Der 2. Weltkrieg: Ein abgekartetes Spiel?

Hallett sagt, dass Hitler von Februar bis November 1912 an der britischen Militärschule für psychologische Kriegsführung in Tavistock
Dresden - das Inferno

War Hitler ein Handlanger der Illuminaten?

Von Henry Makow Ph.D. 

Greg Halletts Buch „Hitler war ein britischer Agent“ bildet Krieg als eine makabre Illusion ab, die von okkulten Magiern beschworen wurde, um die Menschheit herabzusetzen und letzten Endes unter einer Weltregierung zu versklaven.

DIKTATOR, NATIONALSOZIALISMUS, HERZOG, HERZOGIN, WINDSOR
Prinz Harrys Urgroßonkel Herzog von Windsor traf Hitler

Halletts Behauptung, dass Hitler ein „britischer“ Agent war, beruht auf dem Zeugnis eines düsteren Netzwerks von aus dem Dienst ausgeschiedenen Geheimagenten. Obwohl Hallett es versäumt, durch Dokumente belegte Nachweise zu erbringen, bringt er überzeugende Indizienbeweise vor.

Beispielsweise war Adolf Hitler in den Jahren 1912 – 1913 in England, wobei dies eine Tatsache ist, die durch das Buch seiner Schwägerin gestützt wird: „The Memoirs of Bridget Hitler“ (1979). Viele Historiker, darunter Hitlers Biograf John Toland haben diese erschreckenden Informationen übergangen. (Falls Hallett richtig liegt, machen sich Geschichtswissenschaftler wie Toland schuldig, Hitler zu beschönigen und ihn zu erhöhen.)

Hallett sagt, dass Hitler von Februar bis November 1912 an der britischen Militärschule für psychologische Kriegsführung in Tavistock in Devon und in Irland zubrachte, an der er einer Gehirnwäsche unterzogen und ausgebildet wurde. „Kriegsmaschinerien brauchen Krieg und [das bedeutet], dass sie finanzierte, trainierte und geförderte Doppelagenten benötigen, die ihre leichtgläubigen Opfer, ihre Marionetten und ihre Marionettenfeinde sein sollen“, schreibt Hallet, ein in Neuseeland wohnender Architekt. (S. 38)

Hitlers Schwägerin beschrieb ihn als völlig ausgelaugt, als er ohne Gepäck vor ihrer Tür in Liverpool stand. „Ich dachte, er wäre krank, denn er war so blass im Gesicht und er sah mich befremdlich an“, schrieb sie. „Er las ständig, aber keine Bücher, sondern kleine Druckschriften, die auf Deutsch verfasst waren. Ich weiß weder was in ihnen stand noch woher genau sie stammten.“ (S. 29, 35) Hallett behauptet, es seien aus der Militärschule in Tavistock stammende Trainingshandbücher gewesen.

Hitler war ein britischer Agent“ ist als alternatives Paradigma von Nutzen. (In der Regel können wir die Wahrheit nicht erkennen, da wir die falsche Weltanschauung besitzen, nämlich unsere „Bildung“, die wie ein Filter wirkt.) Wenn Hallett ihn als „britischen“ Agenten bezeichnet, bezieht er sich auf die Illuminaten, den freimaurerischen Kult aus superreichen Bänkern, die ein miteinander verwobenes Netzwerk von Kartellen kontrollieren. Dieser Kult hat seinen Sitz in der City of London, aber er nutzt England sowie die meisten Staaten und Ideologien als Handpuppen in einem Kaspertheater, das sich Geschichte nennt.

Halletts Behauptung würde über viele unwahrscheinliche Vorgänge im Zweiten Weltkrieg Aufschluss geben. Warum ließ Hitler beispielsweise 335.000 alliierte Soldaten in Dünkirchen entkommen? Diese edelmütige Geste wurde als großmütiges Friedensangebot gedeutet, aber England wäre sicherlich zugänglicher gewesen, wenn sich seine Armee in Kriegsgefangenenlagern der Nazis befunden hätte.

Der Sieg der Nazis im Mai 1940 war wie ein K.O.-Schlag in der ersten Runde. Die Illuminaten beabsichtigten weder, dass der Krieg schon so bald enden sollte, und erst recht nicht, dass ihn die Nazis gewinnen würden.

Wilhelm_Canaris
Abwehr-Chef Canaris

Im Sommer 1940, als Großbritannien in die Knie gegangen war, riet der nationalsozialistische Leiter des militärischen Geheimdienstes Abwehr, Admiral Wilhelm Canaris, dem rumänischen Außenminister, Prinz Michel Sturdza, neutral zu bleiben, da England den Krieg gewinnen werde. Er ließ diese Nachricht auch dem spanischen Diktator Franco zukommen.

Halletts Theorie erklärt auch, warum Hitler, der angeblich der Erzfeind der jüdischen Bänker war, handelte, als ob er nicht wüsste, dass die Rothschilds England (und Amerika) kontrollierten, während dies eigentlich allgemein bekannt war. (Siehe Hilaire Belloc, „Die Juden“, 1927) Wenn Hitler echte Absichten gehabt hätte, wäre er in England einmarschiert, bevor er Russland angegriffen hätte.

Halletts Hypothese erläutert:

1. Warum Hitler ohne Furcht vor einem Vergeltungsschlag in das Rheinland usw. expandieren konnte.

2. Warum die Kriegsmaschinerie der Nazis von der Bank of England und einem Who’s Who der angloamerikanischen Unternehmen, die von den Illuminaten kontrolliert wurden, finanziert und aufgebaut wurde.

3. Warum Hitler nie das Mittelmeer bei Gibraltar abriegelte; und warum der spanische Diktator Franco trotz der hohen Schuld, die er auf Grund des spanischen Bürgerkriegs bei den Nazis hatte, neutral blieb.

4. Warum der Hauptstandort der I.G. Farben in Frankfurt nie bombardiert wurde. Dieser wurde der Hauptsitz der CIA.

5. Warum die Bank of England Hitler für die Einnahme von Prag entlohnte, indem sie ihm die tschechischen Goldreserven in London überreichte.

Es würde erklären, warum Hitler seiner lächerlichen Rassenpolitik Priorität gab, statt einfach den Krieg zu gewinnen. Er hätte bei der Bezwingung des kommunistischen Russland Millionen von Slawen (und sogar viele Juden) rekrutieren können. Stattdessen machte er sie zu unerbittlichen Feinden.

Wir könnten hinterfragen, warum der deutsche Verbündete Japan die Vereinigten Staaten anstelle von Russland angriff; warum die Nazis nie herausfanden, dass ihre Kommunikation abgehört wurde; warum Hitler nicht die Erdölfelder Russlands und des Nahen Ostens einnahm, als er die Gelegenheit dazu hatte, usw. Aber Sie können es sich vorstellen. Es war ein abgekartetes Spiel.

Hitler dachte wahrscheinlich, dass er für die angloamerikanischen Kapitalisten handelte, als er in Sowjetrussland einmarschierte. Möglicherweise bemerkte er nicht, dass ihm (und Deutschland) eine Falle gestellt worden war.

Weiterlesen: https://henrymakow.com/deutsche/2017/03/20/war-hitler-ein-handlanger-der-illuminaten/#2yG8F0AT2xY6GDlL.99

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24 Kommentare

  1. Dieser Artikel wundert mich etwas. Überhaupt diese Frage hier aufzuwerfen. Denn dass Hitler als Rothschild-Agent fungierte, ist nun nicht gerade eine bahnbrechende Erkenntnis. Außer in Zombiehofen bei Merklingen vielleicht. ;-)

  2. Wir können jetzt darüber jammern das es eine hinterhältige Gruppe gibt
    die das alles plant. Das ist ja auch richtig das wenige die Kriege angezettelt
    haben. Aber …..

    Beim ersten und zweiten Weltkrieg (der WK II war die Fortsetzung des WK I durch
    Waffenstillstandsbruch) haben große Teile der Bevölkerung begeistert mitgemacht !!!
    Bitte mal unser Buch lesen ……

    Auch heute stehen große Teile hinter dem Parteien-System und gehen sogar noch
    wählen. Unwissenheit schützt nicht vor Bestrafung ……

    In einem besetzten Gebiet gibt es keine Wahl !!! Das Bundesverfassungsgericht hat deshalb
    alle Wahlen für ungültig erklärt. Auch die nächste sogenannte Wahl ist somit ungültig.
    Stört das große Teile der Bevölkerung ???

    Nicht die kleine hinterhältige Gruppe kann einen Krieg generieren. Nein das macht
    ihr als Mehrheit selbst !!! Sie stiften das Ganze nur an ……

    “Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht was wirklich geschieht.
    Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht.”
    Noam Chomsky – Kommunikationswissenschaftler

    Deshalb – wenn ihr keinen Krieg wollt – versucht eure Umwelt darüber aufzuklären.
    Das geht zwar nicht bei jedem – aber bei immer mehr Leuten.

    ———————————————————————–

    Die Einzigen, die dieses korrupte Besatzungssystem in unserem Land
    aufhalten können, seid ihr.

    Die einzige Kraft, die stark genug ist unser Land zu retten, sind wir alle.

    Die Einzigen, die mutig genug sind den Weltfrieden zu fordern, sind wir
    die deutschen Völker.

    Bitte unser Buch dazu lesen:
    http://nestag.de/dokumente/Souveraener_Staat_durch_Friedensvertrag_zum_ersten_WK.pdf

    Unsere große Zivilisation ist an dem Punkt zum Friedensvertrag und zur
    Freiheit angelangt.

    Wir spüren, das wir an der Reihe sind, dem Land, welches wir lieben,
    etwas zurück zu geben.

    Wir machen dies für die deutschen Völker und wir alle werden dieses Land für
    uns zurückgewinnen.

    https://www.youtube.com/watch?v=tHwIIsKcU5Q&t=2s

    http://www.gemeinde-neuhaus.de

  3. Hier gibt es “Erhellendes” zu diesem Themenkomplex:
    http://fogy-wirbelwind.de/geschichtliches/index.php

    Es sind immer noch die selben feigen und hinterlistigen Kräfte, die diese Erdenwelt aus dem Hintergrund steuern und dabei sind, diese in den Abgrund zu treiben – allerdings wird im obigen Artikel vergessen darauf hinzuweisen, dass diese bösartigen Menschen in den Logen/Geheimbünden ihre weltliche Macht von Entitäten bekommen, welche “nicht von dieser Welt” sind – diese Erdenwelt ist “unter der sichtbaren Oberfläche”, eine teuflische.

    Es gibt aber auch die “Himmlischen Mächte”, welche diese gottlosen Kreaturen, wie seit tausenden Jahren angekündigt, zum Teufel jagen werden (diese “Brut des Teufels” wird zusammen mit dem Teufel und den Dämonen nach Hel geworfen) – diese Erdenwelt wird in jedem Falle neu geordnet werden – so wie in der Vergangenheit schon oftmals geschehen.

    Das andere betrifft die einzelnen Seelen, welche nach ihrem jeweiligen Verhalten hier auf Erden “bewertet” werden (gezeichnet werden) – und je nachdem, wird die Fortentwicklung der einzelnen Wesenheiten “bestimmt”.

    Es ist alles anders, als die Erdenmenschen meinen, dass es ist – noch können sich die Menschen entscheiden. Nachdem diese Erdenwelt neu geordnet wurde, ist dies nicht mehr so.
    Die einen werden sich in einer paradiesischen, göttlichen Lebenswelt wiederfinden – die anderen in einer teuflischen Lebenswelt, welche auch mit Hel/Hölle bezeichnet wird.
    http://fogy.life/hinweise-links/index.php
    http://fogy.solar/

  4. Danke Admin. Das ist mein Reden seit Jahren, aber niemand konnte mir glauben. Es war von vorne bis hinten ein abgekartetes Spiel. Es ging niemals darum, daß die Deutschen den Krieg gewinnen sollten. Nein, es ging darum, das erstens die Deutschen abermals den Krieg verlieren, jetzt aber richtig.
    Zweitens sollten sie in ewiger Schuldknechtschaft bleiben. Darum ging es. Das war der Plan. Maximaler Schaden an den Deutschen und durch die Deutschen.

    Drittens sollten die Deutschen als wahre Monster für alle Welt sichtbar aufgebaut werden. Darum auch die KZs, die Verfolgung der Juden usw. Damit hat man gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

    Das deutsche Reich hatte 1940 im Prinzip den Krieg gewonnen. Nur durch die Intervention Hitlers und entsprechendes Verhalten in Dünnkirchen konnte dieser Sieg verhindert werden. Ein K.O. in der ersten Runde war nicht im Plan. Und schon gar nicht der Sieg der Deutschen.

    Man muß sich nur immer fragen, wem nützt es? Was kommt danach?
    Danach kam eine BRD, DDR .. die in ihren Gründzügen einer Rechtslage von Adolf Hitler folgt. Alles Hirngespinste entsprungen aus den Köpfen dieser Verräter der Menschheit. Der vorbereitete und eingeweihte Adenauer darf dann in dieser Riege natürlich nicht fehlen. Er hat ein am Boden liegendes und geschwächtes Deutschland dann weiter in die Irre geführt.

    Danach kam weiter die EU, die ohne einen Adolf Hitler und dem zweiten Weltkrieg so nicht möglich gewesen wäre. So werden Generationen von Menschen einer nach dem anderen in die Irre und in ihr Verderben geführt.

    Auch der Switch der vielen Nazigrößen, Wissensträger (z.B Mengele mit MK-Ultra, ..) in Form von Paperclip in die USA und anderswo, war nicht aus der Not geboren, sondern ein gut vorbereiteter Schachzug. Es war immer der Plan die NWO von den USA, als dem militärischen Arm weiter zu betreiben. Ein siegreiches Nazi-Deutschland wäre für den Erfolg und die Kontrolle der gesamten Menschheit nicht hilfreich gewesen. Das wäre für die Menschen viel zu leicht zu durchschauen gewesen. Der beste Sklave ist derjenige, der nicht weiß, daß er ein Sklave ist.

  5. Ich finde diese These absolut überzeugend. Hier noch der Text aus einem alten Newsletter:
    Hitler war ein jüdisch-britischer Agent – von Max

    Über Hitler sind viele Abstammungstheorien im Umlauf. Ob sie zutreffen oder
    nicht ist für die heutigen Grenzen Deutschlands nicht mehr ausschlaggebend.
    Hitler hat zumindest jede Menge Entscheidungen getroffen, welche zum Ende
    Deutschlands führen mussten. Hier ein Auszug aus MaxNews 26.4.06

    Hitler war ein jüdisch-britischer Agent

    Wie kommt man zu einer derartigen Behauptung? Nicht nur wird in Literatur zu
    dieser Thematik behauptet, Hitler sei maßgeblich von jüdischen Quellen
    finanziert worden, wie den Bankhäusern Kuehn, Lob & Co, Baron von Schröder,
    Warburgs etc., er zeigte auch durchweg eine englandfreundliche Haltung, die
    fast schon ihresgleichen suchte. Sein Halbjude Hjalmar Schacht wurde von den
    Besatzern 1923 als Reichsbankpräsident eingesetzt um das Deutsche
    Volksvermögen abzuliefern. Nachdem Schacht 1932 mit dem Juden John Maynards
    Keynes für die ‘Hochfinanz’ BIS (Bank for International Settlement – die
    immer in Privatbesitz befindliche Zentralbank aller Zentralbanken) aufgebaut
    hatte, übernahm Hitler Schacht mit seinem jüdischen Vize Emil Puhl in die
    Reichsbank und machte Schacht zum Wirtschaftsminister. Schacht organisierte
    alle Gelder der jüdischen Banken und Geldgeber für Hitler und war einer der
    Naziverschwörer, welche die Geschicke Deutschlands wesentlich mitbestimmten.
    Deutschland verlor den Krieg letztlich durch die Geldpolitik die Schacht
    festlegte.

    Kriege werden nie auf dem Schlachtfeld gewonnen, sondern immer durch die
    verfügbaren Finanzen und Ressourcen bestimmt. Diese wurden seit jeher von
    durch die ‘Hochfinanz’ bestimmt. Sie finanzierten die Gründung der
    Nationalstaaten und ihnen waren diese immer verpflichtet. Deutschland
    gehörte Wilhelm Rotschild bis dieser Kinderlos im Jahre 1901 starb und die
    Deutschen Interessen an England verfielen. Siehe MaxNews 24.2.09 ‘
    Deutschland gehörte schon immer der ‘Hochfinanz’ und nicht dem Volk!’

    Trotz Hitlers angeblichen Hasses auf die jüdische Hochfinanz, ließ er sich
    nie in seinen Reden über das international agierende Bankhaus der
    Rothschilds aus, obwohl diese jüdische Bankerfamilie schon damals im Rufe
    stand verschiedenste kriminelle internationale Machenschaften finanziert zu
    haben. Hängt dies damit zusammen, dass er selbst, wie schon seit den
    Siebzigerjahren von verschiedenen Seiten belegt wird, ein unehelicher
    Abkömmling des Baron Rothschilds aus Wien war? Siehe ‘Die Geldmacher’ von
    Andrew Carrington
    http://www.xinos.net/2009/02/21/andrew-carrington-hitchcock-die-rothschild-f
    amilienaffaire-175-seiten-brisante-pdf-datei/

    Einer der Urgroßväter Hitlers war der Bauer Alois Schicklgruber (1764-1821).
    Seine Tochter, Hitlers Großmutter, war Maria Anna (1795-1847). Sie nannte
    ihr erstes und einziges Kind Alois (1837-1903). Zu dieser Zeit war sie als
    Köchin bei Baron Rothschild tätig. Alois sollte der Vater Hitlers (1889-?)
    werden. Die Frage ist nun, wessen Kind dieser Alois gewesen ist. Maria Anna
    war bei seiner Geburt noch unverheiratet, und ehelichte einen Johann Georg
    Heidler erst als das Kind bereits fünf Jahre alt war. Alois nahm später den
    Namen Hitler an. Doch selbst wenn kein eindeutiger Beweis für Hitlers
    Abstammung von einem Rothschild oder einem anderen Juden existieren sollte,
    gibt es genügend Hinweise darauf, dass dies der Fall ist. So beschäftigte
    Hitler allerlei Juden, wie beispielsweise seine Lieblingsregisseurin Leni
    Riefenstahl, Hans Frank, der Leiter der Rechtsabteilung der
    NSDAP-Reichsleitung, Karl A. Eichmann, SS-Obersturmbannführer und Leiter des
    Judenreferats im Reichssicherheitshauptamt und etliche andere um seine Ziele
    zu erreichen.

    Vor allem aber ist das Ergebnis des Zweiten Weltkrieges ein Beleg für die
    Verwirklichung der Ziele jüdisch-zionistischer Kreise: Der Staat Israel
    konnte gegründet werden, da viele Juden vor dem Schreckgespenst des zu
    großen Teilen inszenierten Antisemitismus nach Israel flohen.
    Deutschland war für Juden bis zu Hitlers Zeit das beste Land in welchem ein
    Jude leben konnte. Er war in der Bevölkerung akzeptiert und lebte nirgends
    auf der Welt besser. Juden waren assimiliert und darum drehte sich der
    Holocaust. Die ‘Hochfinanz’ wollte eine ethnische Säuberung der
    assimilierten Juden und so bekamen bis 1940 alle orthodoxe okkulte Juden
    problemlos eine Ausreisegenehmigung über die jüdischen Agentur in London und
    dies bei voller Ausbezahlung ihrer verloren Vermögenswerte in Deutschland,
    wenn sie nach Israel auswandern wollten. Siehe Prof. Carroll Quigley,
    Tragedy and Hope: A History of the World in our Time, Macmillan New York
    1966.

    Der Zionismus musste für die Juden Europas einen Grund erfinden, warum sie
    das wohlhabende Europa verlassen sollten um in das karge, wenig entwickelte
    Palästina auszuwandern. Also musste eine große Antisemitismuswelle
    inszeniert werden um die Juden in ihre angebliche Heimat zu scheuchen. Man
    lese dazu Wolfgang Eggerts “Israels Geheimvatikan” oder Hennecke Kardels
    “Adolf Hitler – Begründer Israels.” Weitere Ziele, wie die Teilung Europas,
    der Kalte Krieg usw. wurden ebenfalls mit Hitlers tatkräftiger Hilfe
    verwirklicht.

    Doch kommen wir zu den augenscheinlichsten Hilfeleistungen, die Hitler für
    die Alliierten erbracht hat. Diese offenbaren sein wahres Gesicht: Als sich
    das britische Expeditionskorps 1940 auf seiner Flucht vor der deutschen
    Armee während des Frankreichfeldzuges auf einen schmalen Küstenstreifen bei
    Dünkirchen zurückziehen musste, war es Adolf Hitler, der den auf Dünkirchen
    anrückenden deutschen Panzerdivisionen befahl, ihren schnellen Vormarsch um
    ein paar Tage anzuhalten. Dadurch hatten Hitlers englische Freunde genügend
    Zeit etwa 300 000 ihrer Soldaten noch rechtzeitig nach England abzusetzen.
    Diese 300 000 Soldaten hätten ohne all zu große Schwierigkeiten gefangen
    genommen werden können. Jeder befehlshabende Führer hätte dies auch aus
    offensichtlichen Gründen getan – nicht so Hitler. 300 000 Soldaten müssten
    erst einmal ersetzt werden. Wenn man sich am Beginn eines Krieges befindet,
    von dem sich jeder Leser internationaler Zeitungen ausrechnen konnte, dass
    er nicht in Kürze, von sich gegenseitig liebenden Staatsmännern beendet
    werden würde, die sich gegenseitig in die Arme fallen, so wäre es
    unabdingbar größere feindliche Kontingente bei jeder Gelegenheit gefangen zu
    nehmen, die sich bot, und erst recht bei einer wie in Dünkirchen. Doch Adolf
    (Yehuda) Hitler wollte keinen Krieg für Deutschland gewinnen. Denn der
    jüdischstämmige Churchill, der jüdischstämmige Roosevelt und der
    jüdischstämmige Stalin hatten etwas anderes mit ihm vereinbart.

    Hitlers ‚so gelungener’ Frankreichfeldzug, der eigentlich ein Plan des
    Generals von Manstein war, diente nicht zu letzt dazu den Ruf des ‚Führers’
    als genialen Feldherren zu begründen. Durch diesen Ruf getragen konnte er es
    sich von nun an leichter erlauben, sich über noch so wohlgemeinte Ratschläge
    seiner erfahrenen Generale hinweg zu setzten und seine eigenen Vorstellungen
    – zur Niederlage Deutschlands – durchzusetzen. So beispielsweise im Sommer
    1942 als sich das Fiasko um Stalingrad anbahnte. Guderian tigert über 2000
    Kilometer durch die Sowjetunion und bleibt kurz vor Moskau auf Hitlers
    Befehl stehen. Warum? Weil es so geplant war. Hitler lies die deutschen
    Truppen ca. 50 km vor Moskau anhalten und stoppte den alles entscheidenden
    (und demoralisierenden Angriff für die Rote Armee) auf Moskau. Es handelte
    sich ja schließlich auch nur um die damalige Welthauptstadt des jüdischen
    Bolschewismus, den zu bekämpfen er vorgab.

    Stattdessen ließ er die deutschen Truppen in den Kaukasus vorstoßen wo sie
    die reichhaltigen Erdölfelder besetzen sollten, die den Treibstoffverbrauch
    der Wehrmacht decken sollten. Ein völlig unsinniges Unternehmen, da sich
    jeder vorher schon hatte ausrechnen können, dass die Sowjets die
    Erdölförderanlagen während ihres Rückzuges aus diesem Gebiet zerstören
    würden um sie nicht den Deutschen in die Hände fallen zu lassen. Dies
    geschah auch. Um die zerstörten Förderanlagen wieder in Betriebsbereitschaft
    zu bringen, wären ein bis zwei Jahre nötig gewesen. Die Truppen, die Hitler
    in den Kaukasus beordert hatte, fehlten aber auch im Gebiet um Stalingrad.
    Die Generale im Oberkommando der Wehrmacht hatten Hitler dringend geraten,
    den Vorstoß in den Kaukasus erst vorzunehmen, nachdem der Raum um Stalingrad
    vollständig eingenommen gewesen wäre. Hitler hatte dem keine Beachtung
    geschenkt, was darin resultierte, dass die deutschen Truppen nicht stark
    genug waren, Stalingrad zu halten. Dem kommandierenden Generaloberst Paulus,
    der beschlossen hatte deshalb aus Stalingrad Richtung Westen auszubrechen,
    wurde von Hitler sinnlos befohlen, die Stellung zu halten. Letztlich fielen
    dadurch 146 000 deutsche und rumänische Soldaten, ca. 90000 gerieten in
    Gefangenschaft. Selbst wenn der Ausbruchsversuch der deutschen Armee in
    Stalingrad nicht gelungen wäre, muss die Schuld bei Hitler gesucht werden,
    der die benötigten Truppen in den Kaukasus geschickt hatte.

    Hitlers einzige Ölquelle für die gesamte Wehrmacht befand sich in Rumänien.
    Noch vor dem Krieg zwischen Deutschland und der SU überfällt die sowjetische
    Armee Bessarabien und bleibt 60 Kilometer vor den rumänischen Ölquellen
    stehen und zerstört diese nicht. Warum wohl? Weil es so geplant war. Diese
    Ölquellen wurden für den Freund Adolf geschützt.

    Generell beging Hitler allzu gerne den Fehler sich von einmal erobertem
    Gebiet nicht mehr zurückziehen zu wollen, womit er meist im Gegensatz zu
    einigen seiner Generale stand. Diejenigen Generale die strategisch
    vernünftig handeln wollten, wurden von ihm übergangen oder aus dem
    Oberkommando der Wehrmacht entlassen.

    Hitler unterließ es auch die Straße von Gibraltar, also die Meerenge
    zwischen Spanien und Nordafrika, zu sperren, was mit vergleichsweise
    geringem Aufwand möglich gewesen wäre. Ein Seeminenteppich, ein Zerstörer
    und ein paar deutsche U-Boote hätten genügt. Hierdurch wäre es den
    anglo-amerikanischen Truppen wesentlich schwerer gefallen in Nordafrika Fuß
    zu fassen. So, aber, musste sich Rommels Afrikakorps starken englischen und
    amerikanischen Einheiten gegenüber sehen. Ihre Landung bei Casablanca hätte
    durch eine Sperrung der Straße von Gibraltar zwar nicht aufgehalten werden
    können, dafür aber bei Oran und Algier im November 1942. Rommel trat gegen
    den Befehl Hitlers, die erreichten Stellungen um jeden Preis zu halten, den
    Rückzug an und verlangte von Hitler im März 1943 die Räumung des
    Brückenkopfes um die Soldaten nicht in Gefangenschaft geraten zu lassen.
    Hitler lehnte – wie konnte es anders sein – ab. So musste das Afrikakorps am
    13. Mai 1943 kapitulieren. 250 000 deutsche und italienische Soldaten
    mussten in Gefangenschaft gehen.

    Um einen Widerstand der deutschen Bevölkerung gegen Hitler erst gar nicht
    hoch kommen zu lassen, verkündeten Churchill und Roosevelt im Januar 1943 in
    Casablanca die bedingungslose Kapitulation Deutschlands als Kriegsziel der
    Alliierten. Durch diese völlig überzogene Forderung stärkten die Alliierten
    absichtlich den Kampfeswillen der Deutschen und ihre Identifikation mit der
    deutschen Führung, da von nun an klar war, dass von den Alliierten nichts
    Gutes zu erwarten war. Entsprechend konnten auch deutsche Widerstandsgruppen
    nicht mehr auf größeren Zulauf aus der Bevölkerung oder dem Kreise höherer
    Offiziere der Wehrmacht hoffen. Selbst auf dem inoffiziellen Weg wurde den
    deutschen Widerstandsgruppen nichts mehr Gutes für den Fall des Sturzes
    Hitlers verheißen.

    Während des Rückzuges der deutschen Truppen aus dem Osten zeichnete sich
    Hitler einmal mehr dadurch aus, dass er stur an der Verteidigung vorderster
    Frontlinien festhielt – trotz gegenteiliger Forderungen mehrerer Generale.

    Weiterhin muss gefragt werden, warum Hitler zwar schon sehr früh im Krieg
    erkennen musste, dass die Engländer über eine umfangreiche Bomberflotte
    verfügten, um deutsche Städte in Schutt und Asche zu legen, – was allein
    etwa einer Million Deutschen das Leben kostete, – er aber nicht im Traum
    daran dachte, die deutsche Bomberflotte für Abschreckungs – oder
    Vergeltungszwecke entsprechend zu vergrößern. Entsprechend hatte England
    auch nur ca. 34 000 Opfer durch Bombardierungen von deutschen Bombern zu
    verbuchen. Nicht dass ich es gern sehen würde, wenn noch mehr unschuldige
    Zivilisten auf einer Seite umgekommen wären; es geht lediglich um die Frage
    warum Hitler, hätte er den Krieg gewinnen wollen, wie es fast die gesamte
    moderne ‚Geschichtsschreibung’ behauptet, so viele falsche Entscheidungen
    traf. Darüber hinaus ist mittlerweile bekannt, dass die Deutschen gegen Ende
    des Krieges über eine getestete und einsatzfähige Atombombe verfügten. Warum
    ist diese nie von Hitler eingesetzt worden?

    Angeblich hat Hitler sich selbst gegen Ende der Kampfhandlungen getötet. Die
    Westalliierten sollen aber seine Absetzung insgeheim gedeckt haben. Der
    argentinische Autor Abel Basti berichtet in seinem Buch über Hitlers
    Nachkriegsjahre. Hitler soll sich nach Argentinien, in den kleinen Ort San
    Carlos de Bariloche etwa 1350 km südwestlich der Hauptstadt Buenos Aires,
    abgesetzt haben. Basti dokumentiert dies in seinem als Touristenführer
    aufgemachten Werk “Bariloche Nazi Tour Guide.” Der Autor stützt sich dabei
    auf alte Dokumente, Fotos und Zeugenaussagen.

    Ausführlich zu der Thematik Hitler äußert sich auch der neuseeländische
    Autor Greg Hallett mit seinem, unter einem Pseudonym arbeitenden, Co-Autor
    “Spymaster.” Ihr 2005 erschienenes Buch mit dem Titel “Hitler was a British
    Agent” stützt sich sehr auf Informationen aus dem Geheimdienstmilieu. In ihm
    wird unter anderem beschrieben, wie Hitler 1912/13 in England ausgebildet
    wurde. Aus Kreisen des ehemaligen KGB wird ferner behauptet, dass Martin
    Bormann und Eva Braun KGB-Agenten gewesen sind und Hitler zu Gesprächen 1944
    nach Moskau geflogen sein soll.

    Kann all das hier Beschriebene wirklich wahr sein? Wenn man bedenkt, wie
    Politiker es gegenwärtig schaffen über Jahre und Jahrzehnte die
    Öffentlichkeit zu täuschen, so muss die Antwort “ja” lauten. Auch Hitler war
    ein Volksverführer, der Dank seines, aus Illuminatenkreisen angeordneten,
    Trainings im Stande war die deutsche Bevölkerung über Jahre zu täuschen.
    Durch Zeugenaussagen aus seinem Umfeld, die auch durch Fotos belegt sind,
    ist bekannt, dass er vor dem Spiegel das Gestikulieren für seine Reden
    einstudierte. Sicher werden auch von ehrlichen Politikern rhetorische Mittel
    eingeübt, im Falle Hitler waren diese, jedoch, so unnatürlich und
    aufgesetzt, dass sie Rückschlüsse auf eine mangelnde Aufrichtigkeit
    zulassen.

    Vergessen sie das Gefasel vom angeblich ewig bösen und schuldigen Deutschen.
    Jegliche Wiedergutmachungsforderungen sind an diejenigen
    Menschheitsverbrecher zu richten, die den Ersten und Zweiten Weltkrieg
    inszeniert haben und nicht an das deutsche Volk. Es geht mir nicht darum,
    sämtliche Juden der Welt als böswillige Bestien darzustellen, leider gibt es
    aber im Judentum eine nicht unerhebliche Zahl an zionistischen Fanatikern,
    die in ihrem krankhaften Auserwähltheitswahn vor wenig zurückschrecken um
    ihre nutzlosen Ziele zu erreichen. Diese Typen müssen sofort gestoppt
    werden.

    Literatur:

    Hallett, Greg und Spymaster: “Hitler was a British Agent,” 2005
    Neuseeländisches Autorenpaar

    Eggert, Wolfgang: “Israels Geheimvatikan,” Chronos Medien Vertrieb GmbH:
    München 20043, 3 Bde. Der Autor ist Historiker und Journalist

    Burg, J. G.: “Zionnazi-Zensur in der BRD,” Ederer-Verlag: München 1980
    Jüdischer Autor

    Kardel, Hennecke: “Adolf Hitler – Begründer Israels,” Verlag Marva: Genf
    1974 Jüdischer Autor

    Basti, Abel: “Bariloche Nazi Tour Guide,” 2004 Der Autor ist argentinischer
    Journalist

    • “Hitler lehnte – wie konnte es anders sein – ab. So musste das Afrikakorps am
      13. Mai 1943 kapitulieren. 250 000 deutsche und italienische Soldaten
      mussten in Gefangenschaft gehen.”
      So auch mein Opa, der Sanitäter in der Wehrmacht war… :-(

      • Danke Sasa. Du schreibst es ja oben. Ich möchte noch einen Hinweis geben und eine Frage stellen .. Warum heißt Hitler eigentlich Hitler?? Wenn man sich dazu Theorien anhört, gibt es die verschiedensten Antworten. Richtig schlüssig ist eigentlich keine dieser Erklärungen .. Da gibt es den Namen Hiedler (Schäfer mit Hütte ..), Schicklgruber (Jauchengräber ..) .. aber auf das Naheliegendste kommt niemand .. Diese eine Familie mit den rothen Schild, hatte so eine Angewohnheit mit einem GangBang eines armen Hausmädchen einen Bastard und Nachkommen zu zeugen um die Völker zu schlagen .. einen ‘Hit – ler’. Ich persönlich gehe davon aus, daß dieser Name ganz bewußt gewählt wurde und eigentlich ein Kunstname ist. Ein Name der gewählt wurde, um den Auftrag und die Berufung des Namensträgers zum Ausdruck zu bringen.

        Im englisch-sprachigen Raum weiß jeder, daß hit .. schlagen heißt. Wenn der Name ‘Hitler’ fällt, wird damit eine ganz bestimmte Assoziation verknüpft, auch ohne das Wissen um den zweiten Weltkrieg.
        Das ist den Deutschen eigentlich nicht bewußt, was dieser Name im Englischen im Unterbewußtsein bedeutet und bewirkt.

    • Hitler wurde von weiten Teilen des deutschen Volkes verehrt.
      Er hatte nach der Zeit der Hungersnöte und des Geldverfalls
      Geld von dem internationalen Banken-System bekommen.

      Damit konnte er den Wiederaufbau beginnen, den Krieg
      vorbereitend und die Leute blenden. Das funktioniert schon seit
      tausenden von Jahren.

      Solange die Mehrheit das Spiel nicht durchschaut – wird es so
      weitergehen !

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