Waldbrände in Griechenland – Einsatz von Energiewaffen? Erinnerungen an Kalifornien

Tagelang wüteten verheerende Waldbrände in Griechenland. Besonders schwer betroffen war der Küstenort Mati. Griechische Politiker sind inzwischen der Ansicht, dass die Waldbrände von Brandstiftern gelegt worden sind. Die Zahl der Toten soll bei über 80 liegen. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst. Die Feuer sollen inzwischen weitgehend gelöscht worden sein.

Satellitenaufnahmen haben ergeben, dass am 23. Juli westlich von Athen binnen weniger Minuten mehrere Brände entlang einer Straße ausgebrochen sind. Durch starke Winde haben sich die Brände sehr schnell ausgebreitet. Der griechische Minister für Öffentliche Ordnung, Nikos Toskas sprach von Indizien und Anzeichen, die auf Brandstiftung hinweisen. Genauere Details wollte er allerdings nicht nennen.

Erinnerungen an Kalifornien

Die Bilder aus Griechenland nach den gelöschten Bränden erinnern stark an die verheerenden Waldbrände in Kalifornien im Herbst 2017. Dort wüteten die Waldbrände sogar mehrere Monate und die Rede war von den größten Waldbränden Kaliforniens seit den Dreißiger Jahren. Selbst Medien bezeichneten die Brände als ungewöhnlich hartnäckig. Die offizielle Begründung für die Feuersbrunst war die Trockenheit der Region und die Winde, die die Feuer immer weiter entfachten.

Watergate.tv hatte über die Feuersbrunst in Kalifornien berichtet: „Einheimische sagten, dass Feuer zu dieser Jahreszeit ungewöhnlich seien. Zudem gebe es im Winter zumindest sporadisch immer wieder Regenfälle. Diese seien im vergangenen Herbst und Winter jedoch seltsamerweise ausgeblieben. Aufmerksame Beobachter berichteten, dass etwas mit den Waldbränden „nicht stimmte“. Video- und Bildaufnahmen zeigten die zerstören Häuser und Autos. Irritierend war, dass Häuser nicht verbrannt, sondern wie pulverisiert aussahen. Auch die Autos sahen nicht verbrannt, sondern wie geschmolzen aus“.

„Pulverisierte Häuser“ und unversehrte Bäume

Besonders stutzig machte, dass viele Bäume offensichtlich nahezu unversehrt und unverbrannt neben geschmolzenen Autos stehen. Auch kalifornische Feuerwehrleute, die Waldbrände gewohnt sind, empfanden viele Ereignisseals unnormal. Sie sagten: „Es ist, als ob wir atomar vernichtet worden sind“. Parallel hatte der militärische Nachrichtendienst öffentlich angekündigt, dass das Militär an Flugzeugen montierte Laserwaffen getestet habe. Die pulverisierten Häuser und geschmolzenen Autos deuten also darauf hin, dass hier neue Waffentechnologie getestet wurde, schlussfolgert Watergate.tv. Denn ein Brand lässt keine Bäume neben brennenden Häusern stehen.

Heimlicher Laserwaffentest?

Menschen in Kalifornien berichteten, dass sie zeitweise unter starkem Herzklopfen litten, ihre Körper sich wie elektrisch aufgeladen anfühlten. Augenzeugen berichteten, dass sie elektrische Blitze am strahlend blauen Himmel sahen, die jedoch keinen Donner erzeugten. Einige sahen blaue Funken in der Luft um sie herum. Andere berichteten, dass kurz vor Ausbruch der Feuer die Elektronik in Haus und Auto ausfiel. Hotels berichteten vom Versagen der Elektronik im gesamten Gebäude. Die Stromversorgung fiel aus. Die reguläre sowie die Notstromversorgung.

Viele weitere Augenzeugen berichteten, dass die Feuer wie aus dem Nichts explodiert seien. Es habe zuvor nichts gegeben, was auf die Entstehung eines Feuers hingewiesen hätte. Ein starker Wind hätte urplötzlich eingesetzt, gefolgt von Flammen „aus dem Nichts“.

Rüstungskonzerne experimentieren mit Energiewaffen

Der amerikanische Rüstungskonzern Lockheed Martin soll bereits 2015 das Advanced Test High Energy Asset (Athena) erprobt haben. Das Waffensystem soll Einzellaser zum leistungsstärksten Laser seiner Art bündeln. Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall testete ebenfalls bereits unabhängig vom amerikanischen Konzern Laser-Waffen-Systeme. Diese sollen laut Rheinmetall zur Flugzeugabwehr eingesetzt werden können.

Experten sind der Ansicht, dass in Kalifornien Plasmabomben zum Einsatz gekommen sein könnten. Andere wiederum glauben an Strahlen mittels Skalar-Technologie. Die Bundesregierung hat bislang offiziell die Tests mit solchen Energiewaffen abgestritten. Die Ereignisse in Kalifornien sind mehr als beunruhigend angesichts der Ergebnisse, die durch derartige Waffen erzielt werden können. Es bleibt zu hoffen, dass solche Waffen nicht eines Tages gegen die Menschheit eingesetzt werden.

Geschmolzene Autos in Griechenland

Die Bilder der Autos nach den Waldbränden erinnern sehr stark an die „Waldbrände“ in Kalifornien. Man sieht auch hier völlig zerstörte Auto, die Bäume entlang der Straßen sehen jedoch nahezu unbeschädigt aus. Die Hitze muss sehr groß gewesen sein, denn Alufelgen sind geschmolzen, das Metall verflüssigte sich und floss auf die Straße. Bei einer derart großen Hitze müssten die Bäume nebendran völlig verkohlt aussehen, es dürften nur noch Stümpfe übrig sein.

Einige Menschen berichteten von einem senkrechten „Strahl“ der kurz vor Ausbruch der Feuer „aus dem Himmel auf eine Bergkuppe schoss“. In Facebook wurden sogar Fotos von dem Laserstrahl gepostet. Diese sollen inzwischen aber von Facebook gelöscht worden sein.

Ist Griechenland auch Opfer von Laserwaffen geworden? Wurden hier „nur Tests“ mit neuer Waffentechnologie gemacht oder hat Griechenland eine „Warnung“ erhalten? Wenn ja, wofür?

 

Weitere Infos und Quellen: http://www.dailymail.co.uk/news/article-5984481/At-seven-dead-huge-forest-fires-destroy-homes-vehicles-Greek-holiday-resorts.html

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