Türkische Tageszeitung: CIA und Mossad stecken hinter den syrischen Anschlägen

Die türkische Tageszeitung Aydinlik schreibt, dass Selbstmordattentate zum Zwecke der  Unruhestiftung vom CIA und vom Mossad im Irak eingesetzt werden und nun auch in Syrien zum Einsatz kommen, und beruft sich dabei auf die libanesische Tageszeitung Al-Benaa .

“Agenten des CIA und des Mossad haben verschiedentlich Anschläge im Irak, in Pakistan und in Libyen durchgeführt – und tun dies immer noch,” schrieb Aydinlik am Montag.

Der Artikel stellte klar, dass die Agenten während der Besetzung des Iraks Moscheen mit Bombenanschlägen in die Luft jagten, um die Schiiten gegen die Sunniten – und umgekehrt – aufzuhetzen. “Dies Agenten haben dort ihr Ziel erreicht, wo ihre Operationen zumeist sunnitische und schiitische Moscheen betrafen. Alle Bombenanschäge wurden als Selbstmordattentate deklariert und man behauptete, dass die Attentäter dabei ums Leben kamen, aber die Fakten sprechen eine andere Sprache,” schrieb die Zeitung und betonte, dass CIA und Mossad die Methode nun in Syrien anwenden, um den Annan-Plan zu sabotieren.

“Politische Analysten warnen, dass die Rate der Selbstmordattentate in Syrien in den nächsten Tagen steigen werde und dafür sind zweifelsohne der Mossad und US-Geheimdienstmitarbeiter verantwortlich,” schreibt das Blatt.

Dennoch dürften die Selbstmordanschläge das gefährlichste Instrument für das Anheizen von Aufruhr und Chaos in Syrien sein, denn unglücklicherweise ist die türkische Grenze die rückwärtige Front solcher Operationen, weil die Türkei Gastland der Mossad– und CIA-Straftäter ist; man könnte also sagen, die Türkei ist Partner bei diesen geplanten Operationen gegen die Regierung von Präsident Assad,” meinte Aydinli.

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