Unglaublich: SPD mit fragwürdigem Militär-Aufklärungsverbot an Berliner Schulen….

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Die SPD hat in Berlin auf dem Landesparteitag beschlossen, dass Offiziere nicht mehr an den Berliner Schulen auftauchen dürfen. Die „BZ“, die Berliner Zeitung, hat dazu einen Meinungsartikel verfasst, der die wesentlichen Kritikpunkte an dem fadenscheinigen Beschluss zusammenfasst. Die SPD möchte für „Töten und Sterben keine Werbung“ machen. Aha. Nur, so die Informationen, ging es hier nicht um Töten, um Sterben, um Werbung (für das Militär). Sondern schlicht um eine Darstellung der Aufgaben der Bundeswehr im nationalen und internationalen Verbund. Ein Lehrstück also. Welche Rolle spielt die Bundeswehr in der Nato, wann und wo wird sie in Gang gesetzt etc. Interessant und alarmierend, dass ausgerechnet die Partei, die Deutschland erstmals seit dem zweiten Weltkrieg wieder in den Krieg schickte (Balkan, Afghanistan), keine Aufklärung wünscht.

Es geht nicht um….

Die SPD hat offenbar verkannt, um welche AUfklärung es nicht geht. Die Offiziere sollen keine Karriereberatung durchführen. Sie sollen nicht für die Bundeswehr werben. Die Meinung des Fraktionschefs der SPD, Raed Saleh“: „Militär sollte nicht an Schulen werben! Dafür gibt es Tage der offenen Tür oder Karrieremessen.“ Und weiter: „Ich möchte, dass an den Schulen die Achtung vor dem Leben gelehrt wird und nicht der Gang ans Maschinengewehr.“ Irritierend, wie Kritiker meinen. Davon war und ist bei den Plänen zur „Lehre“ an den Schulen nicht die Rede. Insofern aber Lehrer schlechterdings selbst nicht an der Organisation der Bundeswehr beteiligt sein können und auch keine einschlägigen Lehrbücher zu aktuellen Fällen existieren, dient diese Beschreibung zumindest aus Sicht von Beobachtern der Aufklärung. Oder, wie die „BZ“ es nennt, schlicht „Staatsbürgerkunde“. Die „BZ“ schließlich wollte sogar wissen, ob die SPD sich für die Verleumdung, die von ihrem Verbotsantrag ausgeht, entschuldigen würde. Bis dato gab es keine Antwort.

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