Überraschung: Thüringer Verfassungsschutz unter Verdacht der Mittäterschaft

Neu-Altes zum NPD-Verbots-Eiertanz
Adolf von Thadden und der MI6 sollen die NPD gegründet haben

Wann wachen die Bürger auf und erkennen, was gespielt wird?

IRIB meldet:

“Berlin. 18.12.2011(dpad/IRIB)-Der Thüringer Verfassungsschutz hat einem Pressebericht zufolge erstmals eine Geldzahlung an das Zwickauer Neonazi-Trio Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt eingeräumt. Demnach ließ der Geheimdienst der Terrorzelle, der zehn Morde zur Last gelegt werden, über Mittelsmänner mehr als 2.000 Mark für gefälschte Pässe zukommen. Das habe ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes am 6. Dezember 2011 vor der geheim tagenden Kontrollkommission des Thüringer Landtages berichtet, schreibt die Zeitung “Bild am Sonntag“.
Nach Aussagen des Verfassungsschützers wusste seine Behörde aus abgehörten Telefonaten, dass die Neonazi-Gruppe damals dringend Geld für neue Pässe brauchte. Man habe daraufgesetzt, mithilfe der Geldzahlung Hinweise auf den Aufenthaltsort sowie die Tarnnamen der Rechtsterroristen zu erhalten.
Daher habe der Verfassungsschutz im Jahr 2000 dem NPD-Funktionär Tino Brandt das Geld übergeben, der unter dem Decknamen “Otto” als V-Mann für die Behörde arbeitete. Brandt sollte das Geld an das seit 1998 gesuchte Neonazi-Trio weiterleiten. Er schaltete dafür einen weiteren Mittelmann ein. Der Plan sei jedoch gescheitert.
Zwar habe sich das Trio tatsächlich neue Pässe beschafft. Weil der Thüringer Verfassungsschutz die Meldeämter in Sachsen nicht eingeweiht hatte, konnte die rechte Terrorgruppe damit jedoch unerkannt untertauchen. Der Thüringer Verfassungsschutz finanzierte das Neonazi-Trio indirekt auch durch den Ankauf des antisemitischen Brettspiels “Pogromly” für jeweils 100 Mark, schreibt die Zeitung weiter. Mindestens drei Exemplare des Hetz-Spiels, dessen Verkaufserlös an die Terrorzelle floss, habe NPD-Mann Brandt an Mitarbeiter des Thüringer Verfassungsschutzes verkauft.”[Zitat Ende]

http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/200434-neonazi-trio-thueringer-verfassungsschutz-unter-verdacht-der-mittaeterschaft

Die Verquickungen zwichen den Geheimdiensten und der rechtsradikalen Szene sind Legende. Aber nicht nur in der rechtsradikalen Szene ist der Staat tätig. Einige werden sich noch erinnern an das Zeller Loch.

Staatsterror und False Flag mitten in Deutschland – “Celler Loch” 1978

Die Bundesregierung erkauft sich ihren Terror und inszeniert mit dem Geheimdienst einen RAF-Angriff auf die JVA in Celle. Sogar der angebliche Schuldige ist gekauft und wird der Öffentlichkeit präsentiert. Der Staat verschwört sich mit Kriminellen gegen die eigene Bevölkerung um Angst zu schüren, um Recht zu brechen und neue Gesetze zu schaffen. Die Wertegesellschaft läßt sich das gefallen – sie liebt ihre Werte und verteidigt sie mit Selbstbetrug.
Involviert war auch Ernst Albrecht, der Vater von unserer Ministerin Urusla v. d. Leyen.

Als Celler Loch wurde die Aktion Feuerzauber[1] der niedersächsischen Landesbehörde für Verfassungsschutz bekannt, bei der am 25. Juli 1978 ein rund 40 Zentimeter großes Loch in die Außenmauer der Justizvollzugsanstalt Celle gesprengt wurde. Damit sollte ein Anschlag zur Befreiung von Sigurd Debus vorgetäuscht werden, der als mutmaßlicher Terrorist der RAF im Celler Hochsicherheitsgefängnis einsaß. Angeblich wollte man auf diese Weise einen Informanten in die RAF einschleusen.

Als involviert und informiert gelten die GSG 9 des Bundesgrenzschutzes, die Landesregierung unter Ernst Albrecht (CDU) sowie die Anstaltsleitung. Das Bundesinnenministerium als vorgesetzte Behörde der GSG 9, das Bundesamt für Verfassungsschutz, die Bundesregierung und die Landespolizei sollen vorab nicht informiert worden sein. Sagen sie zumindest.

Vorbereitung und Durchführung

Der Verfassungsschutz präparierte einen gestohlenen Mercedes SL mit Munition und gefälschten Pässen, darunter auch ein Pass mit dem Foto von Debus. Vordrucke und Dienstsiegel stammten aus Einbrüchen bei Behörden. Bei der Beschaffung des Autos hatte der notorische Privatagent Werner Mauss mitgewirkt; Fahrer war ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes. Das Auto war im Januar 1978 bei einer Polizeikontrolle in Salzgitter sichergestellt worden, der Fahrer hatte sich dabei durch Flucht der Überprüfung entzogen.

Zur Durchführung des Anschlags hatte der Verfassungsschutz zwei Kriminelle — Klaus-Dieter Loudil und Manfred Berger — angeworben. Loudil wurde später den Medien als Tatverdächtiger präsentiert. Am 25. Juli 1978 wurde die Bombe gezündet und verursachte nur geringen Sachschaden. Zu einem Ausbruch kam es nicht.

Der Verfassungsschutz hatte Ausbruchswerkzeug in Debus‘ Zelle schmuggeln lassen, das bei der dem Anschlag folgenden Durchsuchung gefunden wurde und die Tatbeteiligung von Debus beweisen sollte.
Als weiterer „Beweis” wurde das so genannte „Dellwo-Papier” des RAF-Mitglieds Karl-Heinz Dellwo veröffentlicht, in dem es heißt, dass „durch Anschläge auf den äußeren Bereich von Vollzugsanstalten” eine „Zusammenlegung einsitzender Terroristen zu Interaktionsgruppen” erreicht werden solle...

http://www.swr.de/archiv/nachrichten/deutscher-herbst/-/id=2070672/nid=207067…

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