A321 – Was geschah auf dem Sinai?

Jeff Smith on Sinai Crash Wreckage

…von Jeff Smith, Wissenschaftlicher Redakteur von VT

Jeff diente auf dem Sinai unter der UN Treaty Supervision Organization

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1. Das Heck war vom vorderen Teil getrennt und fiel in an einem separaten Platz unverbrannt zu Boden.

2. Die Tragfläche schlug unversehrt in einem Stück auf den Boden auf, allerdings fehlten die Triebwerk. Die Feuerschäden resultieren aus der internen Treibstoffbeladung.

3. Das heißt aber, dass die Triebwerke mitten im Flug von ihren Verankerungen weggesprengt wurden.

4. Das aber könnte nur durch eine sehr große Detonation  unterhalb des Flugzeugs geschehen. Wenn die Bombe im Fahrwerkschacht des Hinterrads platziert gewesen wäre, hätte sie die Treibwerke nicht weggesprengt. Die Triebwerke schlugen separat von der Tragfläche auf den Boden auf. Je größer der Abstand [beim Aufprall], desto größer war die Flughöhe, als die Treibwerke weggesprengt wurden. Die Turbinenschaufeln fehlen vollständig, d. h. , dass die Triebwerke vor dem Aufprall beschädigt wurden.

Eine kleine tragbare Luftabwehrrakete kann das nicht bewirkt haben. Nur eine wirklich große radargesteuerte Rakete ist dazu in der Lage. Wir befinden uns hier in der Zone A der Demilitarisierten Zone (DMZ) der UN, die von jedermann kontrolliert wird. Es gab keine Möglichkeit für den ISIS, eine so große Rakete in dieses Areal hineinzubringen, ohne dass irgendeine Partei dies bemerkt hätte.

Die israelischen Radaranlagen decken das Gebiet gut ab, sie verfolgen alles, was sich bewegt. Die jordanischen Radaranlagen decken nur das Gebiet des Roten Meeres und die Gegend um Akaba etc,. ab. Die ägyptischen Radaranlagen stehen auf der anderen Seite des Suez-Kanals und sind unterhalb 8000 Metern durch die Berge dort blockiert. Insofern war das ägyptische Radar geblendet. Wenn es eine Rakete war, würden das die Israelis wissen.

Das Gebiet ist von Militärposten der UN, der multinationalen Kräfte und der Ägypter umringt. Nichts kann sich hier bewegen, was nicht vorher untersucht würde. Das Gelände ist unwegsam, es gibt nur sehr wenige Straßen.

Fazit: Entweder war es eine Bombe, die vom Bodenpersonal in den Fahrwerkschacht des Hinterrades unmittelbar vor Abflug montiert wurde, oder es war eine radargesteuerte SAM, die von den Israelis abgefeuert wurde. Für die Sicherheit am Flughafen sorgt israelisches Personal entsprechend den internationalen Reiseabkommen. Wie üblich sollte man der israelischen Security nicht trauen….

Quelle: http://www.veteranstoday.com/2015/11/04/jeff-smith-on-sinai-crash-wreckage/

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