Thüringer Ex-Verfassungsschutzpräsident glaubt nicht an das „NSU-Märchen“

Der NSU-Prozeß

Seit über zehn Jahren beschäftigten die sogenannten NSU-Morde Deutschland. Die offizielle Version ist so lückenhaft, dass sie von vielen Experten bezweifelt wird. So auch von Dr. Helmut Roewer, ehemaliger Präsident des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz.

Epoch Times – 24. Juli 2017

Inzwischen ist es mehr als zehn Jahre her, dass im April 2007 mit dem Tod der Polizistin Michèle Kiesewetter die sogenannte NSU-Mordserie endete.

 Zehn Menschen sind angeblich durch Schüsse von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos gestorben. Es gibt jedoch viele Hinweise darauf, dass mehr Menschen an den Morden beteiligt gewesen waren.Auch Dr. Helmut Roewer, ehemaliger Präsident des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz, glaubt nicht an die offizielle Version.

In einem Ende 2016 erschienen Interview zwischen Roewer und Dr. Michael Friedrich Vogt werden alle Elemente der Geschichte von der angeblichen Existenz einer Terrororganisation, über die zusammenhängende Mordserie aus angeblichem Ausländerhass mit einer einzelnen Tatwaffe über den Polizistenmord von Heilbronn als angebliche Waffenbeschaffungstat bis hin zum angeblichen Selbstmord des Täterduos in Eisenach und seinem angeblichen Bekenner-Video als unzutreffend analysiert.

Neun Kleinunternehmer und eine Polizistin ermordet

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