US-Lebenserwartung sinkt – Verzweiflungstaten

In den USA soll die Lebenserwartung sinken. Nach einem Bericht der US-Krankenversicherung Highmark, zitiert aus deutsch.rt.com, würde die Lebenserwartung von Männern im Jahr 2018 auf 76,1 Jahre gesunken sein, nachdem sie 2014 noch bei 76,5 Jahren gelegen habe. Frauen werden dieser Erwartung nach “nur” noch 81,1 Jahre im Durchschnitt. 2014 lag die Lebenserwartung  noch bei 81,3 Jahren. Ein Grund offenbar ist der Anstieg der “Kategorie ‘Tod aus Verzweiflung'”. Darunter werden Suizide gefasst, aber auch der Tod durch den Missbrauch von Alkohol, Medikamenten oder Drogen. Insbesondere Männer im Alter zwischen 35 und 74 Jahren seien davon betroffen, heißt es weiter.

Die Untersuchung hat zwischen 2009 und 2018 stattgefunden, wobei die Auswahl nicht repräsentativ war. Lediglich krankenversicherte und meist weiße Amerikaner ohne hispanoamerikanische Herkunft seien untersucht wurden, so die Einschränkung. Zudem beziehen sich die Aussagen lediglich auf die Fälle, zu denen eine ärztliche Diagnose vorlag. Demnach sei, so dieser Bericht, eine “erheblich höhere Dunkelziffer” wahrscheinlich.

Die Tendenz dürfte sich im Jahr 2020 weiter verstärken. Auch in den USA sind im Corona-Jahr 2020 zahlreiche Lockdowns vorgenommen worden. Wenn sich die Daten analog zu den Entwicklungen in Deutschland verhalten haben, sehen die Zahlen bei der nächsten Untersuchung düsterer aus. Wir erinnern an die massiven Probleme durch Lockdowns in Deutschland durch einen Whistleblower aus dem Innenministerium:

“Kürzlich ging ein Fall aus dem Innenministerium durch die Medien: Ein Beamter hatte in einer aufsehenerregenden Studie (die er selbst angefertigt und zusammengetragen hat, da er für den Katastrophenschutz zuständig zeichnet) die falsche Merkel-Politik und die Panikmache in der Corona-Krise gegeißelt. Unter anderem verwies er darauf, dass seinen Berechnungen nach mehrere (!) tausende  andere Todesfälle schon auf den Umstand zurückzuführen seien, dass viele Behandlungen nicht durchgeführt würden, weil die Menschen nicht in die Krankenhäuser gingen. Zudem würden zahlreiche Behandlungen nicht durchgeführt, weil die Kapazitäten gar nicht mehr vorgehalten würden.

Neben weiteren Warnhinweisen verwies der Mann – der inzwischen suspendiert wurde (da er nicht-offiziell, also privat forschte und schrieb) – auch auf die Gefahr zunehmender Suizide durch das Corona-Virus und die Panikmache. Dass er mit seinen Vermutungen nicht ganz falsch liegt, zeigt ein Bericht, den wir dazu verfasst haben. Hier spricht der Direktor des Instituts für Rechtsmedizin der Berliner Charité, Prof. Michael Tsokos. Der wiederum untersuchte die Folgen der Panikmache in Medien und Politik in einer eigenen Studie. Seit dem 20. März untersuchte er daraufhin die Obduktionsfälle, die ihm zu Gesicht kamen. Er habe etwas gesehen, was er zuvor noch nie erlebt hatte, ließ Tsokos wissen.

“Die betroffenen Verstorbenen, die er obduziert hätte, hätten so viel Angst vor dem Tod durch das Coronavirus gehabt, dass nur noch der Tod der einzige Ausweg gewesen sei. Dieses tragische Phänomen bezeichnet Tsokos als „Corona-Suizid“. (AM)

Tsokos appelliert, die Kommunikation müsse besonnener und ruhiger geführt werden. Ansonsten würden am Ende weitaus mehr Menschen durch Suizid oder Alkohol als durch das Coronavirus sterben.

 

 

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