US-Außenministerium liefert Waffen direkt an Al Kaida

J. Christopher Stevens

Eine ehemaliger CIA-Waffenschmuggler enthüllte, dass der US-Botschafter in Libyen, J. Christopher Stevens, bei der Attacke am 11. September 2012 auf das US-Konsulat in Bengasi getötete wurde, um die Tatsache zu vertuschen, dass das US-State-Department Waffen direkt an die Al-Kaida lieferte.

William Robert ToshPlumlee fing seine Karriere bei der CIA Ende der 1950er Jahre als Vertragspilot an und lieferte im Auftrag der Behörde Handfeuerwaffen und Munition an Fidel Castro.

Plumlee bestätigte, dass diese Waffendeals auch heute noch  übliche Praxis wären und das State-Department Waffen über die CIA an Al-Kaida liefert.

Während eines Interviews mit Alex Jones legte Plumlee dar, dass Pat Smith, die Mutter eines ebenfalls bei der Bengasi-Attacke getöteten EDV-Beamten, von der Obama-Administration kaum Informationen über den Mord an ihren Sohn erhielt.

“Ich fing an, mich zu wundern, warum sie ihr nichts erzählten?” fragte sich Plumlee. Dann erfuhr Plumbee durch eine seiner Kontaktpersonen im Nahen Osten, einem hochrangiger NATO-Offizier, dass dieser bestimmte Berichte erhalten habe. Diese besagen, dass sich der Botschafter [J. Christopher Stevens] über die Eilfrachten und Telegramme aus dem State-Department bezüglich der Waffen beschwert, die angeliefert wurden und  mit denen radikale Islamisten ausgerüstet wurden; unter den Waffen befanden sich auch Stinger-Raketen.

Laut Plumlee erhielt Steven die Anweisung, sich ruhig zu verhalten, als er beim State Department anfragte, was er in Sachen der amerikanischen Waffenlieferungen an Al-Kaida tun solle.

“Der Botschafter und seine Leute haben eine Reihe von Vor-Ort-Berichten und Telegrammen geschrieben, um dem State-Department zu melden, dass Rebellengruppen mit US-Waffen ausgerüstet würden,” sagte Pumlee. ” Wenn das der Fall ist, warum wird diese Tatsache aus Gründen der nationalen Sicherheit als Verschlußsache behandelt?”

Plumlee merkte an, dass die Vor-Ort-Notizen von Stevens vom State Department nicht veröffentlicht wurden.

Die Enthüllungen legen nahe, dass sich Stevens gegenüber dem US-Außenministerium kritisch äußerte und nicht wollte, dass Al-Kaida Raketen mit Infrarot-Suchkopf erhält. Die Attacke auf das US-Konsulat diente dazu, Stevens und weitere unliebsame Zeugen des Waffenhandels auszuschalten und seine Berichte zu unterdrücken.

Danach schob die Obama-Administration die Attacke auf angebliche islamische Demonstranten, die über den Film Innocence of Muslims erzürnt gewesen sein sollen; zur gleichen Zeit wurde den US-Special Forces befohlen, Stevens und den anderen Opfern während des Angriffs  nicht zur Hilfe zu kommen.

Die fraglichen Raketen und die anderen Waffen für Al-Kaida wurden mit mit C-130-Trasportmaschinen unter dem Direct Commercial Sales (DCS)-Programm nach Libyen verfrachtet. Das DCS-Programm wird innerhalb des State-Departments abgewickelt.

Wie der ehemalige Journalist und Bestseller-Autor Jim Marrs erklärte, werden über das DCS-Programm die Lieferungen von US-Waffen an Staaten auf der ganzen Welt abgewickelt.

Die Quintessenz von Plumlees Aussagen lassen sich so zusammenfassen: US-Waffen sind über das DCS-Programm des US-Außenministeriums illegal mit C-130-Transportmaschinen in Länder wie die Türkei und Jordanien geliefert worden. Von geheimen Depots der CIA wurden sie anschließend an die syrischen Terroristen verteilt.

Die syrischen Terrorgruppen werden von der Jabhat al-Nusra Front dominiert, einem Ableger der Al-Kaida des Irak. Währenddessen beginnt sich die “Freie Syrische Armee” allmählich aufzulösen, da es ihr an Waffen und Nachschub fehlt. Das Vakuum wird von den Al-Nusra-Terroristen aufgefüllt.

Nun weiß man auch, warum bei der Al-Nusra Front und der Al-Kaida weltweit nie ein Waffenmangel aufzutreten scheint: Sie bekommen ihre Waffenlieferungen direkt vom US-Außenministerium.

Quelle:

http://www.infowars.com/breaking-whistleblower-reveals-u-s-state-dept-ships-arms-directly-to-al-qaeda/

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