USA weisen Syriens Bereitschaft zur Untersuchung des Giftgas-Vorfalls zurück

Albrecht Müller zum Syrien-Konflikt

In Syrien chemische Kampfstoffe gefunden – bei den Terroristen

Ein Bericht von ANNAnews aus Jobar, Damaskus, 24 August 2013, Chemiewaffen – In Syrien wurden chemische Kampfstoffe bei Terroristen gefunden! Video & Bildbeweise, welche belegen das chemische Waffen von vom westen finanzierten Terroristen gegen die Bevölkerung Syriens eingesetzt wurden.

Im  Glaubwürdigkeitsblatt der Internationalen Finanzmafia “THE WALL STREET JOURNAL” heißt es am 25.08.2013:

Syrien verkündete am Sonntag, dass es den derzeit in Damaskus anwesenden Inspektoren der UN sofortigen Zugang zu den Gegenden um die Hauptstadt gewähren würde, in der laut Aussagen der “Opposition” vor 5 Tagen chemische Waffen der Regierungstruppen gegen die Kämpfer und Zivilisten eingesetzt wurden.

Aber die USA sagen nun, das Angebot käme zu spät: “Wenn die syrische Regierung nichts zu verbergen gehabt hätte und der Welt hätte beweisen wollen, dass sie keine chemischen Waffen in dem Vorfall eingesetzt hat, hätte sie der UN sofort den Zugang erlaubt – vor 5 Tagen.”

Weiterhin soll der “US-Official” (wieder mal kein Name, Anm. d. Ü.) gesagt haben: “Zum jetzigen Zeitpunkt kommt die nachträgliche Entscheidung für den Zugang des UN-Teams zu spät, um glaubwürdig zu sein. Dies auch deswegen, weil die Beweislage unter den pausenlosen Bombardierungen  und andere vorsätzliche Aktionen des Regimes in den letzten fünf Tagen signifikant Schaden genommen hat.”

Einmal von der “Glaubwürdigkeit” des Berichts abgesehen: In den letzten Tagen wurde aber noch gekämpft. Da Syrien die Sicherheit des UN-Teams zu gewährleisten hat, konnte es das UN-Team gar nicht sofort Zugang zu der Region verschaffen. Im Übrigen wären die Inspektoren wohl kaum in ein umkämpftes und mit Kampfstoff verseuchtes Gebiet marschiert, um dort in aller Ruhe Untersuchungen zu starten, es sei denn, die Leute sind lebensmüde.

Da in obiger Meldung – wie es bei den einschlägigen Medien auch hierzulande immer mehr zur Gewohnheit wird – wieder einmal keine Namen genannt werden (wer in der US-Regierung hat diese Behauptung aufgestellt?), ist schlicht und einfach  ist von einer plumpen Propagandalüge auszugehen. Mit Sicherheit aber  sind die AIPAC-Neocons um Kriegstreiber McCain wieder am Werke.

Quelle:

http://online.wsj.com/article/SB10001424127887323407104579034633663263254.html?mod=WSJ_hpp_LEFTTopStories#

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