstellung des Virus im Labor, welche einfach und in etwa sechs Monaten zu bewerkstelligen sei. Ungewöhnliche Merkmale des SARS-CoV-2-Genoms würden auf eine ausgeklügelte Labormodifikation hindeuten. Auf der Open-Access-Repository-Webseite Cenote veröffentlichte sie einen Artikel, der zeigt, wie SARS-CoV-2 innerhalb von sechs Monaten „bequem“ in einem Labor hergestellt werden könne.

In dem Papier, das mit zwei anderen Autoren verfasst wurde, wird behauptet, dass das Virus biologische Merkmale aufweise, die mit einem natürlich vorkommenden zoonotischen Virus unvereinbar seien. Andere Wissenschaftler aus Kalifornien hatten zuvor einen Artikel veröffentlicht, in dem sie die genetische Sequenz des Virus kartographierten, was ihrer Meinung nach beweise, dass „SARS-CoV-2 kein Laborkonstrukt oder ein absichtlich manipuliertes Virus sei“.

Wuhan-Markt: Eine „Nebelkerze“

Yans Artikel erschien nach einem Interview, welches sie in der britischen Talkshow „Loose Women“ am Freitag gab, in dem sie ihre Behauptungen über synthetische Herstellung des Coronavirus in einem von der kommunistischen Regierung kontrollierten Labor präsentierte. Berichte, wonach das Virus auf einem Markt in Wuhan ausgebrochen sei, seien eine „Nebelkerze“. Der Markt in Wuhan sei ein Vorwand gewesen, so die Virologin.

Yan berichtete weiter, dass ihre früheren Vorgesetzten an der Hong Kong School of Public Health, ein Partnerlabor der Weltgesundheitsorganisation WHO (welche zum Großteil von Bill Gates finanziert wird), sie zum Schweigen gebracht hätten, als sie im Dezember vergangenen Jahres wegen der hohen Übertragungsrate von Mensch zu Mensch Alarm schlagen wollte. Sie sei aus China geflohen, bevor die ihr vorliegenden Informationen aus den Datenbanken der chinesischen Regierung gelöscht worden seien. Mehr zu dieser Geschichte lesen Sie hier…

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