Unangenehme Körpergeräusche: Ursachen und Abhilfen

Auch wenn die Osterfeiertage sich nicht mehr so üppig gefeiert werden wie in anderen Jahren, dürften sich viele von uns am Tisch oder nach dem Essen mit unangenehmen Körpergeräuschen plagen – oder zumindest fragend betrachtet werden. Das Aufstoßen, das Nasenpfeifen oder das Magenknurren bis hin zur unerwünschten “Flatulenz” (die Gase Ihres Darmes) können die Stimmung drücken. Wir bieten einen kleinen Überblick über mögliche Ursachen und darüber, was Sie gegen einige der Geräusche unternehmen können- wenn Sie möchten.

Aufstoßen: Das kann lästig sein

Das bekannte “Aufstoßen” sind schlicht Gase, die durch die Vibration des Mageneingangsmuskel entstehen. Diese Gase bilden dann gelegentlich einen “Rülps” aus. Sofern Sie solche Geräusche des öfteren entwickeln, könnte dies allein durch das Essverhalten bereits reguliert werden. Die Bissen beim Essen sollten gründlich gekaut und tatsächlich zerkleinert werden – eben “gut verdaulich” sein. Ein Nebeneffekt: Sie essen weniger schnell und geben dem Verdauungssystem so eine weitere Chance zur Arbeit. Wenn Sie es ohne Tabletten versuchen möchten: Gönnen Sie sich einfach Fencheltee nach dem Essen.

Dasselbe Programm können Sie bei der Flatulenz probieren. Die stärkere Entwicklung von Gasen rührt in der Regel von Nahrungsmitteln, die blähen. Dies sind etwa Zwiebeln, Spargel, Kohl oder die berühmten Bohnen. Allerdings können solche Probleme auch Ausdruck einer “Unverträglichkeit” sein – lassen Sie sich bezüglich Milchprodukten testen, ggf. auch bezüglich Gluten. Ein Großteil der Probleme allerdings löst sich sozusagen in Luft auf, wenn Sie wie oben beschrieben mehr Zeit für das Essen verwenden. Das Verdauungsorgan wird es Ihnen danken.

Das “Magenknurren” ist fast ebenso unangenehm: Hier mischen sich im Magen Nahrungsmittel, Luft und Flüssigkeit. Die reine Arbeit des Magens wird hier regelrecht hör- und spürbar. Hier könnte es helfen, Pfefferminzöl immer dann zu verwenden, wenn Sie bei bestimmten Speisen das Magenknurren verspüren. Rühren Sie einige Tropfen in Wasser – das sollte helfen.

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