Washington Post: CIA macht geheime Stützpunkte in Afghanistan dicht

US-Armee soll in großem Stil Uran aus Afghanistan stehlen

Wenn man diese Überschrift liest, wird einem suggeriert, dass sich die Welt ein bißchen zum Besseren wendet. Amis raus aus Afghanistan, endlich, die haben gründlich eines auf die Schnauze gekriegt, oder?

Nichts ist wie es scheint.

Zuerst einmal wurde Afghanistan im Nachgang zu den inszenierten 9/11-Terroranschlägen nicht von den Amerikanern angegriffen, sondern von der Internationalen Finanzmafia, die vom Dreieck Washington-London- Tel-Aviv aus ihre Fäden zieht und über diverse Lobbygruppen im Westen desssen Politik der verbrannten und verseuchten Erde steuert. Die Internationale Finanzmafia gebietet über die NATO als ihren militärischen Arm, über die Verbrecherorganisationen Weltbank und IWF als ihren finanziellen Arm und über die CIA, NSA, den Mossad, den MI6 und zugehörige Geheimdienste als ihre Arme für verdeckte Schweinereinen.

Zurück zum Thema: Die Operation Afghanistan ist für die Internationale Finanzmafia (der Trotzkist  Rakowski nannte sie “Internationale Finanz”) ein voller Erfolg. Eine durch Uranstaub verseuchte Region, eine durch ständige Kriege traumatisierte und durch Stammesquerelen zerstrittene Bevölkerung, einen Drogenboss Karzai als Grüßaugust. Was soll da falsch gelaufen sein?

Wenn es also heißt “CIA macht geheime Stützpunkte in Afghanistan dicht“, dann ist das – wie üblich – eine Täuschung. Lesen Sie weiter unten, was tatsächlich passiert. Zuerst aber zur Meldung:

WASHINGTON, 24. Juli (RIA Novosti).

Die Central Intelligence Agency der USA (CIA) macht die geheimen Stützpunkte in Afghanistan dicht, wo amerikanische Soldaten seit 2001 kämpfen, meldet die Washington Post unter Hinweis auf informierte Quellen in der Nacht zum Mittwoch.

Der Zeitung zufolge wird angenommen, dass die Zahl der CIA-Stützpunkte in diesem Land in den darauf folgenden zwei Jahren von zwölf auf sechs zurückgehen wird.

Die Reduzierung der CIA-Präsenz in Afghanistan ist darauf zurückzuführen, dass die Bedrohung durch die Terrororganisation Al-Qaida, nach deren Mitgliedern die Amerikaner  in diesem Land gejagt hatten, wesentlich nachließ. Heute agiert die Al-Qaida vorwiegend aus Pakistan. Ihre Führungsspitze war durch die Bemühungen der USA in den vergangenen zwölf Jahren deutlich zurückgegangen.

Amtspersonen der USA, mit denen Vertreter der Zeitung sprachen, wiesen darauf hin, dass die CIA eine „wesentliche“ Präsenz in Afghanistan sogar nach 2014 beibehalten wird, wenn die US-Truppen aus dem Land abgezogen werden sollen.

Außerdem änderte die CIA in den letzten zehn Jahren grundlegend ihre Strategie und verlässt sich heute in beträchtlichem Maße nicht auf ihre Agenten, sondern auf Drohnen, die den Himmel über Afghanistan und Pakistan kontrollieren und mutmaßliche Terroristen töten.

Die USA haben den endgültigen Charakter des Truppenabzuges aus Afghanistan noch nicht bestimmt.

Das Hauptszenario setzt eine Reduzierung der zahlenmäßigen Stärke des US-Truppenkontingents von den heutigen 63 000 auf 10 000 nach 2014 voraus. Aber vor dem Hintergrund der Meinungsverschiedenheiten mit dem afghanischen Präsidenten Hamid Karsai haben die USA in diesem Juli die Möglichkeit für eine „Null-Variante“ bekannt gegeben – den vollständigen Truppenabzug ohne Beibehaltung eines zahlenmäßig eher geringen schnellen Eingreifkontingents, wie dies früher vorausgesetzt worden war.

http://de.rian.ru/security_and_military/20130724/266538008.html

Die Ausplünderung Afghanistans durch die Globalisten beginnt.

Die afghanische Regierung unter dem Drogenbaron Karzai will in den nächsten beiden Monaten mehrere Milliarden-Verträge zur Erschließung der umfangreichen Bodenschätze des Landes abschließen. Die Investoren sollen aus den USA, Kanada, Großbritannien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Polen ,der Türkei und Indien stammen. Man rechnet mit Investitionen von 15 bis 20 Milliarden Euro. Ein Schelm, der sich bei der Liste der Länder Böses denkt.

Was davon der geschundenen Bevölkerung zugute kommt, dürfte gegen Null gehen. Erfahrungsgemäß sind Länder der Dritten Welt, die über reiche Bodenschätze verfügen, besonders bedauernswerte Opfer des Neokolonialismus. Dort sorgen die Todesschwadronen des Westens für andauernden Terror, um die Ausbeutung der Ressourcen ungestört betreiben zu können. Keine lästigen staatlichen Auflagen, keine Umweltschutzbestimmungen und billige Arbeitskräfte sind garantiert, denn auch die Warlords in den unterjochten und balkanisierten Staaten werden von der globalen Mafia bestochen, um die eigene Bevölkerung zu betrügen.

Die Pläne der City of London für die Plünderung der rohstoffreichen Gebiete der Welt und zur Errichtung der Weltdiktatur durch die Etablierung von politisch machtlosen Kleinstrukturen und Warlord-Gebieten sind schon weit gediehen.

Die Kriege in Afghanistan, im Irak, im Sudan, in Libyen und jetzt in Syrien folgen einer Strategie, deren Wurzeln schon gelegt wurde, als man die Grenzen der postkolonialen neuen Staaten willkürlich festlegte, ohne Rücksicht auf ethnische, kulturelle, ökonomische oder religiöse Gegebenheiten. Dies erleicherte das Schüren von Spannungen durch die City und die Beherrschbarkeit dieser Staaten in der nachkolonialen Ära. Man hatte gewissermaßen Sprengsätze eingebaut, die man jetzt – einen nach dem anderen – hochgehen läßt. Als Zünder für die Sprengsätze dienen die sogenannten Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs), die in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden schossen und von dem Milliardär und verurteilten Kriminellen George Soros hinter den Kulissen gesteuert werden. Aber auch die Gruppierungen des radikalen Islams (Al -Kaida, Taliban , Muslimbruderschaften etc.) sind nichts anderes als von London gesteuerte Bewegungen, mit denen sich die Menschenmassen bestens im Sinne Londons manipulieren lassen.

Den ganzen Vorgang nennt man Balkanisierung, weil diese Strategie beispielhaft erfolgreich in Jugoslawien angewendet wurde und nun zum Zerfall weiterer Staaten führt.

Abzug der NATO aus Afghanistan nur eine Farce

Afghanistan ist nicht nur der grösste Opiumproduzent der Welt, sondern auch führend in der Produktion von Haschisch (UNODC). Afghanistan ist für die CIA und die City of London (wo die Drogengelder gewaschen werden) was Bengalen für die Ostindische Kompanie war. Absolut unverzichtbar. Deswegen ist der Abzug aus Afghanistan nur eine Tarnoperation.

Wie aus einer Studie des Washington Post hervorgeht, sind die Kräfte für Spezialoperationen heute in 75 Ländern anwesend, vor zwei Jahren waren es noch 60 . Es ist die Gemeinschaft der Nachrichtendienste, die aus der CIA und 16 anderen föderalen Organisationen besteht, welche die Operationen plant. In Afghanistan (laut Aussagen von Beamten des Pentagons, welche von der New York Times interviewt wurden) werden die konventionellen Kräfte im Jahre 2013 im Kampf reduziert. “Deren Verantwortung wird auf die Spezialkräfte übergehen », welche « im Land weit über das Datum des für 2014 geplanten Endes der NATO-Mission bleiben werden ».

Ihre Aufgabe wird sein « die Chefs der Aufständischen zu jagen, sie festzunehmen oder zu töten und lokale Truppen zu trainieren ». Ein “ad hoc”-Kommando für Spezialoperationen wird gebildet, dessen Einheiten in einer neuen « Angriffsmacht in Afghanistan » zusammengefasst werden.

Im Rahmen des « nicht konventionellen Krieges », benützt das UScocom auch private Militärfirmen, wie Xe Services (Ex- Blackwater, bekannt für seine Aktionen im Irak), welches auch in verschiedenen Spezialoperationen selbst im Iran engagiert ist. Der Einsatz dieser Kräfte bietet den Vorteil, dass keine Bewilligung vom Kongress benötigt wird und geheim bleiben kann, ohne Reaktionen in der öffentlichen Meinung zu erregen. Die Kommandos der Spezialoperationen tragen im Allgemeinen keine Uniform, und tarnen sich mit lokalem Gewand. Die Morde und Folteraktionen, die sie begehen, bleiben daher anonym.[1]


In einem bemerkenswerten Interview mit der spanischsprachigen Ausgabe von Russia Today am 17.1. ging der russische Anti-Drogenbeauftragte Viktor Iwanow auf die Rolle von Rauschgiftgeldströmen für internationale Großbanken ein: „…es muß leider gesagt werden, daß einer der größten Nutznießer [des Drogenhandels] das Weltfinanzsystem ist. Da die jährlich im Drogenhandel erzielten Geldmengen auf 500 bis 800 Mrd.$ geschätzt werden, erübrigt es sich wohl zu sagen, daß diese Milliarden Dollar nicht unter dem Kopfkissen aufbewahrt werden, sondern Teil des Finanzsystems sind: Sie werden legalisiert, gewaschen und verursachen enormen Schaden für die Volkswirtschaft.“

US-Regierung über die Bodenschätze Afghanistan schon vor dem Überfall informiert

Die amerikanische Regierung wußte bereits vor dem Überfall auf Afghanistan, dass das Land mit reichen Bodenschätzen “gesegnet” ist. Unter der Rubrik “Bodenschätze” listet das erste Kapitel der Länderstudie der US-Regierung von 1986 folgendes auf: “Zahlreiche Bodenschätze – Erdgas, Kohle, Kupfer, Eisenerz, Barium, Chrom und Lapislazuli. Es wird über Erdöl und Uranerzfunde berichtet.”

“Der Wert der afghanischen Bodenschätze wird auf rund drei Billionen US-Dollar (2,32 Billionen Euro) geschätzt…….. Neben Öl, Gas und Kohle verfügt Afghanistan über massive Kupfervorkommen sowie seltene Erden, die unter anderem für Bildschirme, Elektromotoren oder Generatoren verwendet werden. Begehrt ist auch das Leichtmetall Lithium, das für die Herstellung von Computer- und Handy-Akkus benötigt wird. Bisher hat sich vor allem China bei der Erschließung der afghanischen Rohstoffe engagiert und Verträge über die Ausbeutung von Kupfer- und Öl-Vorkommen abgeschlossen. Westliche Länder waren dagegen angesichts der schlechten Sicherheitslage in dem vom Krieg geschundenen Land bisher zurückhaltend……”(dpa)

Geologische Karte der Karbonate, Sulfate und anderer Gesteine, mit Hyperspektral-Messungen erstellt: Die Farben zeigen vorherrschende Minerale. Sie geben Aufschluss über die Gesteinszusammensetzung im Untergrund. Erfahrene Geologen wissen, in welchen Gesteinen Metalle zu erwarten sind. Beispielsweise scheint es im Süden Karbonatgesteine zu geben, die gigantische Mengen Seltener Erden enthalten. Die Metallle werden für die Elektronik von Hightech-Produkten wie Computer, Windkraftanlagen oder Autos benötigt. Quelle: USGS

Balkanisierung Afghanistans

Vor diesem Hintergrund berichtete die englische Zeitung The Independent über einen “Sonderplan” Englands zur Aufteilung von Afghanistan: Ein Abgeordneter aus der konservativen Partei legte einen entsprechenden Plan vor, wonach die Taliban die Kontrolle über einige Gebiete übernehmen werden.

In dem Bericht heißt es weiter: Laut diesem Plan wird Afghanistan in acht Sektoren aufgeteilt, von denen einige von den Taliban kontrolliert werden sollen.
Jeder Sektor soll durch einen Rat bestehend aus Vertreter oppositioneller Gruppen in Afghanistan regiert und von ein oder zwei Ländern beaufsichtigt werden.
Der Plan, genannt Plan C, sieht eine Zukunft für das Land vor, in dem Hamed Karsai weiter an der Macht ist, selbstverständlich als Marionette ohne Macht,die jederzeit ausgetauscht werden kann.

Quellen:

[1] http://www.politaia.org/kriege/die-mordgesellen-des-pentagon-und-der-cia/

http://german.irib.ir/nachrichten/wirtschaft/item/223069-milliarden-f%C3%BCr-rohstoff-erschlie%C3%9Fung-in-afghanistan

http://www.politaia.org/wirtschaft/banken/bankster-machen-kasse-geldwasche-fur-den-rauschgifthandel/

http://www.politaia.org/sonstige-nachrichten/drogenmafia-boss-karsai-schliest-faule-kompromisse-mit-der-us-regierung/

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