Trump – Ein israelischer Putsch?

Die Ernennung des CEOs von Breitbart News, Stephen Bannon, zum „Chefstrategen“ von Trump liefert einen Hinweis.

Bild oben: Andrew Breitbart und Bibi Netanjahu bei der Gründung von Breitbart News im Jahre 2007 in Jerusalem. Breitbart News könnte durchaus eine Operation des Mossad sein. Quelle: https://henrymakow.com/deutsche/2016/12/08/trump-ein-israelischer-putsch/#Fflzrcp0JuwFbohJ.99

Trump – Israels trojanisches Pferd?

Von Henry Makow Ph.D.

Die Amerikaner sind in gespannter Erwartung, ob Trump der „Richtige“ ist. Manche fragen sich, ob die jüdisch-freimaurerische Verschwörungsversion geplatzt ist. Die Ernennung des CEOs von Breitbart News, Stephen Bannon, zum „Chefstrategen“ von Trump liefert einen Hinweis. Breitbart News wurde im Jahre 2007 gegründet, um Kritik an Israel durch linksgerichtete amerikanische Juden entgegenzutreten. Bis zum heutigen Tag ist das Nachrichtenportal im Grunde genommen eine israelische Propagandaschau, die eine riesige Anhängerschaft erlangt, indem sie die „alternative Rechte“ vertritt.

Ein Artikel mit dem Titel (25. Mai 2016) „Iran-Abkommen beweist, dass die Illuminaten und der Zionismus nicht dasselbe sind“) zeigt auf, dass der Soros-Apparat Lobbyarbeit zugunsten des Atomabkommens mit dem Iran im Juli 2015 betrieb. Es besteht kein Zweifel daran, dass dies der Grund dafür war, dass ein Abkommen zustande kam.

Dies deutet auf eine tiefe Spaltung in der freimaurerischen jüdischen Machtelite zwischen den Kommunisten (den Rothschilds, Soros, Obama, Clinton, der amerikanischen Konzernwelt und den Massenmedien) und den Zionisten (Israel, Trump und seinen Hintermännern) hin.

Ein Beispiel dieses Zerwürfnisses ist folgender Artikel:  „Nicht überraschend: Soros finanziert fortschreitenden Krieg gegen Israel. Die Agenda des Milliardärs besteht darin, den jüdischen Staat zu zerstören.“ Dieser erschien in The New York Observer, einer Zeitung, die im Besitz von Jared Kushner, dem Schwiegersohn und engem Berater von Trump, ist.

Die amerikanische jüdische Opposition gegen Trump war so eingefleischt, dass ich Trumps Anbiederung an Israel als einen undankbaren Versuch abtat, jüdische Befürchtungen zu beschwichtigen. Ich verstehe jetzt, dass seine Entgegenstellung gegen das Iran-Abkommen, seine Schuldzuweisung für den 11. September an die Muslime, seine Unterstützung des Lügenmärchens über den Terror und sein Versprechen, die amerikanische Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, im Mittelpunkt seiner Kandidatur gestanden sein dürften, welche bekanntgegeben wurde, während sich das Abkommen mit dem Iran, gegen das Israel heftigen Einspruch erhob, in der Abschlussphase befand.

Dies dürfte Aufschluss darüber geben, warum ein langjähriger zionistischer Wasserträger, John Bolton, für den Posten des Außenministers in Betracht gezogen wird. In einem kürzlich in der New York Post abgedruckten Meinungskommentar mit dem Titel „Trump needs to reverse the Iran deal and assert our interests“ (zu dt.: „Trump muss das Iran-Abkommen aufheben und unsere Interessen durchsetzen“) behauptet Bolton:

„Barack Obamas Erbe hinsichtlich der Außenpolitik beinhaltet einen geschmälerten weltweiten Einfluss Amerikas, mit deutlich zu geringen Mitteln ausgestattete Kapazitäten des Militärs und der Geheimdienste und wachsende Beunruhigung unter langjährigen Verbündeten über Washingtons Auffassung von internationalen Bedrohungen. Die Folge ist eine Welt von einer stark zunehmenden Atombewaffnung und sich ausweitendem radikalislamischen Terror.“

Übersetzt heißt das: Mehr Krieg im Interesse des expansionistischen Israels.

Es herrscht ein fundamentaler Widerspruch zwischen Trumps Entgegenstellung gegen ISIS und Iran und seinem Eintreten für freundschaftliche Beziehungen mit Russland. Russland und Iran sind enge Verbündete. Israel ist dem Iran feindlich gesinnt und unterstützt ISIS.

Trumps zionistische Schirmherrschaft bedeutet außerdem, dass wir uns eine gewissenhafte Untersuchung der Anschläge am 11. September, die Abschaffung der Fed, das Ende der Terrorakte unter falscher Flagge, etc. abschminken können. Tatsächlich spiegelt seine „rassistische“ Haltung gegenüber Muslimen, seine mexikanische Mauer, etc. Israels Gesinnung gegenüber Nichtjuden wider.

Wir sind vielleicht Zeugen eines Machtkampfes zwischen zwei Gruppierungen der freimaurerischen jüdischen Weltherrschaft. Es bleibt zu hoffen, dass die Interessen der amerikanischen Unterstützer von Trump nicht im Gefecht untergehen.


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Quelle: https://henrymakow.com/deutsche/2016/12/08/trump-ein-israelischer-putsch/#Fflzrcp0JuwFbohJ.99

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