Wetterkriege: Interview mit General Fabio Mini (2008)

Geheimprogramme - Experimente - CERN - Stargate
Generalleutnant Fabio Mini

Dieses Interview von Radio Base 2000 aus dem Jahre 2008 mit dem Generalleutnant d. R. Fabio Mini handelt um den Einsatz von elektromagnetischen Wellen zur Manipulatione von Klima und Wetter.

Inter­viewer: Guten Tag Gene­ral Mini, ich bitte Sie um den Gefal­len sich sel­ber vorzustellen.

Was tun Sie und wer sind Sie?

Gen.Mini.: Ich bin ein soge­nann­ter Reser­ve­ge­ne­ral. Wir Gene­räle gehen nie­mals in Pension, wir wech­seln vom akti­ven Dienst inner­halb der Admi­nis­tra­tion in einen Zwi­schen­zu­stand über, in dem wir als Reserve zur Ver­fü­gung stehen, wobei dies Euphe­mis­men sind.

Prak­tisch bin ich in Pen­sion und küm­mere mich um Mit­ar­beit und Ver­brei­tung von stra­te­gi­schen The­men, schreibe Bücher, mache Kon­fe­ren­zen, erteile an Man­chen der nicht mag Rat­schläge, die dann auch nicht befolgt wer­den, doch ver­such’ ich’s trotz­dem und ich habe mich ein wenig im huma­ni­tä­ren Bereich engagiert:

Ich habe gemein­sam mit Freun­den eine Gruppe gebil­det die sich Peace Gene­ra­tion nennt.

Inter­viewer: Hören Sie Gene­ral, als Sie noch aktiv waren, und wie es scheint sind Sie noch immer aktiv, in wel­chen Sek­to­ren waren sie haupt­säch­lich tätig?

Gen.Mini: Vom mili­tä­ri­schen Blick­win­kel aus habe ich in drei Gross­be­rei­chen gearbeitet.

Einer war der der Kom­mu­ni­ka­tion. Ich war Spre­cher des Ober­be­fehls­ha­bers der Trup­pen als auch der Verteidigung.

Der zweite Bereich war Logis­tik, ich küm­merte mich um Verträge,Verhandlungen; der dritte hat den Gross­teil mei­nes Arbeits­fel­des ein­ge­nom­men, es war der ope­ra­tive Bereich.

Ich habe die sizi­lia­ni­sche Operation Ves­pri kom­man­diert (er befehligte die OperationSizilianische Vesper“ gegen die organisierte Kriminalität auf Sizilien. Der Deckname bezieht sich auf einen Aufstand aus dem Jahre 1282), ich kom­man­dierte alle Arten von Ein­hei­ten der Infanterie, ich komme aus dem Bereich der Infanterie, und dann befehligte ich die inter­na­tio­nale Frie­dens­truppe im Kosovo, die KFOR.

Ich war Oberbe­fehls­ha­ber der Nato für Süd­eu­ropa. Dann hatte ich andere Auf­ga­ben, ich war drei Jahre Mili­tär­at­ta­ché in China , ich war zwei Jahre in Ame­rika in einer ame­ri­ka­ni­schen Ein­heit und habe ein umfang­rei­ches Erfahrungsfeld.

Inter­viewer: Da gibt es einen sehr inter­es­san­ten Arti­kel von Ihnen in einer Num­mer der Zeit­schrift Limes mit dem Titel: “ Das Klima der Ener­gie, das Wet­ter, wie es sein wird, der Krieg der ……., Ita­lien in Gefahr”.

Sie formulierten den Titel: »Owning the wea­t­her: Der glo­bale Umwelt­krieg hat bereits begonnen.«

Owning the weather Fabio Mini pdf
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Ich möchte mit dem Satz begin­nen den Sie geschrie­ben haben:”

Umwelt­krieg in jed­we­der Form ist gemäß den inter­na­tio­na­len Geset­zen ver­bo­ten . Die Ver­ein­ten Natio­nen haben 1977 eine Kon­ven­tion gegen kli­ma­ti­sche Ein­griffe verabschiedet.

Da steht geschrieben:

Der Umwelt­krieg ist heute bestimmt von einer absicht­li­che Modi­fi­zie­rung des natür­li­chen ökolo­gi­schen Sys­tems des Kli­mas , der meteo­ro­lo­gi­scher Phä­no­mene , des Gleich­ge­wich­tes in der Atmo­sphäre, Iono­sphäre ‚Magne­to­sphäre, tek­to­ni­schen Plat­ten und so weiter.…mit dem Ziel einer physischen, ökonomischen oder psy­cho­so­zia­len Zer­stö­rung im Hin­blick auf ein geo­phy­si­sches Objek­tiv oder einer spe­zi­el­len Bevölkerungsgruppe.”

Wovon spre­chen wir, Gene­ral? Wovon spra­chen wir gestern, wovon spre­chen wir heute und wovon spre­chen wir in der Zukunft?

Gen.Mini: Der tie­fere Sinn des Argu­men­tes ist fol­gen­der, und das ist auch meine These:

Die Kriegs­füh­rung hat sich ver­än­dert. Wir kön­nen nicht mehr von einem Kon­zept tra­di­tio­nel­ler Kriegs­füh­rung aus­ge­hen, wo einer auf einen ande­ren schoss. Es hat sich nicht nur ver­än­dert, weil die Betei­lig­ten und die Mit­in­ter­es­sier­ten in einem Krieg zahl­reich gewor­den sind, es hat sich ver­än­dert ‚weil sich das Waf­fen­sys­tem ver­än­dert hat.

Da sind nicht nur Gewehre und Flug­kör­per , es gibt heute andere For­men von Waffengattungen.

Eine grund­sätz­li­che Waffe, die in der in der moder­nen glo­ba­len Kriegs­füh­rung eine grosse Bedeu­tung gewon­nen hat,  ist die psy­cho­lo­gi­sche Kriegs­füh­rung, die Waffe der Beein­flus­sung , und dies kann mit allem bewerk­stel­ligt wer­den. Folg­lich ist die Umwelt ‚ver­stan­den als ökolo­gi­sches Sys­tem, in dem wir leben und von dem wir abhän­gen, ein Haupt­ak­teur gewor­den und nicht nur ein Rah­men, sie ist ein Haupt­ak­teur im Krieg.

Sie kann ebenso Ziel als auch Mit­tel sein und das ist eine fun­da­men­tale Konzeption.

Inter­viewer: Hören Sie, ich fahre fort mit Ihrem Arti­kel auf Seite 82, wo Sie schreiben:

“Alle tun so, als wären die zer­stö­re­ri­schen Bom­ben auf Hiro­shima und Naga­saki die ers­ten und die letz­ten gewe­sen, und alle wis­sen, dass es danach mehr als 1000 ( Anmer­kung 2000) Atom­ex­plo­sio­nen gege­ben hat, unter­ir­disch, an der Ober­flä­che und im Welt­raum und das kann bei­spiels­weise einen Tsu­nami pro­vo­zie­ren.” Was woll­ten Sie damit sagen General?

Gen.Mini: Ich wollte damit sagen, wenn man an die­ses Waf­fen­sys­tem denkt, an die Atombombe und an die inter­na­tio­nale Gesetz­ge­bung, es ist rich­tig, das wurde begrenzt, doch hat man andere Ein­satz­for­men auch des ato­ma­ren und dar­über hin­aus auch des elek­tro­ma­gne­ti­sches Instru­men­tariums ent­wi­ckelt.

Inter­viewe­r: Dem­nach kann ich…entschuldigen Sie dass ich Sie unterbreche, ich kann dem­nach mit einer Explo­sion , einem Expe­ri­ment in gewis­ser Weise ein gewoll­tes Erd­be­ben hervorrufen?

Gen.Mini: Abso­lut rich­tig. Damit will ich sagen, das ist nicht mehr eine Fan­ta­sie oder eine Anspie­lung, das sind Dinge, die tech­nisch und wis­sen­schaft­lich bewie­sen sind. Was fehlt ist der Beweis, dass es jemand bereits absicht­lich gemacht hat.

Doch wenn man hin­geht und sich die Bruch­li­nien und Ver­wer­fun­gen der Erd­kruste ansieht, kann man sich vor­stel­len dass, wenn man auf einen Punkt ein­wirkt, bei­spiels­weise inmit­ten des Pazifiks mittels einer ato­ma­ren oder auch einer kon­ven­tio­nel­len Explo­sion, über die dabei entstehenden seis­mi­schen Wel­len ein Tsu­nami genährt oder gar aus­ge­löst wer­den kann.

Nun ist der Tsu­nami eine sol­che Form die alle ken­nen, doch Erd­be­ben im All­ge­mei­nen kön­nen dies sein in einem sol­chen Sinne .…

Inter­viewer: Ent­schul­di­gen Sie, dass ich Sie erneut unter­bre­che … in den letz­ten Jah­ren hatte ich Unter­su­chun­gen ange­stellt, machte Gegen­über­stel­lun­gen von Tabel­len über unter­ir­di­sche Explo­sio­nen, wie die von den Fran­zo­sen in der Sahara, dann Muru­roa, spä­ter Indien und Pakis­tan. Inner­halb eines kur­zen Zeit­ab­stan­des tra­ten Erd­be­ben auf.

Man könnte sich auch vorstellen, dass man Erd­be­ben pro­du­zie­ren kann, seis­mi­sche Stö­run­gen oder auch Erd­rut­sche, Lawi­nen, Flutwellen.

Das heisst, wirk­lich aus­ge­zeich­nete Wis­sen­schaft­ler, wenn auch nega­tiv, könn­ten die Umwelt kon­di­tio­nie­ren und in der Folge auch die Ökono­mie eines Landes.

Gen. Mini: Nun das ist durch­aus mög­lich oder bes­ser gesagt, dies ist eine tech­ni­sche Kapa­zi­tät, eine Ope­ra­ti­ons­tech­nik, die exis­tiert. Ich wie­der­hole jetzt, ich habe kei­nen ein­deu­ti­gen Beweis, der bestä­tigt, dass ein solches Expe­ri­ment ato­ma­rer oder kon­ven­tio­nel­ler Art, wel­ches ein ech­tes Erd­be­ben aus­ge­löst hätte, stattfand.

Jedoch den tech­ni­schen Teil gibt es. Und vom mili­tä­ri­schen Stand­punkt aus bin ich pes­si­mis­tisch, weil ich in meiner 45-jährigen Mili­tär­kar­riere in der gan­zen Welt mein blaues Wun­der erlebt habe und sah, was wir imstande sind, anzu­rich­ten, was die mensch­li­che Vor­stel­lungs­kraft fähig ist, her­vor­zu­brin­gen. Gut, ich bin pes­si­mis­tisch genug zu sagen, dass es höchst­wahr­schein­lich jeman­den gibt, der schon ver­sucht hat, die­ses zu tun. Ich kann nicht sagen, wo und wann, sicher­lich aber nicht in den Fäl­len,  -zumin­dest denke und hoffe ich das –  die Sie ver­folgt haben. All­ge­mein weiss man sehr gut, wel­che Schä­den und Aus­wir­kun­gen aufgrund von solchen Operationen fol­gen und was man pro­vo­zie­ren will. Mit Sicher­heit will man nicht, dass auf den Akteur zurückgeschlossen werden kann, der das pro­vo­ziert hat. Daher sind die Konsequenzen der Expe­ri­mente, die Sie verfolgt haben und die bereits ange­kün­digt oder gemel­det wur­den, wahr­schein­lich ent­we­der zufäl­lig oder unbe­ab­sich­tigt. Aber wer es wirk­lich tun will und die tech­ni­sche Kapa­zi­tät dazu hat, der kann es tun.

Inter­viewer: Nun, Sie haben ein sehr inter­es­san­tes Bei­spiel von einem aus­tra­li­schen Pro­fes­sor erwähnt, der in den Vier­zi­ger Jah­ren diese Expe­ri­mente gemacht hatte. Wol­len Sie von die­ser Sache, der Sie nach­ge­gan­gen sind, unse­ren Zuhö­rern berichten?

Gen. Mini: Also, die­ser ist in der Tat ein israe­li­scher Pro­fes­sor, der damit anfing … er war Aus­tra­lier, eigent­lich mehr Neu­see­län­der, der machte diese Expe­ri­mente und erkannte bestimmte Aus­wir­kun­gen die­ser Phä­no­mene und ent­deckte, dass man sie pro­vo­zie­ren konnte …

Inter­viewer: … von den ano­ma­len Wel­len spre­chen Sie , nicht wahr?

Gen. Mini: … sie konn­ten ano­male Wel­len pro­du­zie­ren. Er hat sie pro­vo­ziert: Im offe­nen Meer vor Auck­land hat er die Rie­sen­wel­len ent­ste­hen las­sen, kleine Tsu­nami, aber in Wirk­lich­keit war es nur das Phä­no­men der ankom­men­den Wel­len, die selbst­stän­dig anschwol­len und er schaffte es, sie in begrenz­ter Weise zu kon­trol­lie­ren. Das gelang ihm und es gelang ihm so gut, dass er dann für einen Zeit­raum aus der Öffent­lich­keit ver­schwand. Er wurde aber in der Zwi­schen­zeit von den Ver­ei­nig­ten Staa­ten kon­tak­tiert, die sehen woll­ten, wel­che mög­li­chen mili­tä­ri­schen Anwen­dun­gen für diese neue Waffe , (und wir spre­chen hier von den Vier­zi­gern , gleich nach dem Krieg) es in einem even­tu­el­len Ver­tei­di­gungs­falle oder aber auch gegen einen mög­li­chen Feind gäbe. Es scheint so, als habe er nicht seine Zustim­mung zum mili­tä­ri­schen Teil die­ses Pro­jek­tes gegeben. Natürlich stan­den aber die Daten, die er hatte, allen zur Ver­fü­gung, auch weil er zu jener Zeit im Auf­trag der Uni­ver­si­tät von Neu­see­land arbeitete. Doch die Mit­tel und Daten die­ses Pro­jek­tes standen unter der Kontrolle von Gross­bri­tan­nien und den Ver­ei­nig­ten Staa­ten.

Inter­viewer: Gene­rale Mini, Sie spre­chen in Ihrem Arti­kel ( und wir emp­feh­len allen die uns zuhö­ren ihn zu lesen, und gerade auch die­je­ni­gen die seit Jah­ren mit die­sen­ Din­gen beschäf­tigt sind und die mit Miss­trauen begeg­nen) auch über die­ses Zen­trum in Alaska , das wir alle unter dem Namen H.A.A.R.P. ken­nen, das mit Hochfrequenz-Wellen arbeitet.

Die­ses ist finan­ziert … und von dem hat man immer gedacht, dass es das Klima beein­flus­sen könne. An die­ser Stelle wol­len wir dar­über sprechen. Sie spre­chen davon in Ihrem Artikel.

Gen.Mini: Ja, ich spre­che dar­über, weil es tat­säch­lich eine die­ser Ent­wick­lun­gen der Wel­len­for­schung im Niedrig- und Hochfre­quenzbereich ist; es sind die zwei Extreme, die auf­grund ihrer Eigenschaften prak­tisch Hin­der­nisse über­win­den können, so werden sie nicht durch die Erdkrüm­mung  beein­flusst und auch nicht durch andere Problem ver­schie­dens­ter Art beein­träch­tigt … ..man kann auch die ato­mare Ord­nung der Dinge ändern. Nun gut, über die Gene­ra­to­ren die­ser beson­de­ren elek­tro­ma­gne­ti­schen Wel­len, wird offen­sicht­lich von den Betrei­bern gesagt, sie seien ande­rer Natur und haben nicht diese Art der Kapazität …

Inter­viewer: … es gab auch jeman­den, der sagte, dass sie eine Art von Schild kre­ie­ren wol­len……

Gen. Mini: Ja, offen gesagt, sind sie wenig glaub­wür­dig gewor­den. Wis­sen Sie, sie behal­ten nur ein gewis­ses Mass an Glaub­wür­dig­keit , weil nie­mand genau weiss, um was es sich han­delt. Wenn eine gewich­tige Quelle wie z. B. eine Regie­rung sagt: „ Nein, wir machen nicht des­halb diese Expe­ri­mente, son­dern wir tun es aus Grün­den der Ver­tei­di­gung und wir stö­ren und ver­än­dern auch nicht das ökolo­gi­sche Gleich­ge­wicht,“ dann sind alle geneigt, daran zu glauben.

Nur in den letz­ten 15 bis 20 Jah­ren beginnt die­ses Ver­trau­ens­le­vel, das auf das gege­be­nen Wort baut, letzt­end­lich ein wenig zu ver­fal­len. Alles in Allem, diese elek­tro­ma­gne­ti­schen Wel­len sind in der Lage, die Umwelt zu beein­flus­sen und kön­nen sogar gezielte meteo­ro­lo­gi­sche Ver­än­de­run­gen auf loka­ler Ebe­nen her­bei­füh­ren, und diese kön­nen sich dann selbst­stän­dig entwickeln …

Inter­viewer: Nun, Gene­ral Mini, wir haben im Laufe der Jahre unter ande­rem Pro­teste sei­tens Län­dern wie bei­spiels­weise Russ­land und China gesam­melt, aber auch aus ande­ren Län­dern, die sich beschwer­ten ( mal davon abge­se­hen, dass auch die Rus­sen sehr gut das Klima zu beein­flus­sen wis­sen, auch sie haben schliess­lich die Mög­lich­keit in die­sem Sinne meteo­ro­lo­gi­sche Phä­no­mene zu erzeu­gen).  Ihre Anklage lautet, dass gewisse meteo­ro­lo­gi­sche Bedin­gun­gen von Tro­cken­heit, Dürre oder über­mä­ßi­gem Regen bezie­hungs­weise über­mä­ßi­ger Kälte, so wie es momen­tan in China geschieht, künst­lich aus­ge­löst worden wären. Sie hat­ten eine natio­nale, inter­na­tio­nale Beschwerde ein­ge­reicht, mit der Aus­sage, dass da jemand hin­ter der gan­zen Ope­ra­tion stehe, um die wirt­schaft­li­chen Situa­tion eines Lan­des in Schwie­rig­keit zu brin­gen. Was ant­wor­ten Sie dar­auf? Sie haben zwar keine Beweise, aber würden Sie dazu momentan sagen..

Gen. Mini: Nun, so eine Überlegung.…

Inter­viewer: Sicher­lich ist diese Angelegenheit nicht einfach aus der Luft gegriffen…

Gen. Mini: ………in die­sem Bereich ist der tech­ni­sche Teil sehr weit fort­ge­schrit­ten und wenn man bedenkt, dass das Pro­gramm „Das Wet­ter besit­zen im Jahre 2025“…bereits im Jahre 1999 begann und wir heute im Jahre 2008 sind, so sind schon fast 10 Jahre ver­gan­gen. Weiterhin ist die Wettermanipulation für Militärische Zwecke ein Pro­gramm, dass von den ame­ri­ka­ni­schen Luft­streit­kräf­ten finan­ziert wird und nicht von McDo­nalds, und damit ein Vor­ha­ben, das heftig vor­an­ge­trie­ben wird.  Auch wenn das  ulti­ma­ti­ven Ziel erst im Jahr 2025 erreicht werden soll, so haben wir im Jahr 2008 bereits einige Ergeb­nisse. Und die müs­sen wir haben, sonst hätte der­je­nige, der Geld inves­tiert hat, den Hahn der Geld­mit­tel bereits zuge­macht. Und somit gibt es bereits jetzt prak­ti­sche Kapa­zi­tä­ten, die genützt wer­den kön­nen. Ich bezweifle sehr auf einer gedank­li­chen Ebene, dass es jeman­den gibt, der diese Waf­fen vor­sätz­lich auf ein ande­res Ziel rich­tet. Mein star­ker Zwei­fel rührt etwa nicht daher, weil ich glaube, dass die Men­schen gut seien; ich bezweifle stark, dass sie die Fähig­keit erwor­ben haben, aber ich habe auch in mei­nem Arti­kel die Theo­rie her­vor­ge­ho­ben und die ver­meint­li­chen Tests die­ser Dinge, die ein ame­ri­ka­ni­scher Militär-Wissenschaftler den Rus­sen zuschreibt …

Inter­viewer: Ich glaube Tom Bear­den, nicht wahr?

Gen.Mini: … ganz genau, aber das, was man den Rus­sen unterschieben kann, kann heute in einem noch grö­ße­ren Aus­maß auf die Ver­ei­nig­ten Staa­ten bezo­gen wer­den, da sie die Rus­sen in vie­len Gebie­ten überholt haben, aber man kann es auch den Chi­ne­sen zutrauen, sich dahin­ge­hend zu orga­ni­sie­ren und auszurüsten.

Des­halb, wenn er (Bear­den) denkt, dass es bereits in den 70-ger Jah­ren Fälle von Anwen­dung die­ser elek­tro­ma­gne­ti­schen Wel­len gege­ben habe, um gezielt atmo­sphä­ri­sche Phä­no­mene in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten zu pro­du­zie­ren , bin ich geneigt das zu glauben. Er ist Wissenschaftler und als solcher angesehen, es kann ich nicht um einen Auf­schnei­der oder einen Dumm­kopf  handeln.

Und so nehme ich an – ohne das, was er sagt, für bare Münze zu nehmen – dass vom wis­sen­schaft­li­chen und tech­ni­schen Stand­punkt aus diese Fähig­keit und diese Mög­lich­keit bereits vor­han­den ist. Hof­fen wir nur…

Inter­viewer: …  um zum Ende zu kom­men, kön­nen wir unser Gespräch zu einem Gesamt­bild zusam­men­fas­sen, wozu ich noch eine Schluss­be­mer­kung von Ihnen möchte:

Wenn ich will, kann ich durch Klimamanipulation eine Dürre in einem Land aus­lö­sen; oder anders herum, wenn mir eine Bevöl­ke­rung in irgend­ei­ner Weise im Weg ist, kann ich sie ver­trei­ben, sie wer­den zu Flücht­lin­gen und gehen anderswo hin, weil ich mich für die Roh­stoffe dieses Landes interessiere.

Gen. Mini: Das ist eine Tat­sa­che, die man nicht …

Inter­viewer: … das ist ein Krieg …

Gen. Mini: Das ist eine Tat­sa­che, die nicht voll­stän­dig aus­ge­schlos­sen wer­den kann und es ist Krieg.

Quelle: http://www.ariannaeditrice.it/articolo.php?id_articolo=17573

Über­set­zung : NoGeo­in­geg­ne­ria überarbeitet von politaia.org

http://www.chemtrail.de/?p=3900

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