Übersterblichkeit an Corona-Viren? Ein Ammenmärchen?

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Aktuell werden im Kampf um oder gegen das Corona-Virus zahlreiche verschiedene Theorien gesponnen. Das ist grundsätzlich zunächst normal und in dem Sinne “gut”, als verschiedene Theorien im Wettkampf um die besten Erklärungen tatsächlich einen Erkenntnisgewinn versprechen können (nicht müssen). Erschreckend ist nach Meinung von Beobachtern in Deutschland einzig, dass die vorherrschende Pandemie-Theorie immer wieder neue Zielgrößen benennt, um die eigene Richtigkeit zu bestätigen. Anfangs war es die Übersterblichkeit, war es die dynamische Ausbreitung, teils auch die Sterblichkeitsrate – heute sind es schlicht absolut steigende Fallzahlen (in Bezug auf die gemessenen Daten ändern diese sich indes nicht).

Interessant ist vor allem die sogenannte “Übersterblichkeit”, die bei uns weitgehend aus der Diskussion verschwunden ist. Die “Übersterblichkeit” gegenüber sonstigen Jahren lässt sich kaum belegen. Derzeit sind oder seien fast 10.000 Menschen in Deutschland mit und am Corona-Virus verstorben, heißt es. Aktuell allerdings fehlen die jüngsten Daten. Der Deutschlandfunk meldet: “Wegen des Meldeverzugs”.

Daten fehlen

Die Daten fehlen also. In den ersten drei Monaten allerdings sol die Zahl der Menschen, die gestorben sind, im Normbereich gelegen haben. In der 15. Kalenderwoche, die vom 6. bis zum 12. reichte, sei die Abweichung mit einer Rate von 14 % gegenüber dem vierjährigen Durchschnittswert am größten gewesen.

Seit dem 4. Mai, gemessen bis zum 19. Juli, ist die Sterbefallzahl nach Angaben des statistischen Bundesamtes “im Bereich des Vorjahres”.  Oder mit anderen Worten: Es hat sich bezogen auf die erwartbare Entwicklung nichts (!) verändert. Wie sich in den geringen Todesfallraten der vergangenen Wochen zeigt, wird sich auch die Übersterblichkeit der zurückliegenden Wochen nicht mehr nachweisen lassen. Überhaupt zeigte sich selbst nach Daten des Portals “Euromomo”, dass die Übersterblichkeit sich in kaum einem EU-Land nachweisen lässt. Oder? Bis zum 9. August seien annähernd 198.000 Menschen mehr als “üblicherweise” verstorben. Davon aber sind es bei den über 65jährigen annähernd 180.000 Fälle. Sollte sich in diesem Bereich einfach nur rächen, dass die Kliniken die Älteren in Heime abgeschoben haben (um Kapazitäten freizuräumen, die nicht benötigt wurden) – und dort einen Hort an a) Ansteckungen und b) psychisch bedingten Todesfällen inszeniert haben? Wir berichten darüber…

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