Terroristen beleidigt: Keine Teilnahme an Syrien-Konferenz ohne Waffen

Karte: Tagesschau

Kommentar: Das Verhalten der “syrischen Opposition” bzw. ihrer Drahtzieher gerät zu einem skurrilen Schauspiel. Nun verlangen die Mordgesellen Waffen (und damit meinen sie keine Gewehre, sondern Raketen und schweres Gerät) als Voraussetzung für ihre Teilnahme an der geplanten Syrienkonferenz. Man merkt die Verzweiflung, in der die Bande nach dem Verlust von al-Kusair steckt, obwohl Israel den “Rebellen” schon mit einem nuklearen Bunker-Buster ausgeholfen haben soll.

Hoffentlich gelingt es Assads Truppen und der Hisbollah in Aleppo, im Osten und im Süden so schnell wie möglich reinen Tisch machen.  Dann muss die Identität jedes Einzelnen der Terroristen aus über 40 Ländern der Erde offenlegen, die im Auftrag der Internationalen Finanzmafia Syrien in ein Schlachthaus verwandelt haben. Die syrische Regierung weiß, welcher Sprengstoff darin enthalten ist und arbeitet daran:

“Bei der Befreiung von al-Kusair verhaftete die syrische Armee 913 arabische und westliche Terroristen. Dabei fotografierte sie die Papiere und Gesichter der bei der Eroberung getöteten ausländischen Terroristen und beabsichtigt, vor der Überführung ihrer Leichen diese Fotos über in- und ausländische Medien zu veröffentlichen.
Mehr als tausend Terroristen wurden beim Kusair-Einsatz getötet bzw. verwundet.”

Die zionistsiche Lobby schäumt. Wird nun Erdogan das erste Opfer des syrischen Debakels? Wenn schon Senats-Hohlkopf McCain gegen Erdogan wettert, ist er bei der Lobby in Ungnade gefallen.  Die berüchtigte Lobby-Zeitung New York Times schaltet bereits Anzeigen von Erdogan-Gegnern.

Mittlerweile sieht es für Erdogan schlechter aus, als für Assad.

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MOSKAU, 08. Juni (RIA Novosti).
General Salim Idris

Die syrische Opposition wird laut dem Chef des Obersten Militärrates der oppositionellen Freien Syrischen Armee, General Salim Idris, nicht an der geplanten internationalen Syrien-Konferenz in Genf teilnehmen, solange sie keine neuen Waffen und Munition bekommt, schreibt die „New York Times“ am Samstag.

„Wenn wir keine Waffen und Munition bekommen, um das Kräfteverhältnis zu ändern, so kann ich offen sagen, dass wir nicht nach Genf reisen werden“, wird der General von der Zeitung zitiert. „Was könnten wir denn fordern, wenn wir geschwächt nach Genf reisen?“

Er begrüßte zwar die Idee der Konferenz, äußerte aber zugleich seine Besorgnis darüber, dass sie nicht das gewünschte Resultat bringen würde, wenn die Regimegegner vorher keine neuen Waffen bekommen.

Am Freitag hatte die Syrische Nationale Koalition der Oppositions- und der Revolutionskräfte eine Erklärung abgegeben, in der sie Zweifel an der Zweckmäßigkeit ihrer Teilnahme an der „Genf-2“-Konferenz äußerte.

Die Konferenz wäre sinnlos, solange das Regime von Präsident Baschar al-Assad die bei der ersten Genfer Konferenz beschlossenen Bedingungen nicht einhalte, die einen Übergang zu demokratischen Umgestaltungen vorsahen, hieß es.

Darüber hinaus bekundete die Nationale Koalition ihre Besorgnis darüber, dass bei der geplanten Konferenz die Forderung akzeptiert werden könnte, wonach Assad bis 2014 an der Macht bleiben solle.

Die Außenminister der EU-Länder hatten sich am 27. Mai nicht auf eine Verlängerung bzw. Aufhebung des Verbots für Waffenlieferungen an Syrien einigen können. Wie der britische Außenminister William Hague in diesem Zusammenhang feststellte, bedeute dies faktisch eine Aufhebung des Waffenembargos. Später teilte Hague mit, dass Großbritannien einen Beschluss über Waffenlieferungen nur zusammen mit anderen EU-Ländern treffen würde.

http://de.rian.ru/politics/20130608/266270465.html

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