Warum der Infrastrukturwahnsinn der MERKEL-Regierung die Umwelt vernichtet

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In Deutschland hat sich der Investitionsstau bezogen auf die Infrastruktur inzwischen auf mehr als 70 Milliarden Euro erhöht. An allen Ecken und Enden fehlt es, während der Finanzminister seine oder „unsere“ ‚schwarze Null‘ feiert. Die GroKo erlässt wie jüngst beim Klimapaket weitere Maßnahmen, die letztlich Steuergeld kosten. Dabei wäre guter Umweltschutz gerade angesichts der jüngsten Klimapakete und -debatten einfach möglich: Investieren Sie in Leitungen, Frau Merkel, wie wir berichtet haben:

„Was ist giftig – Plastik etwa, Russpartikel etc. Nur Wasser ist uns heilig. Zu Recht. Denn Wasser ist eine der Ernährungsgrundlagen schlechthin. Nur nicht mehr lange, wenn es so weitergeht. Das Wasser geht zur Neige – und wir tun alles dafür, um daran mitzuwirken. Wasser in Flaschen etwa dürfte es gar nicht geben. Wir möchten weder Ihnen noch uns ein schlechtes Gewissen machen – es geht um einen kleinen Denkanstoß, der niemals aus der Industrie käme.

Leitungen das A und O

Im Grunde verdanken wir unseren Wohlstand den alten Römern (was nicht ganz stimmt, da auch andere Kulturen solche Techniken entwickelt haben…). Die haben ganze Landschaften mit Trinkwasserleitungen versorgt und das Wasser aus den Flüssen in die aufkommenden Siedlungen und Städte geleitet. Das Prinzip funktioniert auch heute noch, nur dass die Leitungen quasi verrotten. Auch bei uns.

Leitungswasser ist indes besonders umweltfreundlich – weil der Transport kaum Geld kostet. Wasser fließt einfach. Die Leitungen müssten erhalten werden. Wir jedoch nutzen Wasserflaschen, die gegen einen hohen Aufwand zunächst noch transportiert werden müssen. Über 25 % des Wassers, das bei uns verbraucht wird, steht zunächst in den Wasserflaschen herum und wird dann zu den Verbrauchern gebracht. Aktiv – auf den Straßen, Flüssen und Schienen.

Dabei nutzen wir besonders oft Plastikflaschen – die sind leichter. Beim Transport von der Industrie in den Handel, beim Transport vom Handel in die Haushalte. Pro Flasche verbrauchen wir 0,25 Liter Öl. Das Plastik und damit auch das Öl landen im Hausmüll. Und dann irgendwann im Meer oder in der Erde. 2 Millionen Tonnen solcher PET-Flaschen erzeugt alleine die USA. Jährlich.

Dabei ist Wasser unser Lebenselixier: Wir können nur etwa 0,3 % des auf der Erde zur Verfügung stehenden Wassers überhaupt verwenden. Der Rest ist unzugänglich, vor allem aber zu versalzen. Deshalb benötigen wir Leitungen. Funktionsfähige Leitungen und kein Wasserflaschentransportsystem. Auch, wenn die Industrie es anders möchte.“ Lesen Sie hier mehr zum aktuellen Klimawahnsinn der Merkel-Regierung.

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