Unglaublich: GEZ-Gruppe die Nummer 1 bei „Zwangsvollstreckungen“

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Zwangsvollstreckungen sind für die Betroffenen eine unangenehme Angelegenheit: Die Schuldner müssen damit rechnen, dass der Gerichtsvollzieher nicht nur Vermögensgegenstände pfändet, sondern auch weniger unauffällige Dinge wie das Einkommen. Nach einem Bericht des sogenannten „Beitragsservice“ haben die GEZ-Sender im vergangenen Jahr mehr als 1 Million (!) Mal eine Zwangsvollstreckung ausgeübt. In den vergangenen fünf Jahren sollen es insgesamt 6,3 Millionen Zwangsvollstreckungen gewesen sein.

GEZ möchte unbedingt Zwangsgebühren….

Die Zwangsservice-Anstalten möchten also offenbar das Geld mit aller Gewalt eintreiben. Kritiker meinen, dies wäre in der freien Wirtschaft insofern nachvollziehbar, als dort freie (Kauf-)verträge vereinbart würden. Wenn der Staat auf diese Weise Forderungen eintreiben würde, wäre dies in bestimmten Rahmenkonstellationen, etwa bei Steuern, noch nachvollziehbar. Sachlich ist es nicht nachvollziehbar, wenn Millionen Haushalte ihre Zwangsgebühren für eine offenbar nicht gewollte Dienstleistung zahlen sollen.

Dass der Beitragsservice selbst zuschlägt, liegt auf der Hand. Dies ist seine Aufgabe. Dass die Politik dieses Zwangseintreibungswesen geschaffen hat, dürfte allerdings endlich erklärungsbedürftig sein. Wenn Millionen Haushalte nicht zahlen und möglicherweise für die Zwangsbeschallung auch nicht zahlen wollen – oder nicht können – sollte dies in einem an sich freien Gemeinwesen zu denken geben. Hier wäre es angezeigt, den Markt zu aktivieren. Bislang können freie Medien kaum gegen die Zwangsgewalt und ökonomische Überlegenheit der öffentlich-rechtlichen Medien ankommen. Zudem greifen die öffentlich-rechtlichen Anstalten auch auf dem Werbemarkt an.

Da die öffentlich-rechtlichen Medien also weitgehend überlegen ausgestattet sind, liegt der Verdacht nahe, dass hier bewusst staatsnahe Berichterstattung gefördert wird – auf Ihre Kosten. Denken Sie daran: Die Zwangsvollstrecker in Deutschland machen ernst. Wer die öffentlich-rechtlichen Medien treffen wollte, hätte lediglich das Mittel, a) die Gebühren versuchsweise bar einzuzahlen und den Apparat zu beschäftigen oder b) schlicht alle Empfangsgeräte in so vielen Wohn- oder Büroeinheiten als möglich abzuschalten. Hier finden Sie mehr zur GEZ…

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1 Kommentar

  1. Mal drei ganz absolute Grundsatzfragen:
    – Wer ist der EIGENTÜMER dieses ganzen verlogenen Saftladens?
    …also mit wessen Mitteln wurde das Ding zusammengeklöppelt?
    – Wer ist eigentlich der BESITZER dieses Konstrukts?
    – Wer ist eigentlich Wem VERANTRWORTLICH?

    Aber das liegt wahrscheinlich weit ausserhalb des, bei Vielen, mit der Muttermilch eingesaugten Denkschemas… :-(

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