Trump erklärt den Krieg gegen BMW-Fabrik in Mexico

Trump erklärt den Krieg gegen BMW-Fabrik in Mexico

Von Gordon Duff, Chefredakteur am 16. Januar 2017 – Übersetzung von politaia.org

Die Deutschen erzählen den USA , sie sollen bessere Autos bauen – Soll das ein Witz sein?

Anmerkung des Redakteurs:  Ich fahre 3 BMWs, zum täglichen Herumfahren benutze ich einen 25 Jahre alten M3. Ich würde mich über einen
Ford F150, einen Dodge Charger oder Camero freuen, welche die europäischen Gegenstücke wie Müll aussehen lassen würden. Der Dodge mit einer entsprechenden Ausstattung kommt gut an meinem “twin turbo Beemer-BMW” heran (der $30.000 mehr kostet) und er fährt sich genauso gut. Nichts in Europa kommt an einem gut ausgestatteten F150 heran. Der neue Cadillac CTS V kommt von 0 auf 60 [Meilen] in 3,7 Sekunden und seine Maschine ist haltbarer als eine von Porsche und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 200 Meilen/Stunde.

Der deutsche Auto-Mythos ist nur [noch] ein Mythos. Das Zeitalter der 5-Liter-SELs ist vorbei, auch die 7-Serie von BMW ist ausgelaugt und die Unterschiede zwischen deutschen und amerikanischen Autos existieren nicht mehr ….

VWs halten keinen Vergleich mehr aus mit irgendwelchen amerikanischen Autos, mit Sicherheit sind sie nicht so zuverlässig. Ich kann Ihnen was erzählen über eine Schutzblech, das von einem Opel fiel. Mein letzter ML Mercedes wurde in den USA gebaut und war in Ordnung. Mein X5 wurde in Ungarn gebaut und ist fast dauernd in Reparatur.

Es gibt nur [noch] wenige deutsche Arbeiter in den deutschen Fabriken: Türken, Syrer und Afrikaner machen den Großteil der Belegschaft aus. Mercedes gehört sowieso den Arabern. Porsche produziert immer noch gute Autos über $100.000, die leicht in ihrer Performance durch eine Menge anderer Produkte [Dinge] für viel weniger [Geld] kopiert werden könnten.

Jeder Deutsche, den ich kenne, und ich kenne jeden Weinauern an der Mosel, würde für einen amerikanischen Pickup sterben. (Spaß)

RT: Die Drohung des designierten US-Präsidenten Trump, die deutschen Autobauer mit einem 35%igen Einfuhrzoll zu belegen, hatte eine heftige Reaktion aus Berlin zur Folge. Trump drohte, den Zolltarif auf BMW-Autos anzuwenden, die für den US-Markt bestimmt sind und in einem Werk in Mexiko produziert werden sollen, welches laut Plan im Jahr 2019 die Produktion aufnimmt.

“Sie können Autos für die USA produzieren, aber sie werden einen 35%igen Einfuhrzoll auf jedes Auto bezahlen, welches in die USA geliefert wird”, sagte Trump zur Bild-Zeitung.

Trump meinte, dass BMW eine Fabrik in den USA anstatt in Mexiko bauen solle. “Das wäre sehr viel besser für sie und für unsere Bemühungen”, sagte er…

Die Fabrik soll 2019 mit der Produktion der BMW 3-Serie Sedan starten. Der Autohersteller erklärte, die Produktion sei für den Weltmarkt bestimmt und nicht ausschließlich für Amerika. Die Fabrik in Mexiko vervollständigt existierende Produktionsstätten in Deutschland und China.

Der deutsche Vizekanzler Sigmar Gabriel erzählte der Bild, dass die Erhebung solcher Tarife “der amerikanischen Autoindustrie schadet, sie schwächt und verteuert”.

Trump warf der deutschen Autoindustrie auch unfaires Verhalten vor. “Auf manchen amerikanischen Strassenzügen sieht man vor jedem Haus einen Mercedes“, sagte er.

“Wieviele Chevrolets sieht man in Deutschland? Nicht allzu viele, vielleicht sogar gar keinen, hier sieht man das nicht, es ist eine Einbahnstrasse”, sagte Trump. Der designierte US-Präsident fügte hinzu, er sei für freien Handel, aber nicht für jeden Preis. “Es muss ein kleverer Handel für mich sein”.

Dazu meinte Gabriel, dass die USA bessere Autos bauen müssten. Der deutsche Minister rief auch zu härteren Positionen in den Handelsgesprächen mit Trump auf. “Wir sind nicht schwach und unterlegen”, meinte Gabriel. Nach dem Trump-Interview fielen die BMW-Aktien um 1,42 %, die Aktien von Daimler um 1,31 % und die von VW um 1,27 %.

Nach Trumps Drohungen mit den Einfuhrzöllen gab Ford seinen Plan zum Bau einer 1,6 Milliarden teuren Fabrik in Mexiko auf und versprach, 2000 Arbeitsplätze in den USA zu schaffen……

Quelle
 

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2 Kommentare

  1. Dieser Kriegsveteran hat sicher zu viel abgereichertes Uran geschnuppert.

    “die Unterschiede zwischen deutschen und amerikanischen Autos existieren nicht mehr ….”

    Noch existieren sie. Sind allenfalls geringer geworden. Er hat nur vergessen hinzuzufügen: Dank NSA. (aggressive Wirtschaftsspionage)

    “Es gibt nur [noch] wenige deutsche Arbeiter in den deutschen Fabriken: Türken, Syrer und Afrikaner machen den Großteil der Belegschaft aus.”

    Was hat das mit BMW zu tun? Da sind Türken bestenfalls als Lagerarbeiter beschäftigt oder in Putzkolonnen eingeteilt. Sie tun das gern. Bekommen jede Menge Kohle dafür. Wer als Fachkraft oder gar Ingenieur bei BMW angestellt werden möchte, muss über herausragende Referenzen verfügen.

    Und Trump will sozusagen Quoten einführen? Ein Chevrolet mit deutschem Kennzeichen und dafür ein BMW mit US- Kennzeichen? Ausgleichende Gerechtigkeit. Seine Vorstellung von Marktwirtschaft. Aber was kann man von so einem verzockten “Bailout-Milliardär” auch anderes erwarten? Die Geruchsmoleküle seiner ökonomischen Inkompetenz wehen über den Atlantik bis in Mutters Kochtopf Old Germanias.

  2. Ich möchte mal noch an die lustige Sache namens “Grauimporte” erinnern – und das empörte Gekacker inklusive naiver “Begründungen”….

    Hier geht`s weiter:
    “Strafzölle: Wer Trump mag, ist eben Nazi ”
    http://klapsmuehle-online.de/strafzoelle-wer-trump-mag-ist-eben-nazi
    “…Trump ist Geschäftsmann genug, um dies alles zur Kenntnis zu nehmen, er ist Patriot genug, um zu erkennen, dass gegen derartige Entwicklungen etwas getan werden muss. Obama ist einst auch mit dem Slogan „America first“ auf Stimmenfang gegangen. Das einzige, was er dabei erreicht hat, war eine Verordnung, die vorschrieb, dass offiziell verwendete US-Flaggen auch hier in den USA hergestellt sein müssen. Das hat sicherlich jede Menge Arbeitsplätze zurück gebracht, oder? Nur eines der vielen Versprechen, die er nie eingehalten hat!…”

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