Ursache des tödlichen SUV-Unfalls geklärt

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Mitte September war ein SUV-Fahrer in Berlin in eine Personengruppe gefahren und hatte dabei vier Menschen getötet. Die Ermittler haben von Anfang an Vorsatz ausgeschlossen. Nur wenige Stunden nach dem Unfall hatte dieser jedoch eine Diskussion über SUV in Innenstädten ausgelöst.

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und die Grünen hatten offenbar ein neues Hassobjekt gefunden. Kurz nach dem Unfall schrieb die DUH auf Twitter: „SUVs haben in unseren Städten nichts zu suchen! 4 Tote, darunter ein Kleinkind, ist die Bilanz eines schrecklichen Raser-Unfalls mit einem Porsche-SUV in Berlin. Und wenn es nach den Autokonzernen geht, soll mehr als jeder zweite Neuwagen ein SUV werden. Wir werden dagegen kämpfen.“

Nützlicher Unfall….

Auch die Grünen machten sich den Unfall zunutze. Sie forderten Regelungen, um SUVs verstärkt aus Innenstädten herauszuhalten. Der Trend gehe zu immer größeren und schwereren Fahrzeugen. Diese seien nicht nur umweltschädlicher, sondern würden bei Unfällen zwar den Fahrer besser schützen, für den Unfallgegner seien die Folgen jedoch weitaus schlimmer, als bei kleinen Autos, so eine Grünen-Abgeordnete.

Auch auf Bundesebene sollen die Grünen bereits darüber nachdenken, wie man eine Größenbegrenzung von Autos in Städten einführen könnte. Vorstellbar sei eine Regelung per City-Maut, „die dann im Preis einen deutlichen Unterschied mache zwischen schweren und großen Fahrzeugen und solchen, die umweltfreundlich und klein seine, beziehungsweise auch bei der Parkraumbewirtschaftung die Anschaffung von diesen besonders großen und gefährlichen Fahrzeugen limitierten“, so die Grünen-Abgeordnete Kapek.

Auch die Bremer „Mobilitätssenatorin“, die Grüne Maike Schaefer, will den Haltern von SUVs das Leben jetzt so richtig teuer machen und diese demnächst zur Kasse bitten: SUV-Fahrer sollen höhere Parkgebühren bezahlen. Es gebe bereits eine richtige Diskussion darüber, wie viele SUVs eine Stadt vertrage können, so Schaefer.

Wie sehr die Klima-Diskussion in Deutschland ad absurdum geführt wird, sieht man an diesem aktuellen Beispiel. SUV-Fahrer werden als „Stadtpanzer-Fahrer“ oder als „Klimakiller“ bezeichnet. In den sozialen Medien wird „Hate-Speech“ zensiert. Grünen-Politiker dürfen jedoch unbehelligt Hate-Speech betreiben und mit Hetze Hass schüren. Dies lesen Sie auch hier – einfach klicken.

Wie die Berliner Staatsanwaltschaft nun bekanntgab, sind die Gründe für den Unfall in Berlin-Mitter ermittelt. Der Unfall sei durch einen Krampfanfall des Fahrers ausgelöst worden. Die durchgehende Beschleunigung des Wagens auf 104 Kilometer pro Stunde sei auf diesen epileptischen Anfall zurückzuführen. Durch den Anfall habe der Fahrer einen Krampf im Bein erlitten, der dazu führte, dass er das Gaspedal durchgedrückt habe. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Beschuldigte seine Medikamente regelmäßig einnahm.

Von einem „Stadtpanzer“-Fahrer oder „Klimakiller“ kann also kaum die Rede sein. Die Hetze gegen den SUV-Fahrer ist völlig überzogen und unberechtigt. Jedes Auto würde, wenn es mit 104 Kilometer pro Stunde in eine Menschenmenge rast, Menschen töten – egal wie groß das Auto ist. Die Grünen und die DUH haben lediglich versucht, diesen Vorfall für ihre Hass-Propaganda gegen Autofahrer zu instrumentalisieren.

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