US-Armee soll in großem Stil Uran aus Afghanistan stehlen

US-Armee soll in großem Stil Uran aus Afghanistan stehlen

Die US-Truppen, die seit mehr als zehn Jahren in der südafghanischen Provinz Helmand stationiert sind, sollen in aller Stille dortige Uranvorkommen ausbeuten und die Schwermetalle illegal mit Militärmaschinen außer Landes verfrachten. Dies behaupten jedenfalls Abgeordnete des Wolesi Dschirga, des Provinzparlaments von Helmand.

Es sei kein Zufall, dass die Amerikaner und die Briten nach ihrer Intervention von 2001 ihre Stützpunkte ausgerechnet in Helmand untergebracht haben, sagten mehrere Abgeordnete, die anonym bleiben wollten, in einem Gespräch mit Sputnik. Denn im Distrikt Khanashin lägen die größten Uranreserven Afghanistans. Es gebe nun viele Hinweise darauf, dass Uran aus Khanashin mit amerikanischen Militärfrachtern ins Ausland geschmuggelt werde, so die Abgeordneten. Quellen für ihre Erhebungen nannten sie nicht.Khanashin, das lange Zeit von den radikalislamischen Taliban kontrolliert worden war, ist auch für den Drogenanbau bekannt: Dort befinden sich riesige Opiummohn-Plantagen. Laut den Abgeordneten kann die afghanische Regierung nicht einschreiten, weil die Region in der Hand der Amerikaner sei.

Quelle

Unser Artikel ausd dem Jahre 2012—->

London will Afghanistan zerstückeln: Divide et Impera

Die Pläne der City of London für die Plünderung der rohstoffreichen Gebiete der Welt und zur Errichtung der Weltdiktatur durch die Etablierung von politisch machtlosen Kleinstrukturen und Warlord-Gebieten sind schon weit gediehen.

Die Kriege in Afghanistan, im Irak, im Sudan, in Libyen und jetzt in Syrien folgen einer Strategie, deren Wurzeln schon gelegt wurde, als man die Grenzen der postkolonialen neuen Staaten willkürlich festlegte, ohne Rücksicht auf ethnische, kulturelle, ökonomische oder religiöse Gegebenheiten. Dies erleicherte das Schüren von Spannungen durch die City und die Beherrschbarkeit dieser Staaten in der nachkolonialen Ära. Man hatte gewissermaßen Sprengsätze eingebaut, die man jetzt – einen nach dem anderen – hochgehen läßt. Als Zünder für die Sprengsätze dienen die sogenannten Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs), die in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden schossen und von dem Milliardär und verurteilten Kriminellen George Soros hinter den Kulissen gesteuert werden. Aber auch die Gruppierungen des radikalen Islams (Al -Kaida, Taliban , Muslimbruderschaften etc.) sind nichts anderes als von London gesteuerte Bewegungen, mit denen sich die Menschenmassen bestens im Sinne Londons manipulieren lassen.

Den ganzen Vorgang nennt man Balkanisierung, weil diese Strategie beispielhaft erfolgreich in Jugoslawien angewendet wurde und nun zum Zerfall weiterer Staaten führt.

Der Fall Afghanistan

“Je weniger sie von uns sehen, desto weniger werden sie uns ablehnen.” Das sagte der britische General Frederick Roberts während des Englisch-Afghanischen Krieges in den Jahren 1878-80 und beschrieb damit eine Politik der Kollaboration mit afghanischen Stammesführern, die ihre Stämme für das Empire kontrollierten.
Die so genannte “indirekte Herrschaft” war lange das Erfolgsrezept des Britischen Weltreichs, das größtenteils nicht von britischen Soldaten, sondern von Kolonialtruppen erobert wurde, die in bereits ins Empire eingegliederten Ländern rekrutiert wurden.

In diesem Sinne plant der Westen für 2014 den “Rückzug” seiner Truppen aus Afghanistan. Doch gibt die City of London Afghanistan deswegen nicht auf, ganz im Gegenteil: Schließlich ist Afghanistan eine Hauptbasis für ihr Rauschgiftgeschäft.

Wie aus einer Studie des Washington Post hervorgeht, sind die Kräfte für Spezialoperationen heute in 75 Ländern anwesend, vor zwei Jahren waren es noch 60 . Es ist die Gemeinschaft der Nachrichtendienste, die aus der CIA und 16 anderen föderalen Organisationen besteht, welche die Operationen plant. In Afghanistan (laut Aussagen von Beamten des Pentagons, welche von der New York Times interviewt wurden) werden die konventionellen Kräfte im Jahre 2013 im Kampf reduziert. “Deren Verantwortung wird auf die Spezialkräfte übergehen », welche « im Land weit über das Datum des für 2014 geplanten Endes der NATO-Mission bleiben werden ».

Ihre Aufgabe wird sein « die Chefs der Aufständischen zu jagen, sie festzunehmen oder zu töten und lokale Truppen zu trainieren ». Ein “ad hoc”-Kommando für Spezialoperationen wird gebildet, dessen Einheiten in einer neuen « Angriffsmacht in Afghanistan » zusammengefasst werden.

Im Rahmen des « nicht konventionellen Krieges », benützt das UScocom auch private Militärfirmen, wie Xe Services (Ex- Blackwater, bekannt für seine Aktionen im Irak), welches auch in verschiedenen Spezialoperationen selbst im Iran engagiert ist. Der Einsatz dieser Kräfte bietet den Vorteil, dass keine Bewilligung vom Kongress benötigt wird und geheim bleiben kann, ohne Reaktionen in der öffentlichen Meinung zu erregen. Die Kommandos der Spezialoperationen tragen im Allgemeinen keine Uniform, und tarnen sich mit lokalem Gewand. Die Morde und Folteraktionen, die sie begehen, bleiben daher anonym.[1]

USGS Projekts AfghanistanWeiterhin läuft seit 2004 ein Projekt der Kartographiebehörde U.S. Geological Survey, das die Menge an Bodenschätzen in Afghanistan erforscht. Nach ersten Untersuchungen schätzen Experten des Pentagon und US-Geologen den Wert der Bodenschätze auf mindestens eine Billion Dollar. Bei entsprechender Ausbeutung soll sogar ein Ertrag von bis zu 4 Billionen Dollar möglich sein.[2]Neben Eisen, Kupfer, Kobalt und Gold, könnten vor allem die vermuteten riesigen Lithiumvorkommen für die afghanische Wirtschaft interessant sein. Das Alkalimetall ist der Kernrohstoff für Laptops und Mobiltelefone.

Die Regierung träumt bereits davon zu einem der weltweit größten Bergbauzentren zu werden. Doch noch hat das verarmte Land keine entsprechende Industrie. Internationale Bergbaugiganten (die Firmen der Oligarchen) aus den USA, China und Indien werden sich an der Ausbeutung allerdings kaum ohne ein massives wirtschaftliches Eigeninteresse beteiligen.[3]

Balkanisierung Afghanistans

Vor diesem Hintergrund berichtete die englische Zeitung The Independent über einen “Sonderplan” Englands zur Aufteilung von Afghanistan: Ein Abgeordneter aus der konservativen Partei legte einen entsprechenden Plan vor, wonach die Taliban die Kontrolle über einige Gebiete übernehmen werden.

In dem Bericht heißt es weiter: Laut diesem Plan wird Afghanistan in acht Sektoren aufgeteilt, von denen einige von den Taliban kontrolliert werden sollen.
Jeder Sektor soll durch einen Rat bestehend aus Vertreter oppositioneller Gruppen in Afghanistan regiert und von ein oder zwei Ländern beaufsichtigt werden.
Der Plan, genannt Plan C, sieht eine Zukunft für das Land vor, in dem Hamed Karsai weiter an der Macht ist, aber sozusagen nur als Grüßaugust ohne Macht.

Währenddessen könne die “Aufsichtsmächte” jeweils ihren Teil des Landes plündern. Wer ein Taliban-Gebiet bekommt (vielleicht Deutschland?), hat natürlich die Arschkarte gezogen.

 

 

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3 Kommentare

  1. Das Uran brauchen diese Verbrecher doch auch, um es als abgereichertes Uran weltweit als verheerende Munition einzusetzen.
    Gerade die beiden Eigenschaften, Stahl mühelos zu durchdringen und dann explosionsartig zu verbrennen, macht diese Waffe bei den Militärs so beliebt. Sie wurde deshalb in allen vergangenen Kriegen der USA und der NATO eingesetzt: in Bosnien, im Kosovo, in Somalia, im Irak, in Libyen, in Syrien und in Afghanistan bis heute.

    Zudem ist das Uran krebserzeugend und wirkt über Generationen deformierend. Dr. John W. Gofman, vormals Leiter der US-Plutonium-Forschungsgruppe, warnte 1979 sehr drastisch: „Nach allen vernünftigen Massstäben, die wir aus den Ergebnissen der Wissenschaft gewinnen, gibt es keine unbedenkliche radioaktive Dosis. Es gibt auch keine ungefährliche in den Körper aufgenommene Alpha-Strahlung. Wenn dies also eine Tatsache ist, dann ist jede geduldete Verstrahlung die Erlaubnis zu einem Mord.“

    In den betroffenen Ländern werden heute Kinder mit entsetzlichen Fehlentwicklungen geboren. Viele Frauen im Irak weigern sich inzwischen überhaupt Kinder zu bekommen.
    2007 bestätigte eine Veröffentlichung der irakischen Presseagentur, dass nach Untersuchungen unabhängiger, einheimischer Wissenschaftler durch die Angriffe der Alliierten mit Uranbomben im Krieg 1991 und 2003 heute mindestens 18 Regionen im Irak nicht mehr bewohnbar sind und deshalb die Bevölkerung umgesiedelt werden müsste.
    Vgl.: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2017/04/11/der-verheerende-einsatz-von-uranmunition-durch-usa-und-nato-die-verheimlichten-kriegsverbrechen/

    • Ja, abgereichertes Uran ist aber sozusagen ein Abfallprodukt der AKW’s. Für Kernwaffen muss es angereichert sein. Ich denke, die wollen hier mit den Russen gleichziehen oder sie darin gar übertreffen. Weil, das politische Barometer deutet nicht gerade auf Schönwetter hin. Und alles ist da nicht “gespielt”. ;-) Konventionelle Uranmunition mag da wohl von zweitrangiger Bedeutung sein. Die neuesten Modelle russischer Panzer sind eh dagegen einigermaßen geschützt.

      PS: “Krebs” erzeugen kann man heutzutage schon mit Frequenzen, die das Vorhandensein giftiger Substanzen imitieren. Mit HAARP ist das kein Problem und das wurde praktisch schon umgesetzt. Zur Erinnerung: Das, was allgemein als Karzinom bezeichnet wird, sind keine “entartete” körpereigene Zellen, sondern wandlungsfähige Parasiten, die sich zu Kolonien vereint haben. Auslöser für eine aggressive Vermehrung dieser Mikroorganismen kann auch radioaktive Strahlung sein.

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