Von der Leyen und ihr Material: Die „Ausparkschwäche“ des kaputten U-Bootes

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Beobachter schütteln mit dem Kopf, wenn es um die Bundeswehr geht. Schwächen treten überall zu Tage. Kürzlich wurde bekannt, dass das deutsche U-Boot „U 36“ in Norwegen einen Unfall produzierte. Der Schaden hält sich in Grenzen. Nur ist die Erklärung bzw. Beschreibung vielsagen. Das U-Boot hat nach einer Beschreibung der „Welt“ eine „Ausparkschwäche“.

Die Ausredenschwäche der Truppe

Das U-Boot ist nach Meinung und Auskunft der Marine noch immer einsatzfähig. Dennoch geben die Vorfälle rund um die U-Boote insgesamt zu Denken. Denn erst vor zwei Jahren ist ein Schwester-U-Boot namens „U 35“ ebenfalls mit den Naturgewalten in Konflikt gekommen. Das Boot geriet an einen Felsen und ist seit Oktober 2017 nicht mehr zum Einsatz gekommen. Die anderen vier U-Boote, allerdings, über die unsere Marine verfügt, sind deren Angaben nach „einsatzklar“.

Die U-36 ist dabei nach eigenen Angaben sogar der „Stolz der deutschen Marine“. Der Unfall sei entstanden, weil der Hafen „eng“ gewesen sei. Die Länge von 57 Metern schränkt die Manövrierfähigkeit erheblich ein. Deshalb würden auch die elektronischen Hilfen hier keine besondere Unterstützung gewähren, heißt es. Für das Rangieren seien sie nur zum Teil verwendbar. Sonare könnten, wie es heißt, „nach vorne blicken“ und auch die Seite beobachten. Allerdings könnte das U-Boot nicht nach hinten beobachten.

Insofern müssen die Soldaten selbst das U-Boot kontrollieren. Sie stünden auf dem „Rumpf“ und würden dann die Beobachtungen in das U-Boot hineingeben. Vom Turm aus gingen die Beobachtungen dann in die Steuerzentrale. Da das Boot in diesem Fall bereits den Vorwärtsgang eingelegt hatte, ließ sich die Information indes nicht verwerten und in eine Rückwärtsbewegung transformieren. Deshalb kam es zur leichten Kollision. Irritieren, so Beobachter, dass die Bundeswehr oft solche Schwächen offenbart.

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