Vorsicht Soja! Ein weiteres Giftfutter der Globalisten für das “Vieh” – Update

Glyphosat muss jetzt verboten werden!

Die Konzentration der Nahrungsmittelerzeugung-, Verarbeitung-  und Distribution in wenige Oligarchenhände dürfte – neben den latenten Kriegen, der atomaren Verseuchung der Erde und den Impfkampagnen – das erfolgreichste Mittel zur Bevölkerungsreduktion sein, welches die Eugeniker und Völkermörder mithilfe ihrer nützlichen Idioten zuwege gebracht haben.

Die Konzentration der landwirtschaftlichen Nutzflächen ermöglicht den großflächigen Einsatz der Gentechnik,  die Aufrechterhaltung einer den Boden und die Umwelt zerstörenden und vergiftenden landwirtschaftlichen Monokultur, die absichtliche Vergiftung und Denaturierung der Nahrung in den Prozessketten der Lebensmittelverarbeitung und die Herstellung von Sättigungsprodukten, die nichts mehr mit Lebensmitteln im Sinne des Wortes zu tun haben. Die Kontrolle der Distribution kann im Krisenfall zur Erpressung der Bevölkerung und ganzer Nationen eingesetzt werden.

Die Lebensmittelüberwachungsinstitute der Nationalstaaten sind von den Lakaien der Lebensmittel-, Chemie- und Gentechnikkonzerne unterwandert und ziehen mit diesen an einem Strang. Die Medizinindustrie ist ein weitere Verbündeter im Spiel und verdient sich eine goldenen Nase an den um sich greifenden, exponentiell ansteigenden, Fällen von Krebs, Diabetes, Konorarerkrankungen, Alzheimer, Sterilität, Unfruchtbarkeit etc.

Die Propagandaapparate des  grauenvollen Kartells aus transnationalen Verbrecherkonzernen besorgen den Rest, um dessen Produkte an den Mann zu bringen. Bald werden wir nicht einmal mehr die Freiheit haben, um aus der Vielzahl der Giftbomben auszuwählen.

Märchen und Wahrheiten über Soja

Original English Version

Deutsche Übersetzung durch Herbert Nehrlich
mit Dagmar Ehling, MAc, LAc, DOM

Märchen: Sojaprodukte werden schon seit Jahrtausenden gegessen.

Wahrheit: Soja wurde zuerst als Nahrungsmittel genutzt während der Chou Dynasie (1134-246 v.Christus) nachdem die Chinesen das Fermentieren von Sojabohnen erlernt hatten. Nicht-fermentiertes Soja war ungeeignet zur Ernährung. Sie stellten Tempeh, Natto und Tamari her.

Märchen: Asiaten essen große Mengen von Sojaprodukten.

Wahrheit: Der durchschnittliche Verbrauch von Sojaprodukten in Japan und China ist 10 Gramm (etwa 2 Teelöffel) pro Tag. Asiaten essen Sojaprodukte in kleinen Mengen als Zugabe und nicht als Ersatz für tierische Produkte.

Märchen: Moderne Soyaprodukte vermitteln dieselben gesundheitlichen Vorteile wie die traditionell fermentierten Sojaprodukte.

Wahrheit: Die meisten modernen Sojaprodukte werden nicht im Hinblick der Neutralisierung von Giftstoffen fermentiert, sondern in einer Weise, die die Eiweisse denaturiert und dadurch den Anteil der krebserregenden Stoffe erhöht

Märchen: Soja ist ein komplettes Eiweiss.

Wahrheit: Wie alle Hülsenfruechte, sind auch Sojabohnen arm an schwefelhaltigen Aminosäuren wie Methionin und Cystin. Ausserdem denaturiert die moderne Verarbeitung das fragile Lysin.

Märchen: Fermentierte Sojaprodukte können bei vegetarischer Ernährung Vitamin B 12 anbieten.

Wahrheit: Die chemische Verbindung, die Vitamin B 12 ähnelt, kann vom menschlichen Körper nicht genutzt werden; im übrigen verursachen Sojaprodukte einen erhöhten Bedarf an Vitamin B 12

Märchen: Sojaprodukte sind für Kleinkinder unbedenklich.

Wahrheit: Sojaprodukte enthalten Trypsinantagonisten, die die Eiweissverdauung und Bauchspeicheldrüsenfunktion beeinflussen. In Versuchstieren führte eine Ernährung, die viel Trypsinantagonisten enthielt, zu Bauchspeicheldrüsenkrankheiten sowie zur Wachstumshemmung. Soja erhöht den körperlichen Bedarf an Vitamin D, welches für normales Wachstum und feste Knochen gebraucht wird. Phytinsäure in Sojaprodukten verursachen reduzierte Eisen- und Zinkaufnahme, was für die Gesundheit von Hirn und Nervensystem gebraucht wird. Soja hat kein Cholesterin, was auch für die Entwicklung von Hirn und Nervensystem erforderlich ist. Megadosierungen von Phytoöstrogenen in Sojaprodukten werden in der heute beobachteten Frühentwicklung in Mädchen sowie in der sexuellen Spätentwicklung von Jungen verdächtigt.

Märchen: Sojaprodukte können Osteoporose verhindern.

Wahrheit: Soja kann einen Mangel an Kalzium und Vitamin D verursachen, beide werden für gesunde Knochen gebraucht. Kalzium von Knochenbrühe und Vitamin D von Meeresfrüchten, Schweineschmalz und Innereien verhindern Osteoporose in asiatischen Ländern – nicht Soyaprodukte.

Märchen: Moderne Sojaprodukte schützen vor vielen Arten von Krebs.

Wahrheit: Ein Bericht der britischen Regierung besagt, dass wenig Beweise für eine schützende Rolle vor Brustkrebs oder anderen Krebsarten den Sojaprodukten zugeordnet werden kann. Eher könnte es sein, daß Soja das Krebsrisiko erhöht.

Märchen: Soja schützt vor Herzkrankheiten.

Wahrheit: Bei manchen Menschen erniedrigt Soja das Cholesterin, aber es gibt wenig Anzeichen, daß niedriges Cholesterin das Risiko von Herzkrankheit vermindert.

Märchen: Sojaestrogene sind gesund.

Wahrheit: Sojaisoflavone sind Phyto-endokrine Störstoffe. Bei Normalaufnahme können sie den Eisprung verhindern und das Wachstum von Krebszellen fördern. Die geringe Menge von 30 Gramm (etwa 4 Eßlöffel) pro Tag kann zu Schilddrüsenunterfunktion mit den Symptomen Müdigkeit, Verstopfung, Gewichtszunahme und Schlappheit führen.

Märchen: Soja ist harmlos und gesund für Frauen in den Jahren nach Beginn des Klimakteriums.

Wahrheit: Soja kann das Wachstum von östrogenabhängigen Tumoren fördern und Schilddrüsenprobleme verursachen. Schilddrüsenunterfunktion ist mit Schwierigkeiten der Menstrualblutung assoziiert.

Märchen: Phytoestrogene in Soja können die Hirnfunktion steigern.

Wahrheit: Eine neue Studie fand, dass Frauen mit dem höchsten Blutspiegel von Östrogenen den niedrigsten Hirnfunktionsstand hatten; bei Japan-Amerikanern wird der Verzehr von Tofu in den mittleren Jahren mit dem Auftreten der Alzheimerkrankheit in späteren Jahren assoziiert.

Märchen: Sojaisoflavone und Sojaproteinisolate haben den (US-) Status GRAS (allgemein als unbedenklich anerkannt).

Wahrheit: Archer Daniels Midland (ADM) hat unlängst seinen Antrag bei der FDA auf GRAS-Status für Sojaisoflavone zurückgezogen – nach Protesten der Wissenschaftlicher. Die FDA hat nie den GRAS-Status für Sojaeiweissisolat genehmigt wegen der Präsenz von Giftstoffen und Krebserregern in verarbeiteten Sojaprodukte.

Märchen: Soja ist für Ihr Sexleben gut.

Wahrheit: Zahlreiche Tierversuche haben gezeigt, daß Soja Unfruchtbarkeit in Tieren verursacht. Sojakonsum fördert Haarwachstum in Männern im mittleren Alter, was einen niedrigen Östrogenspiegel vermuten lässt. Japanische Hausfrauen füttern Tofu an ihre Ehegatten, wenn sie ihre Fruchtbarkeit vermindern wollen.

Märchen: Sojabohnen sind für die Umwelt gut.

Wahrheit: Die Mehrzahl (ca. 70 %) der in den USA gewachsenen Soyabohnen sind genetisch manipuliert, um den Bauern eine liberale Anwendung von Pestiziden zu erlauben.

Märchen: Sojabohnen sind für Entwicklungsländer von Vorteil.

Wahrheit: In Ländern der Dritten Welt ersetzen Sojabohnen die traditionellen Anbauprodukte und übertragen den Mehrwert durch Verarbeitung durch die lokale Bevölkerung an die multinationalen Aktiengesellschaften.

http://www.westonaprice.org/german/myths-truths-about-soy-german

Lesen Sie diesen Artikel über die gesunde Sojabohme:

Soja_die_abscheuliche_Bohne

http://nourishedmagazine.com.au/blog/articles/soy-the-abominable-bean

Hier eine Gegendarstellung eines Lesers, auch unten bei den Kommentaren zu lesen!!

Zum pdf-Artikel “Soja die abscheuliche Bohne”.
Es fällt bei dem Artikel auf, daß er mit “Herzblut” geschrieben wurde (“Killerbohne”,” abscheuliche Bohne”, “Babykillerbohne” usw.) und zwar gleich von Anfang an, also noch bevor die Argumente dafür dargelegt wurden !

Was ich mir gewünscht hätte bei dem Artikel, wäre eine mehr sachliche Herangehensweise an die Thematik.
Ich vermisse z. B. vollständig Infos über:
die Biologie der Sojabohne (haarige Früchte, dadurch weitgehender natürlicher Schädlingsschutz besteht; sie braucht daher i.a. keine Pestizide),
die Verbreitung der Sojabohne (In Deutschland wird z. B. nur eine Sorte und zwar in den wärmsten Gegenden (Pfalz, Oberrheintal) reif, dabei meist unwirtschaftlich, da Auslandsimporte billiger;
und vor allem vermisse ich eigene (!!) Erfahrungen der Autorin.
Hier nachfolgend einige meiner eigenen Erfahrungen mit Soja:
Meine Frau, mit der ich seit 42 Jahren zusammen bin, kommt aus Szechuan. Dies ist das Herz Chinas, ein Zweistromland mit viel Lössboden und einem mäßigen Klima, das ideal für den Sojaanbau ist.. In China wird viel Soja gegessen – in allen Formen.
Meine Frau hat diese Esskultur mit hierher gebracht:
So auch die Selbstherstellung von Sojamilch, Sojabohnen als Gemüse, salzige Sojasauce, salzige Sojapaste, geröstete, gesalzene Sojabohnen als Snack, neben viel anderem spezifisch chinesischem Futter aus diesem sehr alten, auch eßkulturell sehr vielfältigen, hochinteressanten, riesigen Land.

Als Ergebnis nach 42 Jahren chinesischem Essen, wobei im wesentlichen meine Frau den Kochlöffel geschwungen hat, und ich mich ihren Essgewohnheiten weitgehend angepasst habe, ergibt sich folgendes:
Wir sind beide – und auch unsere 5 Kinder – vollständig gesund. Alle (außer mir) haben ein vollsständig kariesfreies, gesundes Gebiß, Bliutdruck bei uns beiden um die 60 : 100, bei einer Herzfrequenz von 60.
Wir waren in dieser Zeit nie richtig krank – auch keine Grippe ! (Zuvor, mit deutschem Futter, war ich mehrmals jährlich immer wieder krank – und wußte nicht warum !).
Deshalb haben wir seit ca. 40 Jahren wegen Krankheiten keinen Arzt konsultieren brauchen.

Soja-Nahrung gehört bei uns zur täglichen Nahrung, weil Soja Bestandteil der chinesischen Küche ist – natürlich nicht ausschließlich !

Fazit:
Wenn die Autorin die Sojabohne so generell verteufelt, wie sie es tut, hat sie von Tuten und Blasen wirklich keine Ahnung, vor allem keine eigene Praxiserfahrung damit.
Wir haben jahrelang selbst bereitete Sojamilch in riesiger Menge getrunken ( bereitet aus vielen Säcken getrockneter Soja-Bohnen, gen-soja-freie chinesische Ware natürlich !) völlig ohne jeden Schaden für uns – im Gegenteil !
(In China gibt es kein Gen-Soja, da die chinesische Regierung nicht so blöde ist die eigene Bevölkerung zu vergiften … und Monsanto und Co. dort (noch !) nichts zu melden haben). (Gen-Soja Produkte sollten nur für technische Zwecke zugelassen und verwendet werden).

Selbst bereitete Soja-Milch ist sehr wohlschmeckend und gut bekömmlich, insbesondere, wenn man sie mit etwas Honig süßt.

(Gekaufte Sojamilch haben wir nur einmal probiert. Die hat uns nicht geschmeckt. Sie schmeckt auch ganz anders als die selbstgemachte).
Es wissen aber fast nur die chinesischen Frauen, wie man Sojamilch aus Sojabohnen selbst herstellt (für ca. 5 Cent pro Liter).

Jedes natürliche Lebensmittel erregt, wenn man zu viel davon ißt oder trinkt, Widerwillen. So auch bei der selbst bereiteten Sojamilch. Dieser natürliche Widerwillen bei zu viel oder zu oft schützt einen vor Inhaltsstoffen, die im Übermaß genossen weniger gut für einen sind.

Deshalb ist eine vielfältige, natürliche Ernährungsweise, möglchst selbst bereitet, der beste Schutz vor den Schäden, von denen die Autorin in ihrem Artikel berichtet. Nur diese Vielfalt schützt einen vor eventuell zu viel oder zu wenig aufgenommenen physiologisch essentiellen oder/ und im Übermaß giftig wirkenden Nahrungsmittelinhaltsstoffen. (“Es ist eine Frage der Dosis, was ein Gift ist”, Paracelsus).
So einfach ist das !!

Der Artikel bietet ein paar nicht uninteressante Einzelinfos, aber insgesamt ist seine Gesamtaussage falsch !
Die Soja-Bohne ist keine Killerbohne, man muß sie nur vernünftig verwenden !
(Auch mit dem Trinken von 5 Liter Wasser (auf einen Sitz) kann man sich umbringen …! Weil die Zellen platzen wegen des dadurch aufgebauten osmotischen Druckes an den Zellmembranen).

Wichtig erscheint mir noch zu erwähnen, daß man Kuhmilch nur (!) verträgt, wenn man als Kind (!) Kuhmilch bekommen hat. Nur dann werden die zur Zerlegung des Milcheiweißes im Magen nötigen Labdrüsen angelegt.
Deshalb vertragen Asiaten sehr häufig keine Kuhmilch – insbesondere die ältere Generation – , da es zu deren Zeit als Kinder dort in vielen Gebieten noch keine Kühe gab – und auch tradtionell völlig unüblich war. Meine Frau wurde deshalb in ihrer Kindheit mit Sojamilch gefüttert. Aber natürlich nicht ausschließlich sondern schon sehr frühzeitig mit all der anderen dort üblichen Nahrung.

Daß das mit der ach so schädlichen phyto-östrogenhaltigen Soja-Nahrung nicht so sein kann, wie die Autorin schreibt, sind die fast immer sehr kleinen Brüste ostasiatischer Frauen – im völligen Gegensatz zu sehr vielen der kuhmilch-trinkenden deutschen Frauen. (Die Kuhmilch enthält viele weibliche Hormone, da es sich bei der Kuh bekanntlich um ein weibliches Säugetier handelt, das und entwicklungsgeschichtlich weit näher steht als die Sojabohne).

Die Autorin scheint wirklich Scheuklappen zu haben, zumindest reflektiert sie ihre Umwelt nicht und denkt nicht selbst, sondern glaubt jeden Sch…. ,den sie an angeblicher Wissenschaft aus den ach so glorreichen USA zusammenliest und für bare Münze nimmt. Wenn die wüßte, was in deren “Wissenschaftsbetrieb” so abgeht !!


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