Windkraftparks – mehr „Gesundheit“ durch Waldabholzung?

www.shutterstock.com, 1435351217, M. Gahmann

Die Grünen wehren sich dagegen, dass Deutschland nur dann neue Windkraftanlagen bauen lassen möchte, wenn der Mindestabstand von 1 Km zu Wohnimmobilien eingehalten wird. Im Zweifel, so ließen die Grünen wissen, sei es bei Umweltprojekten – wie diesen – sogar sinnvoll, den Rechtsweg in Deutschland abzukürzen. Jahrelang haben die Grünen und deren Anhänger davon profitiert, dass der Rechtsweg mit immer neuen Instanzen ausgeschöpft werden konnte. Nun sollen die Bürgerrechte beschnitten werden. Wohin das führen kann (im Falle von Windkraftanlagen), werden insbesondere diejenigen unter uns feststellen, die unserer Empfehlung vom „Waldbaden“ (auf dieser Seite einsehbar) folgen wollen. Der Wald wird sich in Windparks verwandeln. Wenn also in den aktuellen Verhandlungen die Grünen sich durchsetzen, eröffnet sich ein Bild, das wir bereits beschrieben haben….

Abholzen, abholzen, abholzen

„Deutschland blickte noch im vergangenen Jahr auf den Hambacher Forst. Dort sollten jahrhundertealte Baumbestände und uralte Ökosysteme dem Braunkohletagebau geopfert werden. (…)“. Davon ist dieser Tage nicht mehr die Rede. Wir erinnern an einen weiteren Fall.

„Nur wenige Kilometer davon entfernt fallen, von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet, ebenfalls Bäume. Sie sollen Platz machen für Windkraftanlagen. Im Aachener Münsterwald werden tausende Bäume abgeholzt. Hier sollen die Windparks ausgebaut werden, für den klimafreundlichen Strom. Inzwischen sind Fußballfeldgroße Flächen in den Wald geschlagen worden. Dort sollen zunächst weitere sieben rund 200 Meter hohe Windräder aufgestellt werden. Sie sollen bis Ende des Jahres mit der Stromproduktion beginnen.

Nicht nur im Hambacher Forst, sondern auch im Aachener Münsterwald leben seltene, bedrohte und geschützte Tierarten wie Schwarzstörche und Rotmilane. Dennoch sollen bald noch mehr Bäume fallen. 67 Windkraftanlagen stehen bereits, weitere 12 sind gerade im Bau und 79! neue Windkraftanlagen sind bereits genehmigt oder noch in Beantragung. Es ist der ehemaligen rot-grün-Regierung in NRW zu verdanken, dass sich die Wälder NRWs in Windparks verwandeln. Die energiepolitische Sprecherin der Grünen im NRW-Landtag, Wibke Brems sagte, Klima und Naturschutz seien durch den Bau der Windparks angemessen ausgeglichen.“

Von Ausgeglichenheit kann keine Rede sein. Auch in Hessen lässt die grüne Landesregierung Naturschutzgebiete für Windparks abholzen. Sie hat dabei keine Skrupel, dass seltene und bedrohte Tierarten dadurch vertrieben, schlimmstenfalls aber vernichtet werden. Mit der sogenannten „Energiewende“ wurden die Deutschen nicht nur betrogen, sondern werden auch noch geschröpft. Die Windparks dienen lediglich den finanziellen Interessen der Betreiber von Windkraftanlagen. Die Bundesregierung sowie die Grünen dienen einzig und allein den Interessen der Energielobby.“

An dieser Gesamteinschätzung dürfte sich 2020 nichts ändern. „Waldbaden“ und dessen Gesundheitswirkungen spielen hier keine Rolle mehr…. Wir erinnern an weitere Fälle der „Grünen“.

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