W. Awagjan – Rus und die Horde des 21. Jahrhunderts

Die Übersetzung eines Artikels („Rus und die Horde des 21. Jahrhunderts – alles wiederholt sich“) von Wasgen Awagjan, Kolumnist von „Ekonomika i my“ („Die Ökonomie und Wir“), auf dem N. Starikow blog durch Artur (Quelle)

Kommentar N. Starikows: „Eine Elite ohne Abstammung und Stamm, ohne jeglichen Bezug zum Land und der Bevölkerung; durch nichts miteinander verschweißt, außer Geld. Das neue Nomadenvolk. Diesen Terminus brachte Jacques Attali [AdÜ.: französischer Wirtschaftswissenschaftler] in Umlauf, und im Medium „Die Ökonomie und Wir“ wurde ein interessanter Artikel zu diesem Thema veröffentlicht.“

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Um das Phänomen der Neonomaden des pro-amerikanischen Globalismus zu verstehen, lassen Sie uns das heutige ökonomische Modell betrachten. Stellen wir uns das wortwörtlich Einfachste vor: eine Ernte von Mais und Rüben im Wert von 100 Rubel. Um diese 100 Rubel zu erhalten, muss der seßhafte Landwirtschaftler ein Jahr warten. Und nicht nur warten, sondern auch investieren: entweder seine Arbeit, oder den Lohn für Landarbeiter, welche dann arbeiten werden. Man muss Geld für Samen und die Amortisation [AdÜ.: die Abschreibung von Verschleiß] von Technik ausgeben, für Dünger und Bewässerung, kurz gesagt, für viele Dinge. Wenn die Ernte letztendlich komplett zum Verkauf angeboten wird, so erhält man 100 Rubel. Das gilt nur unter der Bedingung, dass nichts verfault und keine Restposten zurückbleiben! Dabei ist der Gewinn jedoch nicht 100 Rubel.

Es ist schon gut, wenn dieser 20 Rubel beträgt, alles andere deckt nur die Ausgaben. Die durchschnittliche Norm der Rentabilität für Farmer beträgt 7 – 10 %, aber wir sind nett: lassen wir es 20% sein! Somit haben wir 100 Rubel Umsatz und nur 20 Rubel Gewinn, und das unter der Bedingung, dass es keine Dürren, keine Überflutungen, keine Heuschreckenplagen und keine Nachfrageeinbrüche geben wird… Diese 20 Rubel Gewinn müssen wir ein Jahr lang erwarten; Ausgaben müssen wir schon jetzt tätigen und der Gewinn folgt erst deutlich später.

Aber alles ist völlig anders, wenn Sie kein bodenständiger Landwirtschaftsproduzent, sondern ein Neonomade des Globalismus sind! Beim Erobern fremder Ernten sind Sie von sämtlichen Ausgaben nicht betroffen! Wenn wir vom Raub, der gewaltsamen Einnahme, von Mais und Rüben sprechen, so kriegen Sie für diese 100 Rubel reinen Gewinn, während die beraubten Siedler mit einem 80-Rubel-Defizit auf der Nase sitzen bleiben. Plus natürlich die Verluste durch die Progrome, welche Ihre Raubzüge verursachen…

Was ich damit sagen möchte, ist, dass die Gewinnnorm bei Finanz-Neonomaden um das Vielfache, also deutlich größer ist, als bei niedergelassenen Produzenten. Der Nomade, wie es bei Nomaden schon immer so war, kommt, raubt, und geht.

Den gesamten Gewinn behält er für sich, und alle Verluste hinterlässt er den eingeäscherten Ruinen, wobei er nicht vorhat, diese wieder aufzusuchen. Dabei sprachen wir noch von den einfachsten Dingen – von Mais und Rüben; stellen Sie sich vor, es geht um Wälder, Edelsteine, Erdöl, Erdgas, Golderze, Bernsteinquellen und Seltenerden!

Die wirtschaftliche Basis bei der Bildung der Neonomaden ist eine sehr, sehr ernstzunehmende. Sie tauchten nicht einfach so auf, nicht erst bei ihrer ersten Erwähnung durch Jacque Attali, einem Freimaurer der höchsten Erleuchtungssstufen.

In seinen Büchern, welche den Status von Manifesten des Bilderberg-Klubs der Weltregierung besitzen, setzt sich Jacque Attali mit freimaurerischen Szenarien der Gesellschaftsevolution, auf globaler Ebene und für das nächste Vierteljahrhundert geltend, auseinander und erforscht die Szenarien ihrer wirtschaftlichen, politischen, sozialen und ideologischen Organisation.

Nach der Meinung Attalis ist die Demokratie das beste politische System, der Handelsfluss der Motor des Fortschritts, und die Allmacht des Geldes die gerechteste Regierungsordnung.

Laut Attali schafft die Globalisierung eine neue, nomadische Elite, welche unbedingt von ihren sämtlichen nationalen Wurzeln entrissen werden muss.

Zudem ist die Gesellschaft der Zukunft weit von einer Utopie entfernt. Armut wird auch weiterhin mit Reichtum gepaart sein, nur diesesmal in einem globalen Maßstab. In dieser Konzepton ist „der Mensch – eine Beigabe zur Kreditkarte, ein Nomade in der globalen Berufsaufteilung, ohne Familie, ohne Heimat.“

Letztendlich wurde die Erscheinung des weltweiten oder globalen Nomaden bzw. Neonomaden (engl. „global nomad“) allmählich vollkommen profan und nicht erwähnenswert in der westlichen Politologie (seit dem Jahr 2000).

Greg Richards und Julie Wilson veröffentlichten beispielsweise im Jahr 2004 das fundamentale Papier „Der globale Nomade: Reisen der Rucksacktouristen in der Theorie und in der Praxis“ [„The Global Nomad: Backpacker travel in theory and practise.“]. Philip L. Pearce aus der James-Cook-Universität in North-Queensland benennt den westlichen Lebensstil schon im Jahr 1990 als „nomadisch“. Im Jahr 2012 publizierten P. Kannisto und S. Kannisto die Studie „Frei wie ein globaler Nomade: eine alte Tradition auf neue Art“ [„Free as a Global Nomad: An Old Tradition with a Modern Twist.“]. Anthony D’Andrea schrieb 2006 das Buch „Die globalen Nomaden“.

Diese Liste einflussreicher Professoren kann man fortsetzen, aber wir betrachten diese nur mit einem Ziel: wir wollen beweisen, dass der „Kurator Macrons“ Jacque Attali (eben er brachte diesen jungen Versager in den Bilderberg-Klub zur „Beschauung“; die Oligarchie stimmte zu, diesen zum „Präsidenten“ Frankreichs zu machen), welcher in den USA und der NATO die neue Goldene Horde sah, bei weitem nicht ein einsamer Wirrkopf ist (was übrigens auch aus seiner Biografie ersichtlich wird).

Der Westen sieht sich genau wie eine neonomadische Horde, wie die moderne Reinkarnation Dschingis Khans. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass die politische und ökonomische Praktik des Globalismus und der USA eine genaue Kopie des Hordentums darstellt.

Die hohen Einkommen der hordischen Form des Wirtschaftens (Überfälle) benötigen nur eine Sache: die Möglichkeit des Ausgangs der Räuber aus den geplünderten Territorien. Sollte der Räuber nicht gehen, bleibt er auf dem Trümmerhaufen sitzen, welchen er hinterlassen hat; statt eines komfortablen Lebens erhält er die Ruinen des morgigen Tages.

Genau deswegen verlangt der Globalismus die andauernde Verschiebung von Kapital (und zusammen mit ihm die des Militärs, der Grenzen und der Klane): als Folge eines jeden Raubzugs in jedes neue Land wird der Globalismus reicher, während die Ruinen und Brandstätten immer mehr werden. „Und es bleiben immer Raben und Gräber zurück“, wie Wyssozki [AdÜ.: sowjetischer Sänger] früher sang.

Der Globalismus kann sich nicht vom geopolitischen und makroökonomischen Banditenwesen lossagen – weil eben das das Unterpfand für seine Höchsteinkommen darstellt. Man kann zum Beispiel durch ehrliches Wirtschaften nicht nach ein paar Jahren ein Kapital von mehreren Milliarden Dollar anhäufen – das geht nur im Rahmen diebischer „Privatisierungen“ [AdÜ.: bzw. „Reformen“ (im Grunde dasselbe), siehe z.B. Griechenland].

Aber wenn sich der Globalismus nicht vom Banditenwesen lossagen kann – dann kann er auch nicht die menschliche Zivilisation bewahren.

Die Neonomaden erweisen sich als genau solche Totengräber der Zivilisation, wie ihre frühen Vorgänger, die Nomaden des Mittelalters. Sie hinterlassen ebenfalls Ruinen anstelle blühender Städte und bringen die Steinzeit dorthin, wo früher Gewerbe und Kultur gediehen…

Es wäre interessant zu bemerken, dass die Kristallisierung des Westens als neue Goldenen Horde (sogar die Bezeichnung ist symbolisch für den „Gelben Teufel“ [AdÜ.: Geld, Gold, der goldene Bulle an der Börse] des US-amerikanischen Kapitalismus) zeitlich mit der Restauration der mittelalterlichen Realien [AdÜ.: der Sachkenntnisse, der wirklichen Dinge] der Rus übereintrifft.

Uns wurde beigebracht, dass die Geschichte linear ist, dass in ihr sich niemals etwas wiederholt, dass ein durchlaufenes Stadium für immer überwunden ist, und ähnliches. In Wirklichkeit ist, wovon sich der moderne Mensch leicht überzeugen kann, die Geradlinigkeit der Geschichte eher eine Ausnahme als eine Regel. Die Regel ist meistens ein in sich geschlossener Kreis, ein Zyklus [AdÜ.: bzw. eine Spirale]. Ein jedes, sogar das archaischste Stadium der Vergangenheit kann zurückkehren; alles, was war, kann wieder passieren. Das Neue und nie Dagewesene ist in der Geschichte nur selten anzutreffen, aber Wiederholungen und Neuaufnahmen der „guten, alten Zeiten“ sind in ihr zuhauf und aufeinanderfolgend vorhanden.

Die Rus des 21. Jahrhunderts befindet sich in einem Zustand der feudalen Zerrissenheit, welche künstlich durch die Horde aufrecht erhalten wird, um leichter über die Geteilten zu herrschen. All diese Ukrainen und Weißrussländer sind das Analogon des Großfürstentums Twer oder des Großfürstentums Rjasan [AdÜ.: parallel zu Moskau existierende, formal gleichberechtigte, der Horde unterworfene Fürstentümer].

Winzige Fürstchen, um ihre spezifische Eigenmächtigkeit besorgt, suchen bei der Horde Schutz vor dem Eintreiber der Ländereien, dem erstarkenden Moskau. Die Legitimität des Fürstchen ist ein Schein der Horde; andere Formen der Legitimität existieren für ihn nicht. Dementsprechend sucht er bei der fremdländischen und räuberischen Horde Unterstützung gegen den rechtgläubigen und legitimen Großfürsten Moskaus.

Nicht immer ist der Grund für solch einen nationalen Verrat und die grobe Verletzung des Glaubens die Niedertracht: manchmal liegt dahinter der verzweifelte Versuch, so wie bei Oleg II. von Rjasan, sein Volk zu retten, sich nicht der Horde zu widersetzen, um nicht komplett verbrannt zu werden.

Die Beziehungsform zwischen der Rus und der Horde ist die der vollständigen sklavischen Unterordnung, welche langsam in einen unterschwelligen Widerstand bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung einer formalen Stellung unter dem Khan übergeht.

Zwischen der Schlacht auf dem Kulikowo Pole [AdÜ.: erste bedeutsame militärische Niederlage des tatarisch-mongolischen Heeres gegen russische Truppen] und der vollständigen Befreiung liegen 100 (!) Jahre. Zwischen den ersten Schritten Putins beim Zusammenschluss russischer Ländereien und dem Ende der Fremdherrschaft können ebenfalls viele Jahre vergehen.

Heute befinden wir uns zwischen dem Kulikowo Pole und dem Stehen an der Ugra [AdÜ.: fast kampfloses Ausharren der Heere an den Flussufern, Abzug der Goldenen Horde, Ende der mongolischen Herrschaft über Russland]. Es ist klar, dass die Fremdherrschaft nicht komplett abgeschafft ist und die Rus weiterhin Tribut zahlt, die Horde also gleichzeitig während des Einsammelns seiner Ländereien besänftigt.

Der Weg des Moskauer Herrschers von einem gemeinen Khanschen Ulusnik [AdÜ.: „Bürger“ unter der Herrschaft des Khans; „ulus“ – „Volk“], gleich einem unbedeutenden Herrscher der Ukraine oder Montenegros, zum Status des Allrussischen Souveräns ist ein langer und dorniger. Viele sind heute genervt von der Langsamkeit und der Halbheit Putins; aber dahinter steht eine nüchterne Einschätzung der eigenen Fähigkeiten und der Stärke der Goldenen Horde.

Womit diese große Opposition enden wird, ist noch nicht klar: die Geschichte ist nicht vorbestimmt, und die Horde kann immer noch die Oberhand über die Pflänzchen des nationalen und zivilisatorischen Selbstbewusstseins der Menschen erhalten, wieder genauso so wie in den 90ern, uns dabei in die Steinzeit zurückkatapultierend.

Eine andere Tatsache ist die, dass eine siegreiche Horde genauso ohne Zukunft ist, wie eine geschlagene Horde. Der Globalismus, welcher als seine Hauptform von Mehrwerteinkommen das Ausrauben von Völkern gewählt hat, dabei Städte und Kontinente zu Staub zermalmend, ist ein Feind der Kultur. Er ist ein Feind der Produktionswirtschaft, des gleichwertigen Austausches (auf welchem die sich stabil entwickelnde Wirtschaft aufbaut). Er ist ein Feind der Zukunft, weil er der Zukunft nichts lässt. Der Globalismus ist ein Fresser der Zukunft, da die durch ihn auf der ganzen Welt geschaffenen, schrecklichen Zerstörungen der Produktions- und Bildungszyklen die Überlebenden in Richtung der rückständischsten und archaischsten Daseinsformen drängt [AdÜ.: z.B. in den radikalen Islamismus].

Die Horde ist eben eine Horde: sie kommt angeflogen, raubt sich satt, und lässt daraufhin alles fallen, um nach London oder in die Schweiz zurückzugaloppieren. Und hinter ihr bleiben ausgebrannte, unfruchtbare Felder, Asche statt Bibliotheken, rostiger Schrott statt technischer Ausstattung, analphabetische Wilde statt hochqualifizierter Spezialisten zurück…

Deshalb ist der Kampf der Rus mit den Neonomaden nicht nur ein Kampf um die ökonomische, politische und soziale Befreiung des russischen Volkes von der Goldenen Horde des Globalismus. Es ist, ohne jeden Pathos, ein Kampf um die Zukunft der ganzen Menschheit. Es ist ein Kampf um das Recht der Menschen auf Entwicklung; das Recht auf friedliches, schöpferisches Bemühen; das Recht auf Selbstvervollkommnung.

Solange die Horde der Neonomaden die Freiheit der Bewegung von Kapital und von US-amerikanischen Armeen auf dem ganzen Planeten hat, solange werden die Erfolge und Reichtümer der Völker ihre Geißel, statt ihr Heil sein. Je mehr ein Volk Naturreichtümer und soziale Errungenschaften hat, umso reizvoller erscheint es als Beute für die Neonomaden. Sagen wir, die Ukraine war in allen Aspekten reicher als Weißrussland; dementsprechend hat die Horde ihre Bemühungen vor allem auf die Ukraine gelenkt, und nicht auf Weißrussland (es ist ein Fall, wo die Ressourcenarmut und das Klima einem Volk geholfen hat, glücklich zu bleiben).

Der Weltparasit – der Finanz-Dollar-Globalismus – hat keine Perspektiven. Überhaupt keine! Er lebt wortwörtlich von Tag zu Tag im Moment, im Spieleifer des Raubes, ohne dabei auch nur an die nahe Zukunft zu denken.

Währenddessen breiten sich die Zonen des Chaos und des schwarzen Wahnsinns einen Schritt hinter den Kreuzzügen der Bankiere auf der Weltkarte aus, förmlich wie Tintenkleckse. Dort wo im 20. Jahrhundert Wissenschaft, Technik, Urbanistik und soziale Garantien vorherrschten, sehen wir heute „Kalifate“, das „Wilde Feld“ [AdÜ.: die schon seit der Kiewer Rus dünnbesiedelte, gesetzlose Steppenlandschaft der heutigen Ostukraine], und ähnliches. Der Globalismus entzündet ein Haus nach dem anderen, mit dem Ziel, die Bewohner auszurauben. Nach dem Raub verpfeift er sich und vergisst das Geschehene, aber der Brand bleibt und wächst von alleine mit der eigenen Logik des Feuers weiter. Wüsten und wilde Felder, Wunden der Finanzplünderungen durch Spekulanten und Trickdiebe, heilen nicht von alleine, vor allem, da es niemanden und nichts zum Heilen gibt.

Die Bankiere werden reicher, die Völker sinken in eine vorhistorische Primitivität ab. Kleine Fürstchen verkaufen für eine Besitzurkunde von der Horde ihr Volk und ihren Glauben im Großen, wie im Kleinen. Die Poroschenkos und Turtschynows dieser Welt verwerten Millionen von Menschenleben auf einigen Hundert Bankkonten.

Die Frage ist so drängend wie noch nie: entweder der Sieg Moskaus, welcher eine Chance für die Wiedererrichtung eines schöpferischen Trends in der Weltzivilisation bieten würde; oder die Niederlage Moskaus, der Triumph der Horde der Neonomaden (vor kurzem drückte J. Attali Macron in Paris durch, womit er schamlos in Presse prahlte) und das Absinken der Welt ins Chaos. Dasselbe Chaos, bei welchem die durch die Globalisten in der ganzen Welt verbreiteten Flammenzungen lokaler Brände sich zu einem Weltenbrand vereinigen werden…

Die Geschichte ist nicht vorbestimmt. Wir mit Ihnen entscheiden, wie die Zukunft gestaltet wird!

Quelle

1 Kommentar

  1. Die Golden, Blaue und Weisse Horde, russisch Orda: das Vorbild für die “Orden” der Katholischen Kirche, wie
    Der Malteser-Orden
    Der Orden der Ritter vom Heiligen Grab
    Der Jesuiten-Orden
    Der Johanniter-Orden
    Der Deutsche-Orden
    usw. usw. und natürlich aller anderen “Ritter”- Orden,
    als Vorbild für den Weltparasit – der Finanz-Dollar-Globalismus…

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