Wenn tote Astronauten auferstehen – führt die NASA die Welt an der Nase rum?

NASA

Veröffentlicht am 15.07.2016

► Am 28. Januar 1986 stand die ganze Welt unter Schock, es war der Tag einer großen NASA-Katastrophe. ✓ http://www.kla.tv/8628 73 Sekunden nach dem Start zerbarst das Space Shuttle Challenger 23 in einer gewaltigen Explosion. Alle sieben Besatzungsmitglieder wurden getötet. Heute kommt der Welt Atem in dieser Sache zum zweiten Mal zum Stocken: Mindestens sechs der sieben Challenger-Besatzungsmitglieder sollen noch am Leben sein; vier von ihnen sogar unter gleichem Namen. Werden wir an der NASA herumgeführt? Exklusiv: Kla.TV präsentiert Ihnen in dieser Kurzdokumentation die zu prüfenden Argumente. Nicht verpassen!

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von is.
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5 Kommentare

  1. Klasse Dokumentation. Dürfte schwierig sein, diese Rechercheergebnisse zu widerlegen… :lol:
    M.E. sollen mit dem Pinoccio-NASAn-Hollywoodtheater geheime, viel weiterführende Weltraumprogramme vertuscht werden, um der Menschheit einen primitiven Wissen(schaft)sstand vorzugaukeln… Die vielen Spenden- und Steuergelder versickern in die Show und, zusammen mit den Geldern aus Drogen-, Waffen- und Finanzmafiaspekulationen, in die schwarzen Kassen der wirklichen Weltraumprogramme.

  2. Ein sehr dankenswerter Artikel.
    Sehr überzeugende Beweisführung!
    Zu meiner eigenen Überraschung bin Ich doch tatsächlich ein bißchen geschockt (ich dachte, das ginge gar nicht mehr!).
    Daß es die Mondlandungen nie gegeben hat, war klar. Auch daß mit diesen “Mars-Roboter” einiges nicht stimmt, war klar. Aber daß auch im Fall der “Challenger” ganz offensichtlich gelogen wird, daß sich die Balken biegen, verblüfft mich.

    Als ich mich noch mit den Mondlandungen beschäftigte, kam ich zu dem Schluß, daß die Astronauten zwar nicht zum Mond geflogen, aber doch samt Rakete in erdnaher Umlaufbahn gekreist hatten. Jetzt liegt es nahe, (fast) immer(!) von unbemannten Raketenstarts auszugehen.
    Als ich mich (vor ca. 10 Jahren) intensiv mit den “Mondlandungen” beschäftigte, tauchten Recherchen auf, nach welchen auch zumindest ein Teil der Starts und Flüge von Juri Gagarin “simuliert” und nicht echt waren. Die Sowjets/ Russen saßen/sitzen möglicherweise also selbst im Glasshaus und können nicht so richtig mit Steinen nach dem Glashaus der NASA werfen.

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