Ukrainischer Premierminister vom Davoser Gipfel ausgeladen

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Weltwirtschaftsgipfel in Davos

Während in der Ukraine die Unruhen überhand nehmen, bereiten sich die Weltwirtschaftszipfel  auf den Davoser Weltwirtschaftsgipfel vor. Der ukrainische Premierminister wurde von der Organisation wieder ausgeladen; der offizielle Grund soll das Chaos in seiner Heimat sein.

Bei den Protesten in der Ukraine handelte es sich ursprünglich um große pro-EU-Märsche, die auf Präsident Janukowitschs Entscheidung folgten, vom Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union Abstand zu nehmen. Anstelle dessen stärkte die Regierung ihre Verbindungen zu Russland.

In der Zwischenzeit haben die Proteste ungeahnte Ausmaße erreicht und den Tod von drei Menschen gefordert.

Der Journalist Kurt Nimmo verknüpft die Destabilisierungskampagne in der Ukraine mit George Soros und den US-Energieinteressen. Die Ausladung von Premierminister Mykola Asarow dürfte weniger mit den Tod der Demonstranten zu tun haben, als mit der Weigerung des Landes, mit dem kriminellen IWF zusammenzuarbeiten und mit den Energievereinbarungen der Ukraine mit den Russen.

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Davoser laden angesichts der Unruhen den ukrainischen Premierminister aus

Auszüge aus einem Artikel von Kurt Nimmo | Infowars

[…]Vitali Klitschko, der ehemalige Profiboxer und Anführer der Straßenproteste sowie Chef der politischen Partei “Ukrainische Demokratische  Allianz für Reformen” (UDAR) soll am Donnerstag Nachmittag mit Jakunowitsch zusammengetroffen sein.

UDAR arbeitet eng mit PBN zusammen, einer Firma für strategische Kommunikation, die in Russland und der Ukraine agiert. PBN schloss sich letztes Jahr mit dem Propagandaspezialisten Hill+Knowlton Strategies zusammen. Diese Firma ist berüchtigt durch ihre Arbeit für die  kuwaitische Regierung und dem “Krankenschwester Nayirah-Betrug” als Teil der Propagandabemühungen im Vorfeld des ersten Irak-Invasion.

Alexander Savchenko, der für die Strategic Culture Foundation schreibt, behauptet, dass das ukrainische Büro von dem US-Staatsbürger Myron Wasylyk geleitet wird, einem ehemaligen Angestellten des US-State-Department. Wasylyk ist weiterhin Mitglied des Aufsichtsrats der Eurasia Foundation, die mit den US-Geheimdiensten verbunden ist, und Mitglied des Aufsichtsrats des International Center for Policy Studies, welches mit Geldern von George Soros gegründet wurde…….soros-hrw-490

Das Zentrum arbeitete am Entwurf des Freihandelsabkommen zwischen der Ukraine und der EU mit, dessen Ablehnung zu den derzeitigen Protesten und der Gewalt in Kiew führte. PBN war dafür verantwortlich, den ehemaligen Boxer und zukünftigen Führer der Ukraine in spe mit Leuten aus dem State-Department, dem Weißen Haus, dem Kongress und – noch wichtiger-  mit Leuten aus dem Nationalen Sicherheitsrat zusammenzubringen…….

Im Dezember warnte der berüchtigte John McCain [US-Senator fürs Grobe], die USA würden “konkrete Aktionen” gegen die Ukraine unternehmen, wenn das Land einen Energiehandel mit Russland unterzeichnen würde. Er reiste nach Kiew und hielt vor den Demonstranten eine Rede. “Die Ukraine wird Europa besser machen und Europa wird die Ukraine besser machen”, sagte McCain. “Wir sind hier, um Eure gerechte Sache zu unterstützen, das souveräne Recht der Ukraine, über seine eigene Zukunft frei und unabhängig zu entscheiden. Und das Schicksal, das Ihr sucht, liegt in Europa.” […]

Wie Wayne Madsen Anfang der Woche anmerkte, sind die Verbindungen zu USAID, NED und  zum Open Society Institute des George Soros in den westlichen englischsprachigen Medien praktisch nicht erwähnt worden, während sich die Demonstrationen in Kiew weiter aufheizen und nun zu Toten führten, die als gefundenes Fressen für Angriffe auf die Janukowitsch-Regierung ausgeschlachtet werden, um die Bühne für den Aufstieg der Marionette Vitali Klitschko vorzubereiten.klitschko_soros

Die Leuten in Davos machen sich keine besonderen Gedanken über den Tod der Protestler. Vielmehr geht es bei der Ausladung von Asarow um die Weigerung der Ukraine, mit dem IWF “Geschäfte” zu machen und um das russische Darlehensangebot von 15 Milliarden US-Dollar; darüber hinaus erspart die Reduzierung des Gaspreises dem Land jährlich 2 Milliarden US-Dollar.

Der IWF hingegen, eine der effektivsten Waffen der Globalisten zur Plünderung der Nationalstaaten, forderte seine Standart-Reformen, wozu immer die Privatisierungen und das Kappen von Sozialleistungen gehören, inklusive der Erhöhung der Strompreise. Das alles in einem Land, wo viele Rentner mit 50 Euro pro Monat auskommen müssen.

Bevor sich Jakunowitsch in Richtung Russland wandte, lechzten der IWF, die Weltbank und andere Institutionen der Bankster, darunter die Europäische Investitionsbank und die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, förmlich nach dem “Freihandelsabkommen” zwischen der Ukraine und der Europäischen Union.

Nachdem das Abkommen nicht zustande kam, begannen die Straßenproteste und die gleichgeschalteten Medien verkündeten, dass die Ukrainer in überwältigender Anzahl  den Deal mit der EU und den Bankstern unterstützen würden.

Quelle:

http://www.infowars.com/davos-men-disinvite-ukrainian-pm-as-violence-rages-in-kiev/



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