Warum wir immer das bekommen, was wir nicht wollen — POLITAIA.ORG

Das übliche Kasperltheater


Zuerst lehnt man die Idee als völlig ungeeignet und nicht durchsetzbar ab. Der Bürger ist erst einmal beruhigt.

Nun treten die Hofschranzen des Kartells (die Medienhuren) auf die Bühne und bringen das Thema mal so beiläufig aufs Tablett. Im Laufe der Zeit  verwirren sie den Bürger derart, dass dieser nicht mehr weiß, wo hinten und vorne ist.

Jetzt  ist der Zeitpunkt gekommen, an dem sich  einige Politiker (aus den verschiedenen Blockflötenlagern) der Einheitspartei im Reichstag melden und sagen, die Idee wäre gar nicht so schlecht. Die eine Partei ist schon voll dafür. Eine andere Partei muss natürlich dagegen sein, damit das Schmierentheater nicht gar so auffällt usw.

Die Befürworter werden immer mehr

Zeitgleich treten die üblichen “Experten” ans Tageslicht und verbreiten landauf, landab im gleichgeschalteten Medien- und Pressebetrieb, wie sinnvoll die Idee doch sei. Auch die EUdSSR macht Druck.

Jetzt kann auch der Hosenanzug schon mal ein medienwirksames Treffen mit dem CIA-Agenten Sarkozy wagen und über die Idee nicht sprechen. Der Sarozy ist natürlich voll für die Idee,  wird aber auch nicht über die Idee sprechen.

Wie geht es weiter? Schön langsam wird die Idee als einziger Ausweg aus dem Desaster dargestellt. Ansonsten drohen schreckliche Folgen …. Die Idee gewinnt immer mehr Freunde! Bei soviel  geballter Unterstützung für die Idee kann das U-Boot der Londoner City namens Merkel sich kaum noch verweigern; der Soros hat es ja auch schon gesagt! Deutschland hat keine Wahl…

Denn: „Sie ist von den schlechten noch möglichen Lösungen die beste“, sagte Straubhaar der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX von der Idee.

Thomas Straubhaar (Archivbild) ist Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitutes. Bildquelle: focus.online

Von was rede ich da?

Von den EUROBONDS natürlich. Und alle den Sachen, die vorher schon passiert sind, damit man an Ihre Knete kommt.

Was aber noch wichtiger ist, verrät Experte Straubhaar in einer weiteren Bemerkung:

„Bei einer richtigen Ausgestaltung kann vermieden werden, dass die solideren Staaten unbegrenzt zum Zahlmeister werden“, sagte Straubhaar. Die Staaten, die sich über Euroanleihen finanzierten, müssten einen Teil ihrer nationalen Kompetenzen abgegeben. Die Länder müssten dann ihre Staatsausgaben senken, mehr Steuern erheben, Privatisierungen durchführen und strukturelle Reformen angehen. All diese Maßnahmen müssten von der EU überwacht und gegebenenfalls durchgesetzt werden.

Nachtigall Straubhaar, ick hör Dir Trappsen!

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