UNGLAUBLICH: Türkische Terrororganisation durch MERKEL beliebter

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UNGLAUBLICH: Türkische Terrororganisation durch MERKEL beliebter

Die Regierung von Angela Merkel hatte im Zuge der Flüchtlingspolitik mit dem Ministerpräsidenten Erdogan einen Deal geschlossen. Der Deal könnte politisch teuer werden. Denn nun wird der Merkel-Regierung laut „Telepolis“ geradezu Ungeheuerliches vorgeworfen. Die Kanzlerin hatte sich in Brüssel aus Anlass des Nato-Gipfels mit dem ranghöchsten Funktionär der Organisation „Graue Wölfe“ getroffen. Diese Organisation gilt als faschistisch. Merkel hat den Funktionär durch dieses Treffen ganz offenkundig aufgewertet.

Schlimme Botschaft

Ob sich Frau Merkel des Umstandes wirklich bewusst gewesen ist, sei dahingestellt. Oder ob sie, wie vermutet, einfach aufgrund diplomatischer Regelungen dem Vertreter die Hand geben musste, sei dahingestellt.

Die Folgen sind gravierend. So dürfte Erdogan nun nach Meinung der Beobachter ein besseres Bild von seinem Koalitionspartner MHP, der selbst als faschistisch gilt, in der Öffentlichkeit erzeugen oder erzeugen wollen. Auch der Verfassungsschutz in Deutschland würde Frau Merkel bei Gelegenheit wohl vor solchen Aktionen warnen. Die Organisation, die sie hier geadelt hat, wird als extremistisch beurteilt.

Zum Umfeld der Organisation zählen auch solche Gruppierungen wie die Rockergruppe Osmanen Germania, die zuletzt in die Schlagzeilen gekommen war. Frau Merkel scheint auch nicht registriert zu haben, dass die Gruppierung bis hinein in dubiose Jugend- oder Kulturvereine hinein regiert und sogar Moscheen in Beschlag genommen hat.

Die sogenannte Türk Föderation kommt insgesamt auf gut 170 Vereine, heißt es dazu auch. Die Grauen Wölfe selbst zählen offenbar mehr als 18.000 Mitglieder. Dies sind deutlich mehr als etwa die NPD hat, so die Berichte. Damit seien die Grauen Wölfe die größte ausländische Gruppierung mit faschistischem Charakter, die es in Deutschland gibt, heißt es.

Die Verbindung zu Erdogan läuft wiederum über die Grauen Wölfe und die Partei Erdogans, die AKP.

Immerhin: Das Bundespresseamt scheint begriffen zu haben, was Merkel angerichtet hat. Einen Kommentar zu den Vorgängen gab es nicht. Die „Zeit“ wiederum zitiert einen Sicherheitsbeamten dazu: „Wir haben die Grauen Wölfe im Blick. Es ist allerdings zu befürchten, dass unter dem politischen Druck der türkischen Seite auf die deutschen Behörden der Beobachtungsstatus aufgeweicht wird.”

Gute Nacht, Frau Merkel. Eine schlimme Leistung.

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