„Vereinigte Staaten von Europa“: Einer der Kandidaten möchte das CIA-Projekt nicht fortsetzen

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Vor wenigen Tagen äußerte sich einer der Kandidaten in der Union über die EU. Über die „Vereinigten Staaten von Europa“, die sich mehr oder weniger in diesen Tagen vor unseren Augen gründen. Denn die Bankenunion wächst. Die Verteidigungsbündnisse werden geschmiedet. Selbst die gemeinsame Sozialversicherung steht auf dem Programm, es geht um die Arbeitslosenversicherung.

Jens Spahn will nicht….

Die EU ist uns in Deutschland jahrelang als alleinseligmachendes Modell verkauft worden. Friede, Freude, Freiheit, Brüderlichkeit. Tatsächlich wurde die EU einst unter anderem von der CIA erdacht. Auch Deutschland bereitete sich zum Ende des zweiten Weltkriegs nach einschlägigen Dokumenten auf eine solche Konstruktion vor. Und Churchill wiederum zeigte sich letztlich auch offiziell als „Europäer“. Die Briten sollten und wollten für die USA die EU als Brückenkopf installieren und selbst die Vereinigung kontrollieren.

Die „Vereinigten Staaten von Europa“ sind ein Projekt, das ein Instrument in den Händen derjenigen ist, die wiederum die EU auch als Instrument im Kampf gegen den Osten benötigt. Gegen Russland. Gegen China. Ein Bollwerk im Kampf um die eurasische Platte, immer in der Angst, einige Staaten könnten sich mit den Teilnehmer dort verbünden.

Jens Spahn möchte nun nicht mehr mitmachen, ließ er wissen. Ja zu einer Einigung und verbindlichen Verträgen. „Nein“ zur Übertragung der nationalen Souveränität an die „Vereinigten Staaten von Europa“. Hat der Kandidat aus diesem Grund keine Chance mehr?

Jens Spahn war auch schon Teilnehmer der Bilderberger-Konferenz. Dort wurde er, so stand zu vermuten, eingesetzt als möglicher Kandidat für die Kanzlerschaft. Sollte er dort sein Briefing erhalten haben, dass die „Vereinigten Staaten von Europa“ nicht mehr gewünscht sind? Weil die EU zu stark werden könnte vielleicht?

Es gibt Anzeichen. Heiko Maas kämpfte bereits für eine starke EU, die notfalls im Alleingang Verträge mit dem Iran schließen solle. Wird die EU jetzt zurückgepfiffen? Und ist Jens Spahn dafür der starke Mann?

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