Trump geht endgültig: WHO will jetzt selbst Untersuchung wg. Corona-Fehler einleiten…

Impfen, Bill Gates
Des Teufels General

Donald Trump hat offensichtlich bei der WHO etwas Panik ausgelöst. Die WHO möchte nun selbst einen Untersuchungsausschuss einsetzen,  um den eigenen Umgang mit dem Corona-Virus zu prüfen. Anlass sind die seit Monaten schwelenden Vorwürfe, die WHO habe sich von China zu lange vor Warnungen zurückhalten lassen. Zudem gibt es zahlreiche Kritiker, die der WHO vorwerfen, zu sehr oder überhaupt die Interessen der Impfindustrie zu verfolgen. Dies wiederum könne auch daran liegen, dass Bill Gates der größte Einzelspender (unter den Privaten) der WHO ist. Der wiederum ist auch an diversen Pharma-Unternehmen beteiligt, die Impfstoffe herstellen. Ist das Schauspiel nur eine Scharade? Sehen Sie die Begründung von Donald Trump an….

US-Präsident Donald Trump hat seine Drohung wahrgemacht. Am Dienstag dieser Woche verkündete er, die USA werde die WHO verlassen. Am 9. Juli 2021 wird es dann so weit sein. Die Zahlungen sind ohnehin eingestellt. Der Grund: Die WHO ist im Wesentlichen – zumindest in Corona-Fragen – eine Organisation von Big Pharma und Big Money. Die Daten legen es nahe. Größter Einzelspender ist (immer noch und jetzt mit größerem Einfluss denn je zuvor) Bill Gates. Der US-Amerikaner ist über seine Bill & Melinda Gates-Stiftung in zahlreichen Unternehmen der Pharma-Branche investiert, die jetzt profitieren wollen.

Jetzt geht es ans Eingemachte: Denn insgesamt ist die Panik-Stimmung in zahlreichen Ländern verflogen oder reduziert. War “Flatten the curve” die Strategie, mit der die Gesundheitssysteme vor einem Ansturm bewahrt werden sollten, geht es jetzt offenbar darum, den Impfstoff überhaupt notwendig erscheinen zu lassen.

Ein Hamburger Virologe hat davor gewarnt, mit der permanenten Corona-Panik die Menschen zu ermüden. Ausdrücklich meinte er dabei Karl Lauterbach, den SPD-Gesundheitspolitiker. Die WHO wiederum wird aktuell verdächtigt, genau diese Panik aus wirtschaftlichen Gründen am Ende vorangetrieben zu haben. Ein Beitrag auf rubikon.news erinnert daran, dass die vormalige WHO-Generaldirektorin im Jahr 2009 eine schwerwiegende H1N1-Schweinegrippe prognostizierte mit “zwei Milliarden angesteckten Menschen”. Deutschland kaufte daraufhin Impfstoffe, die nicht benötigt wurden.

Trump erinnert jetzt daran:

Nachdem US-Präsident Donald Trump der WHO angedroht hatte, die Zahlungen einzustellen, stellte er der Organisation der Vereinten Nationen ein Ultimatum von 30 Tagen. Innerhalb dieser Zeit sollte die WHO ihre Gesundheitspolitik „substanziell“ verbessern, ansonsten werde die Finanzierung durch die USA eingestellt und die Mitgliedschaft in dieser Organisation überdacht.

Donald Trump veröffentlichte am 18. Mai ein Schreiben auf Twitter, welches er an den WHO-Chef Tedros sandte. Darin schrieb Trump, dass er seit dem 14. April 2020 die US-Beitragszahlungen für die WHO eingestellt habe, weil seine Regierung eine Untersuchung der gescheiterten Reaktion der Organisation auf den Ausbruch von Covid-19 in China eingeleitet habe. Die Untersuchung habe die vielen ernsten Bedenken hinsichtlich der Reaktion der WHO auf den Ausbruch von Covid-19 bestätigt, insbesondere sei die „alarmierende, mangelnde Unabhängigkeit der WHO von der Volksrepublik China offenbar geworden“.

Auf der Grundlage der Untersuchungen seien Trump und seine Administration zu folgender Erkenntnis gelangt: Die WHO habe fortwährend glaubwürdige Berichte über die Verbreitung des Virus in Wuhan Anfang Dezember 2019, oder sogar noch früher, ignoriert. Die WHO habe es versäumt, glaubwürdige Berichte, unter anderem auch aus der medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“, unabhängig zu untersuchen – vor allem auch Quellen, welche aus Wuhan selbst stammten.

USA – Größter Beitragszahler, verlässt WHO

Am Dienstag hatte der Präsident seine Entscheidung nach Ablauf des Ultimatums bekanntgegeben. Die USA werden sich vollständig aus der Mitgliedschaft der WHO zurückziehen, teilte der Präsident mit. Die WHO hat während der Coronavirus-Pandemie wiederholt falsche und widersprüchliche Informationen verbreitet. Beispielsweise erklärte die Organisation ursprünglich, dass das Tragen einer Maske nicht hilfreich sei, bevor sie ihre Haltung änderte und forderte, dass alle Menschen eine Maske tragen sollten. Die WHO behauptete zu Beginn der Pandemie, dass es keine Beweise für eine Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch gebe. Dann änderte die WHO ihre Meinung und behauptete das Gegenteil. (Auch hier haben wir die Fakten für Sie zusammengefasst….)

Die Demokraten reagierten empört auf den Entschluss des Präsidenten. Senator Bob Menendez aus dem demokratisch geführten Bundesstaat New Jersey schrieb auf Twitter: „Der Kongress erhielt die Mitteilung, dass POTUS die USA mitten in einer Pandemie offiziell aus der WHO zurückgezogen hat. Trumps Reaktion auf Covid-19 als chaotisch und inkohärent zu bezeichnen, wird dem nicht gerecht. Das wird weder das Leben noch die Interessen der Amerikaner schützen. Es lässt die Amerikaner krank und Amerika allein.“

Die US-Zeitung „The Hill“ berichtet, dass der „Rückzug der USA ab Montag wirksam wird und dem Generalsekretär der Vereinten Nationen vorgelegt wurde.“

WHO unterdrückte Corona-Ausbruch in China

Die WHO hat sich während der Corona-Pandemie nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Das WHO-Büro in Peking wusste spätestens seit dem 30. Dezember 2019, dass es in Wuhan „große Sorge um die öffentliche Gesundheit“ gegeben habe. Chinesische Medien berichteten zwischen dem 26. und 30. Dezember 2019, dass es Beweise für den Ausbruch eines neuen Virus in Wuhan gab. Darüber hinaus hatte ein chinesischer Arzt des Hubei Provincial Hospital den chinesischen Gesundheitsbehörden mitgeteilt, dass ein neues Coronavirus eine neue Krankheit verursache und dass daran bereits 180 Patienten erkrankt seien.

Die taiwanischen Behörden hatten bereits am nächsten Tag der WHO Informationen übermittelt, die auf eine Übertragung des neuen Virus hindeuteten. Trotz der vorliegenden Informationen hatte die WHO beschlossen, diese kritischen Informationen NICHT an den Rest der Welt weiterzugeben – vermutlich aus politischen Gründen. Die internationalen Gesundheitsvorschriften verlangten es aber, das Risiko eines gesundheitlichen Notfalls innerhalb von 24 Stunden zu melden. China hat die WHO aber erst am 31. Dezember 2019 über die ersten Covid-19-Fälle informiert, als mehrere Fälle von Lungenentzündung mit unbekannter Ursache bekannt worden sind.

China unterdrückte Virus-Informationen

Bereits am 5. Januar 2020 hatte das Shanghai Public Health Clinic Center den chinesischen Behörden mitgeteilt, dass das Genom des Virus sequenziert worden sei. Diese Informationen sind aber erst sechs Tage später, also am 11. Januar 2020 veröffentlicht worden, weil diese von den Health Center selbst online gestellt worden sind. Am nächsten Tag hatten die chinesischen Behörden aber genau dieses Labor des Health Centers, welches das Virus sequenziert hatte, „wegen Berichtigung“ geschlossen. Selbst nach diesem Vorfall reagierte die WHO immer noch nicht.

Am 14. Januar 2020 behauptete die WHO, dass das Virus nicht zwischen Menschen übertragen werden könne. Am 21. Januar 2020 wurde der chinesische Präsident Xi Jinping unter Druck gesetzt, den Ausbruch des Coronavirus NICHT zum Notfall zu erklären. Nach etwas mehr als einer Woche wurde die WHO aber aufgrund der überwältigenden Beweise des Gegenteils – also dass das in Wuhan doch ein Gesundheitsnotstand herrschte – gezwungen, ihren Kurs umzudrehen: Am 28. Januar lobte die WHO die chinesische Führung für ihre „Transparenz“, erwähnte aber dabei nicht, dass China bis dahin mehrere Ärzte, welche sich über das Virus geäußert hatten, auf die ein oder andere Art zum Schweigen gebracht hat.

Trotz des Virus-Ausbruchs durften fünf Millionen Menschen Wuhan verlassen

Selbst nach dem 30. Januar versäumte es die WHO noch immer, den Ausbruch eines Gesundheitsnotstands zu erklären. Infolgedessen traf erst zwei Wochen später, am 14. Februar, ein Team der WHO in China ein, um die Lage vor Ort zu beurteilen. Den beiden amerikanischen Mitgliedern des WHO-Teams wurde allerdings der Zugang nach Wuhan vollständig verweigert. Zu diesem Zeitpunkt wusste nun aber die Weltöffentlichkeit bereits, dass die chinesischen Behörden vor der Abriegelung Wuhans es mehr als fünf Millionen Menschen erlaubt hatte, die Stadt zu verlassen, und dass viele dieser Menschen auf dem Weg zu internationalen Zielen in der ganzen Welt waren.

Am 3. März teilte die WHO der Welt mit, dass „Covid-19 nicht so leicht auf andere Menschen übertragen werde, wie eine Grippe, und dass Menschen zwar infiziert aber nicht erkranken würden“. Inzwischen ist aber klar, dass die Angaben der WHO vollkommen falsch waren. Erst am 11. März erklärte die WHO das Virus zur Pandemie, aber da hatte es bereits in mindestens 114 Ländern der Welt Menschen infiziert.

Während der gesamten Krise lobte die WHO China für seine „Transparenz“, obwohl China alles andere, als transparent gehandelt hat. Selbst jetzt untergräbt China noch die internationale Zusammenarbeit und hält Informationen über das Virus und seinen Ursprung zurück. Bis zum heutigen Tag verweigert China den internationalen Zugang zu seinen Wissenschaftlern und zu relevanten Einrichtungen, während die Schuld auf andere abgewälzt wird und die eigenen, chinesischen Experten zensiert werden.

Quelle: „The Lancet“: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)30183-5/fulltext

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