Vorgeschichte zum Ersten Weltkrieg (I)

Der Kampf gegen die weltliche Macht des Rom-Papstes und freimaurerische Einigung Italiens

… Wollen wir die Hintergründe des ersten Weltkrieges und die dabei zutage tretenden Machtkonstellationen halbwegs erschöpfend begreifen, so müssen wir das Rad der Zeit noch einmal um einige Dekaden zurückdrehen. Die späteren Gegner in diesem ersten globalen Gemetzel der Menschheitsgeschichte nahmen nämlich schon Jahrzehnte vorher die ihnen zugedachten Positionen ein – im Zuge der Zerstörung des italienischen Kirchenstaates.
Mit diesem Ereignis gilt es anzusetzen, denn es spielt im Denken des Geheimvatikans eine sehr zentrale Rolle. Erst wenn Rom (das Papsttum) gefallen, der Katholizismus zerstört und in Jerusalem der salomonische Tempel neu erstanden sei, so lauteten die Verheißungen Jahwes, erst dann würde der ersehnte Messias kommen. Die ganze Zuarbeit seiner Jünger mußte also auf Italien zielen, um so den Beginn der messianischen Zeit einzuläuten.

Gelb- und Orangetöne=habsburgische Herrschaft, Grüntöne=bourbonische Herrschaft, Ocker=Anschluss an das Hzm. Toskana, rote Jahreszahlen=Anschluss an das Königreich Sardinien-Piemont oder das Königreich Italien
Gelb- und Orangetöne = habsburgische Herrschaft, Grüntöne = bourbonische Herrschaft, Ocker = Anschluss an das Hzm. Toskana, rote Jahreszahlen = Anschluss an das Königreich Sardinien-Piemont oder das Königreich Italien

Wie darf man sich nun die damalige Ausgangssituation auf der Landkarte vorstellen? Italien war in Fürstentümer geteilt, die großenteils durch die Familienpolitik des Hauses Habsburg unter der Kontrolle Wiens standen. Nach Richtlinien, die der Fürst Metternich einmal gab, und die man in Wien strikt befolgte, war Italien zu einem rein geographischen Begriff herabgedrückt worden. Österreich, das sich damals weit in die norditalienischen Provinzen hinein erstreckte, übernahm ferner den Schutz der absolutistischen Herrschaften in Italien. Dieser Zustand kam nicht zuletzt dem Vatikan zugute, weil jede nationale Einigung Italiens notwendigerweise die Grenzen und schließlich die Existenz des Kirchenstaates – der damals ganz Mittelitalien umfaßte – gefährden mußte.

Dagegen trat nun der aufgeklärte sardinische (piemontesische) König Viktor Emmanuel II. auf, der sich, verbunden mit eigenen Machtinteressen, als Vorkämpfer der italienischen Einigungsbewegung verstand. Um sein Ziel in die Tat umzusetzen, schmiedete er im Juli 1858 bei einer Zusammenkunft mit dem französischen König Napoleon III. ein Komplott. Dabei vereinbarten die Partner, gemeinsam Wien in einen Krieg zu verwickeln um sich anschließend dessen romanisches Erbe zu teilen.

Oberitalien sollte an Sardinien fallen, Savoyen und Nizza an Frankreich. Am 1. Januar 1859 richtete Napoleon verschiedene Forderungen an Österreich, die klar auf einen Konflikt ausgerichtet waren. Die K+K Monarchie griff den Fehdehandschuh auf und marschierte wenig später in Sardinien ein, welches von frisch angelandeten französischen Truppen verteidigt wurde. Als sich die Österreicher schließlich auf breiter Front zurückziehen mußten und gar die Lombardei verloren gaben, schien alles wie geplant zu laufen.

Da schloß Napoleon überraschend im Juli 1859 ohne Vorwissen seiner Alliierten den Waffenstillstand und Vorfrieden von Villafranca ab – im Hinblick auf seine großen Verluste, die Gefahr eines preußischen Angriffs am Rhein und die Abneigung der französischen Klerikalen gegen die Rompolitik der Nationalbewegten. Durch die Bestimmungen des Friedens, der endgültig am 10. November im Zürich abgeschlossen wurde, erhielt Piemont nur die Lombardei, während Venetien bei Österreich blieb. Italien war somit immer noch kein Nationalstaat geworden. Die Frage Mittelitaliens blieb offen, Rom von den Franzosen besetzt und der Papst mithin verteidigt.

Die freimaurerische Einigung Italiens – ohne Frankreich

Während sich die Franzosen aus dem aktiven Kriegsgeschehen zurückzogen, wurden die Herrscher der Toskana, Parma und Modena aus ihren Ländern vertrieben. Überall bildeten sich provisorische Regierungen, die für die nVereinigung mit Piemont eintraten. Durch den Frieden von Zürich an militärischen Einverleibungsmöglichkeiten gehindert, setzte Piemont im März 1860 Volksabstimmungen durch, die den staatlichen Zusammenschluß zum Ziel haben sollten. Auf diesem Weg – andere Gebiete wurden in der Tat mit Gewalt an die Leine gelegt – kam der italienische Einigungsprozeß in Gang.

Die Freimaurerei unterstützte natürlich aus Leibeskräften diese nationale Erhebung, die sich sowohl gegen das reine Königtum, als auch gegen den Vatikan richtete. Praktisch alle „Freiheitshelden“ waren Mitglied einer brüderlichen Vereinigung.

Als Primus inter pares kann man hierbei Giuseppe Garibaldi ansehen, der – bereits 1844 der französischen Loge „Amis de la Patrie“ in Montevideo beigetreten – als gemeinsamer Großmeister den Großlogen von Neapel und Palermo vorstand.

Giuseppe Garibaldi
Garibaldi, der Grand Master General des Ritus von Memphis und Misraim

Sehr hilfreich war auch die Unterstützung, die den italienischen Freimaurern aus dem Ausland zuteil wurde. Hierzu schreibt A. Cowan in „The X Rays in
Freemasonry“: „Nach Demenico Margiotta, Sovereign Grand Inspector General des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus hielt sich zu dieser Zeit ein Internationaler Freimaurerischer Kongreß in London bereit, darunter Mazzini, Kossuth, Felix Pyat, Lemmi und Lord Palmerston (damals britischer Außenminister und „Papst“ der Maurerei, der Verf.). Diese standen in enger Verbindung zu Cavour, Rattazzi, Crispi und Garibaldi in Italien. Ihr Hauptziel war die Einigung Italiens und die Vernichtung der weltlichen Herrschaft des Papstes. 1860 stürmte Garibaldi, der Grand Master General des Ritus von Memphis und Misraim mit Tausenden freimaurerischen Gefolgsleuten das Königreich Neapel, das sie besetzten. Ein englischer Gentleman, der damals als Protestant und Freimaurer in der Freiwilligenbrigade Dienst tat, war von einem Offizier seines Korps ersucht worden, sich zur Unterstützung Garibaldis bei der Englischen Legion einzuschreiben. Er wurde davon unterrichtet, daß die Legion von Freimaurern versorgt und unterstützt werde. Später eröffnete ihm ein Freimaurer, der den höchsten Posten in einer der Logen von Essex innehatte, daß die englische Freimaurerei in Verbindung zu Mazzini gestanden habe und diesen für seine Aufgaben mit Geld ausstatte.417

Lord Palmerston - der Vater der Kanonenbootdiplomatie
Lord Palmerston – der Vater der Kanonenbootdiplomatie

Palmerston (im Volksmund wegen seiner das Ausland destabilisierenden Politik auch „Lord Firebrand“ genannt) war – wie der hintergründige Historiker Deschamps überliefert – die Seele des freimaurerischen Verschwörung der Herren Cavour, Mazzini und Garibaldi, Sir James Hudson, der englische Botschafter in Turin, war einer der wichtigsten Mitarbeiter Palmerstons in diesem Spiel. Seine Residenz war Zufluchtsort, Versteck und Basis der Verschwörer. Einer der Botschaftssekretäre beschrieb den Alltag in der Gesandtschaft mit folgenden Worten: „Ich habe gerade mit Sir James zu Mittag gegessen. Insgesamt waren wir zu zwölft. Abgesehen von Sir James und meiner Person setzten sich die Dinierenden ausschließlich aus Zuchthäuslern und Mördern zusammen. Sie waren genug, um mir das Blut in den Adern gefrieren zu lassen.“418

Bei all dieser brüderlichen Hilfe konnte die erleuchtete Unternehmung gar nicht fehlgehen. Und so versammelte sich schließlich nach entsprechenden Vorarbeiten am 18. 2. 1861 in Turin das erste italienische Parlament um die Einigung des Vaterlandes und die Krönung Viktor Emmanuels zum König zu proklamieren.

Der preußische Stellvertreterkrieg gegen Osterreich

Trotz des Jubels dieser stolzen Tage blieben Fragen weiter offen. So hatte das Parlament Rom zur Hauptstadt erklärt, was ein Wunschtraum bleiben mußte, solange der Heilige Vater alles andere als geneigt war, seine Regentschaft über die Ewige Stadt niederzulegen. Außerdem hielt Österreich nach wie vor die nördlichen Provinzen Istrien und Venetien. Alle drei Zankäpfel wurden von den Nationalisten ebenso stürmisch eingefordert, wie sie die Kurie und das katholische Österreich verteidigten. Nur eine bewaffnete Auseinandersetzung konnte die Fronten klären…

Da Italien für sich alleine genommen zu schwach war, um dem nördlichen Nachbarn alleine entgegenzutreten, verhandelte Viktor Emmanuel in aller Stille mit dem protestantischen Preußen und versprach Waffenhilfe, wenn Preußen binnen drei Monaten an Österreich den Krieg erkläre. Dafür sollte Italien mit Venetien belohnt werden. Am 8. April 1866 wurden sich beide Seiten handelseinig. Nach der eigenmächtigen Besetzung des österreichischen Holsteins durch preußische Truppen (7. Juni) beantragte Wien am 11. Juni in Frankfurt die Mobilmachung des Bundesheeres (Bundesexekution) gegen Preußen; die Annahme dieses Antrages in der Bundestagssitzung vom 14. Juni bedeutete den Bruch. Am 17. Juni erließ der Kaiser von Österreich, am 18. Juni der König von Preußen ein Kriegsmanifest. Am 20. Juni erklärte Italien den Krieg. Bereits am 3. Juli fiel in der Schlacht von Königgrätz die Entscheidung zugunsten der Preußen. Österreich mußte Venetien an Italien abtreten.

Daß der deutsche Bruderkrieg entgegen allen Erwartungen von so extrem kurzer Dauer war, verdankte der Sieger nicht zuletzt seinem Geheimdienst – und dessen Beliebtheit im Feindesland. In dem Memoiren eines deutschen Armeeoffiziers findet sich folgende interessante Betrachtung über den preußischen Versuch, mittels Spionage Österreich im Krieg zu schwächen: „Im Krieg gegen Österreich 1866… kamen die Juden in Scharen, um uns für wenig Geld Informationen über alle Bewegungen der kaiserlichen Armee zu geben. Diese Juden waren Österreichische Staatsbürger und daher freiwillige Spione.“419

Der Deutsche Bund als Nachfolgeorganisation des alten Reichs
Der Deutsche Bund als Nachfolgeorganisation des alten Reichs

Wenn man nun weiß, daß das Israelitentum schon damals bis in höchste Staatspositionen der K+K-Monarchie vorgedrungen war, kann man vielleicht ermessen, wie wichtig diese geheime Unterstützung gewesen ist.
Fehlt noch der Hinweis, warum sich derart viele Hebräer dem Gegner in die Arme warfen. Sie taten dies ja nicht einfach, weil sie als Juden zum Verrat prädestiniert gewesen wären. Im umgekehrten Fall – man mag da ganze Bibliotheken von zeitgenössischen Berichten vergebens durchforsten – „bedienten“ preußische Juden die Österreicher nicht. Des Rätsels Lösung für dieses Mißverhältnis liegt, wie sollte es anders sein, in der Religion. Mochte sich die Regierung in Wien noch so aufgeklärt geben – sie blieb dennoch ein katholisches Regime, das dem seit jeher verhaßten päpstlichen Vatikan zuarbeitete. Das war der kleine aber wichtige Unterschied, den die Stellvertreter Jahwes und ihre weltlichen Vertreter vor Ort bei vielen mosaisch erzogenen Österreichern instrumentalisieren konnten. Es gelang ihnen in diesem speziellen Fall wie auch wenig später, im Zuge des preußischen Stellvertreterkrieges gegen Frankreich.

Das katholische Frankreich, die Loge und der Geheimvatikan

Napoleon III. von Frankreich bestach gewiß durch mancherlei persönliche Eigenschaften. Nur wirklich Böswillige werden ihm ferner unterstellen, sein Volk
nicht geliebt zu haben und nicht bemüht gewesen zu sein, dem Land ein guter Führer zu sein. Trotzdem wies der Monarch drei Nachteile auf, die ihm ein wirklich erfolgreiches Regieren erschwerten:

Erstens war er nicht bereit, sich den Wünschen der Freimaurerei unterzuordnen. Als ehrgeiziger Mann hatte sich Napoleon nur darum in die Maurerei einweihen lassen, um sie gemäß der Tradition seines Onkels Napoleon I. für seine Zwecke auszunützen. In diesem Sinne nötigte er der Loge durch Dekret vom 11. Januar 1862 seinen Mann, den Marschall Magnan, als Großmeister des Großorients von Frankreich auf.

Zweitens begann der Regent bald stark im katholischen Fahrwasser zu schwimmen, wobei er es sich mit den Freimaurern und Juden gleichermaßen vertat. Letztere nahmen Napoleon vor allem dessen Wunsch übel, das Volk Gottes möge sich doch eines Tages wieder zum Gottessohn Christus bekennen. 1865 trat der oberste Freimaurer Frankreichs, der uns bereits bekannte Jahwejünger Cremieux, gegen Napoleon III. auf, der in seinem Buch ‘Das Leben Julius Cäsars’ von Völkern sprach, die das Genie behinderten, und sie mit den Juden verglich, die ihren Retter kreuzigten. Cremieux setzte umgehend eine Pressekampagne in Gang und seine Entgegnungen wurden von den Zeitungen der ganzen Welt abgedruckt; angesichts der offenkundigen Machtstrukturen sah sich Napoleon genötigt, diesen Ausspruch zurückzunehmen. Cremieux hingegen wurde 1869 in die gesetzgebende Körperschaft von Paris gewählt, wo er seinen Platz in einer Gruppe von Republikanern einnahm und einen energischen Kampf gegen die kaiserliche Regierung führte.

Der dritte Punkt, der den Herrscher aller Franzosen den Stellvertretern Jahwes auf Erden unbeliebt machte, war vielleicht der entscheidende. Es war des Monarchen Einstehen für den Heiligen Stuhl in Rom. Zugegeben: Bereits 1864 hatten die französischen Schutztruppen den Kirchenstaat verlassen, während sofort carbonaristische Freischaren420 auf ihren Spuren nachrückten und sich Stück für Stück des ihnen preisgegebenen Landes bemächtigten. Nur die Stadt Rom und die lebenswichtigen Plätze Comarca und Civitavecchia blieben vorläufig noch der weltlichen Herrschaft des Papstes vorbehalten. Diese Plätze aber sollten Napoleons Wunsch gemäß sakrosankt sein. Die Italiener gestanden ihm dies auch zu. Als sich dann Garibaldi 1867 über die vertraglichen Bindungen hinweg durch einen Handstreich auch Roms zu bemächtigen versuchte, waren deshalb sofort wieder französische Landungstruppen bei der Hand, die jetzt den allzu ungestümen Condottieri Halt geboten und ihnen in der Schlacht bei Mentana eine empfindliche Schlappe beibrachten. Um den Heiligen Vater fernerhin vor ähnlichen unliebsamen Überraschungen zu schützen, richtete sich der französische General Failly mit seinen Mannen in Rom häuslich ein. Er befolgte dabei eine Weisung seines obersten Feldherrn, den diese Entscheidung die Krone kosten sollte.

Norddeutscher Bund_1866-1871.99
Der Norddeutsche Bund 1866 – 1871

Wie anders – und aus Sicht des Geheimvatikans, erfreulich – lagen doch die Dinge zur gleichen Zeit im benachbarten Preußen. 1867, nur Monate, nachdem sich der französische Kaiser von Adolphe Cremieux in die Schranken hatte weisen lassen müssen, Monate nachdem Preußen mit israelitischer Hilfe den Krieg gegen Österreich gewonnen hatte, wurde auf der anderen Seite des Rheins der getaufte Jude Eduard von Simson nominell zum ersten Politiker des Landes ausgerufen. Sowohl der konstituierende als auch der erste ordentliche Reichstag des Norddeutschen Bundes und das Zollparlament wählten jenen Mann, der bereits 1848 als Präsident der Frankfurter Nationalversammlung König Wilhelm IV von Preußen die Kaiserkrone angeboten hatte, zu ihrem Präsidenten. Und als ob es darum ging, den Staat der Dichter und Denker zum gelobten Land zu entwickeln, verkündete der Norddeutsche Bund am 3. Juli 1869 die Aufhebung “aller noch bestehenden Beschränkungen der bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte“ der Juden.

Sollte jemals in Frage gestanden haben, welche Macht sich als Festlandsdegen zur Unterdrückung des Katholizismus in Frankreich und Italien am Besten eigne, so tat die Protestantische Vormacht Preußen alles, um darüber jeden Zweifel zu zerstreuen…

417 A. Cowan, „The X- Rays in Freemasonry“, Seite 81 f. nach Denis Fahey, „The Mystical Body of Christ and the Reorganization of Society“, Regine Publications LTD., Dublin/Irl. 1984, Reprint aus dem Jahre 1945, Seite 227ff

418 Deschamps, „Les Sociétés Secrètes et la Societe“, Band II, Seite 340 nach Denis Fahey, „The
Mystical Body of Christ and the Reorganization of Society“, Regine Publications LTD.,
Dublin/Irl. 1984, Reprint aus dem Jahre 1945, Seite 299

419 Artikel der „Civilta Cattolica“, Rom, vom 4. Oktober 1890 mit Bezug auf die Berliner
„Kreuzzeitung“ vom Juli des Jahres. Zitiert bei: Denis Fahey, „The Mystical Body of Christ and the
Reorganization of Society“, Regine Publications LTD., Dublin/Irl. 1984, Reprint aus dem Jahre
1945, Seite 180

420 Die Carbonari waren ein von französischen und italienischen Freimaurern ins Leben gerufener
Geheimbund, der republikanisch-revolutionäre Ziele verfolgte.

Quelle: 

Wolfgang Eggert:

IM NAMEN GOTTES
ISRAELS GEHEIM-VATIKAN
ALS VOLLSTRECKER BIBLISCHER PROPHETIE

Band I, Seite 189 ff.

 

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1 Kommentar

  1. Wir sollten nicht vergessen, das Bismarck mit dem russischen Zarenreich
    einen, auf 5 Jahre befristeten Nichtangriffspakt geschlossen hatte.
    Der Zar wollte den Vertrag verlängern. Die deutsche Seite hat, nachdem
    Bismarck nicht mehr in der Regierung war, diesen Verlängerungsantrag
    abgelehnt. Das war eine Vorraussetzung für den WK I.
    Der Vatikan konnte nur die Achse Großbritannien, Frankreich und Russland
    schmieden.
    Wir sollten solche Fehler niemals wiederholen.

    http://www.gemeinde-neuhaus.de
    http://www.nestag.at
    Deutschland braucht / sucht einen Friedensvertrag zum
    WK I. (Buch mit Informationen auch als kostenlose PDF)

    Fast alle Probleme im Land lassen sich auf den fehlenden
    Friedensvertrag zurückführen. Dann wären wir nicht mehr
    besetzt, sondern wir wären souverän und wieder frei !

    Die BRD sieht sich als alleinige handlungsfähige
    Präsenzform des „Deutschen Reiches“.

    https://www.youtube.com/watch?v=ws4JuLOH8Ks

    Nachrichten-03-02-2012-BRD-Rechtsnachfolger des Dritten Reiches.

    Solange wir dies u.a. durch sogenannte “Wahlen” bestätigen,
    wird es so sein.
    Wir können uns, wie das Buch beschreibt,
    selbst organisieren und damit der BRD den Rücken
    zukehren.
    Dann sind wir, der Souverän, die handlungsfähige
    Präsenzform. Wichtig ist es die reaktivierten Gemeinden
    aus dem Vertrag zu nehmen und geschäftsfähig zu werden.
    Das heißt, daß über fünfzig Prozent der Bundesstaatsangehörigen
    die staatliche Gemeinde bestätigt (gewählt) haben.

    Gemeinde und Städtereaktivierung bei BewusstTV

    https://www.youtube.com/watch?v=u9T97IZyYBU

    Souveränität-Friedensvertrag – Gemeinde Reaktivierung
    Wake News Radio/TV
    https://www.youtube.com/watch?v=LJy08w-JPdo

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