USA beabsichtigen nach Syrien auch Iran und dann die Türkei zu beseitigen

Die Türkei wendet sich der Eurasischen Wirtschaftsunion zu
Die wahren Ziele der City of London im Nahen und Mittleren Osten kommen immer mehr ans Licht. Nun stand auch in der türkischen Tageszeitung Hürriyet ein Artikel, der über die Pläne berichtet. Mit täglich ca. 500.000 gedruckten Exemplaren (2009) ist Hürriyet heute eine der drei auflagenstärksten Zeitungen der Türkei nach Zaman und Posta. Hürriyet befindet sich laut Wikipedia im Besitz der Doğan Yayın Holding, an der auch die deutsche Axel Springer AG beteiligt ist.
Ankara (Mehr News) – Die türkische Zeitung Hürriyet hat in einem Artikel bezüglich der unheilvollen Ziele der USA in der Region, die heute mit Hilfe der türkischen Politiker vorangebracht werden, gewarnt.
Einem Mehr News-Bericht zufolge hat Yusuf Kanli, ein türkischer Journalist und Columnist der Zeitung Hürriyet, in einem Artikel gegen den bevorstehenden Besuch der US-Außenministerin in diesem Land protestiert.
Kanli hat den türkischen Politikern in diesem Artikel mehrere Fragen gestellt, wie z.B.: “Warum kommt Hillary Clinton in die Türkei? Gibt es einen anderen Grund als das sie über Syrien und Iran sprechen will?”
Gleichzeitig mit seiner Warnung an die türkischen Politiker schrieb er: “Die Amerikaner beabsichtigen mit Hilfe der Türkei ihre Pläne in Syrien durchzuführen, anschließend mit Iran weiter zu machen und nachdem sie Iran zerstört haben, ist die Reihe an der Türkei, das Opfer der amerikanischen Pläne und Ziele in der Region zu werden.”
Zuvor hatten Verantwortungsträger Irans schon wegen der Zusammenarbeit türkischer Politiker mit den Amerikanern bei den Entwicklungen in Syrien gewarnt.

Die Bestrebungen der Oligarchen zur Zersetzung der staatlichen Strukturen weltweit

Die Globale Mafia will mit Hilfe ihrer militärischen Tentakeln (PentagonNATO und Israel) und ihrer finanzterroristischen Tentakeln (IWF,Weltbank, Bank of of England, FED und EZB) die übrigen Staaten der Welt balkanisieren, um sich ihre Herrschaft weltweit über machtlose kleinstaatliche Strukturen und Regionen zu sichern. Die Mafia steuert auch die UNO und ihre handelsrelevanten Organisationen wie die WTO, OECD etc., über welche sie ihre Globalisierungsziele in wirtschaftlicher Hinsicht durchdrückt.

Die Globale Mafia untergräbt die Souveränitat der Nationen auf jede erdenkliche Art und Weise und ihre Heerscharen von NGOs (Nicht-Regierungsorganisationen), wie beispielsweise  Human Rights Watch, World Wildlife Fund, Avaaz, Greenpeace , sind ihnen zu Diensten. George Soros hat die ganze Welt mit einem Spinnennetz dieser Organisationen eingewebt, die überall unter dem Deckmantel von Humanität, Zusammenarbeit, “Good Government”, Freiheit und Nächstenliebe ihr Unwesen treiben. Ihr wahrer Auftrag: Zersetzung, Aushöhlung der Souveränität der Nationalstaaten, Unruhen stiften, UNO-Anträge einbringen, falsche Zeugnisse ablegen, die Klimalüge verbreiten, die Agenda 21 voranbringen usw..

Weiterhin gibt es spezielle Organisationen ( CANVAS in Belgrad, die Academy of Change in London, Wien und Doha ) für “Farbenrevolutionen” am Fließband. Diese konnten wir beispielsweise im Libanon (“Zedernrevolution“), im Iran (“grüne Revolution“), in Tunesien (“Jasmin Revolution“) und in Ägypten (“Revolution des Lotus“) beobachten.  “Das Prinzip ist einfach: alle Frustrationen verschlimmern, die politische Autorität für alle Probleme verantwortlich machen, junge Menschen manipulieren, einen Putsch organisieren, und glauben machen, dass die Regierung gerade von der Straße gestürzt wurde” (Thierry Meyssan).

Und nicht zuletzt spielt die Globale Mafia auf dem Klavier der Religionen und Ethnien und säht Hass und Zwietracht.

Die Rolle Erdogans und der Türkei

Warum steht Erdogan an der Spitze der Kriegstreiber gegen Syrien, obwohl sich in der Türkei viel Widerstand gegen die Syrienpolitik Erdogans regt? Die Türkei tut sich überhaupt keinen Gefallen, Syrien zu destabilisieren und trotzdem versuchte sie, die Spannungen zwischen den syrischen Kurden und Damaskus bewußt anzuheizen. Dies ist aber nicht gelungen. Der irakische Kurdenführer Masud Barsani hat erklärt, seine kurdische Regionalregierung bilde kurdisch-syrische Kämpfer aus, um die Kurdengebiete in Syrien zu verteidigen. Nicht gegen Assad, sondern gegen die Türkei, denn von noch größerer Bedeutung ist die Tatsache, daß dies Teil eines Abkommens der irakischen Kurden mit der Syrischen Demokratischen Union (PYD) ist, die ihrerseits mit der verbotenen türkischen PKK verbunden ist. Nun kommt die Angst vor einem Groß-Kurdistan auf, welches die gesamten Kurdengebiete umfasst und somit große Teile der Türkei.

“Die Politik der Türkei zur Unterstützung eines Sturzes von Präsident Assad in Syrien steht kurz davor, in sich zusammenzufallen, weil befürchtet wird, daß Syrien in sunnitische, alawitische und kurdische Enklaven zerbricht, wenn die Zentralregierung stürzt. Die Aussicht auf das Entstehen eines Kurdenstaats in unmittelbarer Nachbarschaft zu den kurdischen Provinzen der Türkei, wo die Regierung die terroristische Kurdische Arbeiterpartei (PKK) bekämpft, hat einen gewaltigen Sturm gegen Ankaras Politik ausgelöst.” (büso)

Erdogan sitzt mittlerweile zwischen allen Stühlen. Ist er ein Verräter? Immer mehr Menschen in der Türkei erkennen, dass er – trotz seiner öffentlich zur Schau gestellten nationalistischen und anti-israelischen Politik – heimlich mit Israel und der City of London zusammenarbeitet. Das Ziel des Westens ist die Balkanisierung der Region — auch der Türkei.

Von Kurden besiedelte Gebiete in der Türkei, in Syrien, im Irak und im Iran

Der Yinon-Plan

Der Yinon-Plan ist ein israelischer Strategieplan zur Garantie der israelischen Überlegenheit und stellt insofern eine Fortsetzung der britischen strategischen Zielplanung dar. Er fordert und drängt darauf, dass Israel seine geopolitische Umgebung über eine Balkanisierung des Nahen und Mittleren Ostens und der arabischen Staaten in kleinere und schwächere staatliche Gebilde umgestalten müsse.
Israelische Strategieexperten sahen den Irak als die größte strategische Herausforderung seitens eines arabischen Staates an. Aus diesem Grunde stand der Irak im Zentrum der Balkanisierung des Nahen und Mittleren Ostens und der arabischen Welt. Auf der Grundlage der Konzepte des Yinon-Plans haben israelische Strategen die Aufteilung des Irak in einen kurdischen Staat und zwei arabische – einen schiitischen und einen sunnitischen – Staaten gefordert. Den ersten Schritt zur Umsetzung dieser Pläne bildete der Krieg zwischen dem Irak und dem Iran, der schon im Yinon-Plan [dieses Strategiepapier wurde nach seinem Verfasser Oded Yinon, einem hochrangigen Mitarbeiter des israelischen Außenministeriums, der es 1982 veröffentlichte, benannt] erörtert worden war.

Die Zeitschrift The Atlantic und das amerikanische Armed Forces Journal veröffentlichten beide 2006 weitverbreitete Karten, die sich an den Konzepten des Yinon-Plans orientierten. Neben einem dreigeteilten Irak, den auch der sogenannte »Biden-Plan« des heutigen amerikanischen Vizepräsidenten Joe Biden vorsah, setzte sich der Yinon-Plan auch für eine Aufteilung des Libanon, Ägyptens und Syriens ein. Auch die Zersplitterung des Iran, der Türkei, Somalias und Pakistans passt in das Konzept dieser Politik. Darüber hinaus befürwortet der Yinon-Plan eine Auflösung [der existierenden staatlichen Strukturen] Nordafrikas, die, so prognostiziert er, von Ägypten ausgehen und dann auf den Sudan, Libyen und den Rest der Region übergreifen werde.

Note: The following map was prepared by Lieutenant-Colonel Ralph Peters. It was published in the Armed Forces Journal in June 2006, Peters is a retired colonel of the U.S. National War Academy. (Map Copyright Lieutenant-Colonel Ralph Peters 2006). Although the map does not officially reflect Pentagon doctrine, it has been used in a training program at NATO's Defense College for senior military officers. This map, as well as other similar maps, has most probably been used at the National War Academy as well as in military planning circles.

Quellen:

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