Wahlbetrug in Hessen „Grüner“ Schwindel?

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Bereits bei den Landtagswahlen in Bayern wurde schon so mancher stutzig. Selbst die Systemmedien waren überrascht. Wie konnten die Grünen in Bayern auf einmal so einen Wahlerfolg erzielen? Nicht die Grünen, sondern die AfD galt eigentlich als Konkurrenz für die CSU. Die „Zeit“ schrieb: „Und warum jetzt auf einmal Grün? Der Wahlerfolg der Grünen ist besonders überraschend. Bislang galt die Partei nicht als ernsthafte Konkurrenz für die CSU. Mit einem Rekord von 17,5 Prozent konnten die Grünen ihr Ergebnis im Vergleich zur Landtagswahl 2013 verdoppeln“.

Die Systempresse spricht in Hessen von „Wahlpannen“. Wir sprechen von Wahlbetrug. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass es in mehreren Wahlbezirken in Hessen „gravierende Mängel“ bei der Auszählung von Stimmen gegeben habe: Ergebnisse wurden vertauscht, Zahlen verdreht und ganze Stapel mit Stimmzetteln vergessen, berichtete die „FAZ“ und berief sich auf eine Sitzung des Kreiswahlausschusses.

In einigen Wahlbezirken Frankfurts habe es „sonderbare Resultate“ gegeben. Fehler hätten sich laut „Frankfurter Neue Presse“ in der Wahlnacht der hessischen Landtagswahlen gehäuft. Es sei zu „Kommunikationsfehlern am Telefon gekommen, gültige Stimmen seien in dem Stapel mit den ungültigen gelandet und wurden nicht mitgezählt, oder Wahlbezirke wurden sogar einfach nur geschätzt. Das soll zu Differenzen von mehreren Hundert Stimmen gegenüber dem tatsächlichen Wahlausgang geführt haben. Ein weiterer Grund für Fehler in der Wahlauswertung sei ein neues zentrales Computersystem gewesen, das zeitweise nicht funktioniert habe, so die Mainstreampresse.

Dass die sogenannten „Wahlpannen“ Konsequenzen haben werden, ist zu bezweifeln. Sie dürften einfach ignoriert werden. Man sitzt das Problem einfach solange aus, bis die Medien nicht mehr darüber berichten. Das Beispiel Hessen zeigt, wie leicht es ist, Wahlen zu manipulieren. Aufgeflogen sind die „Pannen“, weil das Ergebnis von der Realität zu weit entfernt war. Möglich, dass Auszähler ihrer „Wunschpartei“ zu mehr Erfolg verhelfen wollten. Möglich, dass man der Merkel-Regierung einen „Denkzettel“ verpassen wollte.

Möglich ist aber auch, dass diese Auszähler zur Manipulation angestiftet, also bezahlt wurden. Und zwar von denen, die eine bestimmte Agenda für die Umwandlung der Welt zu einer neuen Weltordnung haben. Die Presse schweigt dazu. Der Wahlbetrug wird stattdessen zur „Panne“ verniedlicht. Die Drahtzieher dieser Wahlmanipulationen werden von Mainstream nicht genannt. Und diejenigen, die es wagen diese zu nennen, sind Verschwörungstheoretiker.

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