Von der Leyen will arbeitslose junge Spanier und Griechen holen

Von der Leyen dreht durch

Verräter in der Kolonieverwaltung sorgen für weitere Masseneinwanderung nach Deutschland

Kommentar eines Lesers auf den nachfolgenden Artikel der Deutschen Mittelstandsnachrichten:

“Das immer wieder hochkommende Dummgeschwätz vom Fachkräftemangel ist kaum noch zu ertragen. Eine boomte Hightechnik-Firma mit weltweitem Ruf schreibt nachweislich Stellen für Ingenieure in allerlei Zeitschriften aus. Auf eine der Planstellen bewarben sich ca. 150 Ingenieure. Keiner wurde genommen, weil in Wirklichkeit die Stelle schon intern vergeben war. Auch diese Firma macht regelrecht Propaganda mit dem Fachkräftemangel. Bei 8% eigener Jugenarbeitslosigkeit will von der Leyen 1 Millionen junge Ausländer nach Deutschland holen, welch ein Wahnsinn.”

http://rundertischdgf.wordpress.com/2011/11/15/fachkraftemangel-richtig-oder-falsch/

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Arbeitsmarkt

Von der Leyen will arbeitslose junge Spanier und Griechen holen

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen möchte den europäischen Problemstaaten helfen – und damit mit einem Schlag ein Problem am deutschen Arbeitsmarkt lösen: „Seit Jahren zählen wir mehr offene Lehrstellen als unversorgte Bewerber“, sagte die deutsche Arbeitsministerin Ursula von der Leyen in einem Interview am Wochenende. Mittlerweile hätten sogar Bewerber mit schlechteren Noten deutlich bessere Chancen als früher. “Alleine in Deutschland sind mehr als eine Million offene Stellen gemeldet und der Bedarf an Fachkräften wird schon wegen der schrumpfenden Bevölkerung weiter ansteigen“.

In Deutschland und Österreich liege die Jugendarbeitslosigkeit im Gegenteil zu Griechenland oder Spanien mit acht Prozent auf „historischen Tiefständen“. „Dagegen wartet in Spanien oder Griechenland jeder Zweite unter 25 trotz oft vorhandener Schul- oder Universitätsabschlüsse auf die Möglichkeit, überhaupt einen Fuß ins Berufsleben zu bekommen.“ Die Jugendlichen innerhalb Europas müssten sich im Augenblick wie in zwei unterschiedlichen Welten vorkommen. „In Portugal und Italien sieht es ähnlich trostlos aus, dort ist etwa jeder dritte nach der Schule oder Uni ohne Job.“

Deshalb, so Ursula von der Leyen, wolle sie über ihr Ministerium Initiativen fördern, „die talentierte junge Menschen aus Nachbarländern mit hoher Arbeitslosigkeit nach Deutschland lotsen“. Sowohl die deutschen Betriebe als auch die Jugendlichen würden davon profitieren. Gerade die Jugendlichen, wenn sie eines Tages in ihre Heimat zurückkehren, „werden die besten Botschafter für Deutschland in Europa sein“. Die Unternehmen sollten sich dementsprechend bei der Zentralen Arbeitsvermittlung melden. Diese könne „zusammen mit den Kollegen der jeweiligen EU-Länder gezielt in Barcelona oder Piräus nach geeigneten Kandidaten suchen“………..

http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/04/41531/

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