Ukrainische Patriotin interviewt einen Sowjet-Ukrainer

Anmerkung: Die Propaganda und Geschichtsfälschung dient beiden Seiten. Es ist mittlerweile erwiesen, dass die Wehrmacht einem sowjetischen (bolschewistischen) Überfall auf Europa nur wenige Wochen zuvorkam.

UKRAINE. Dnepropetrowks-Bewohner: Ich bin Ex-Sowjetmensch. Zur Zeit lebe ich auf dem vorübergehend besetztem Territorium. Ja, dieses Territorium ist besetzt. Und es tut mir leid, dass Sie massiver Gehirnwäsche unterzogen wurden. Ein guter ukrainischer Wirtschaftler sagte bereits: Die Ernüchterung der Ukrainer wird dramatisch verlaufen. Nur Schwachsinnige konnten auf 2000 Euro Rente hoffen, ohne ganz einfache Dinge zu verstehen. Um die Durchschnittsrente auf 5000 Griwna (217 Euro) zu erhöhen, müssen 60 bis 65 Betriebe funktionieren. Liebe junge Frau, 2000 Euro Rente werden Sie nicht bekommen, genauso wie ein Leben wie im Paradies in der EU. Kein vernünftiges europäisches Land wird den verrückten Ukrainer, die in Lugansk und Donezk eine Strafoperation durchführen, viesafreie Einreise gewähren. Ja, die Ukrainer an die Nase herumführen, das können sie gut.

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Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg.

»Was hat die Generation meines Vaters dazu bewegt, nur zwanzig Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Adolf Hitler in einen neuen Krieg zu folgen?«
Die Suche des Autors nach einer Antwort führt zu überraschenden Ergebnissen: Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den 2. Weltkrieg angezettelt haben. Zusammenhänge werden deutlich, die bislang schlichtweg übergangen wurden. »Dieser Krieg«, so der Generalmajor a.D. Schultze-Rhonhof, »hat viele Väter«.

»Wer sich informieren möchte, hat ein Problem: das meiste, was im Buchhandel angeboten wird, folgt der Version der Siegermächte – und die revisionistische Literatur, die es unter dem Ladentisch auch gibt, neigt dazu, Hitlers Politik zu beschönigen. Kaum jemand weiß, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. (…) Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert! (…) Schultze-Rhonhof erzählt ganz einfach die Geschichte so, wie sie nach heutiger Quellenlage abgelaufen ist. Besonders spannend in diesem Buch ist die Analyse der so genannten Schlüsseldokumente, die in Nürnberg herangezogen wurden, um der Reichsführung und den Generälen eine langfristige Weltkriegsplanung nachzuweisen. (…) Das bisher beste Buch zum Thema, das man besonders auch jüngeren Leuten in die Hand drücken sollte.«
Dr. Bruno Bandulet

gebunden, 650 Seiten, zahlreiche Abbildungen

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