Wirklich? — Rätsel um tschetschenischen Flüchtlingsstrom nach Deutschland

Kommentar: Wer vorgibt, über den Zustrom von tschetschenischen Flüchtlingen zu rätseln, ist entweder gehirngewaschen oder er lügt. Russland säubert den Nordkaukasus von den von der  CIA finanzierten und ausgebildeten Terroristen und die BRD muss sie aufnehmen. Sie werden von der Internationalen Finanzmafia schließlich noch gebraucht und hier “geparkt”.

“Seit dem Ende des Kalten Krieges im Jahre 1990 sind ethnische Muslime in Russland und auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion, einschließlich Usbekistan, Kirgistan und bis in die chinesische Provinz Xinjiang hinein, das Ziel mehrerer Operationen seitens der USA und der NATO. Washington betrachtet die Manipulation von muslimischen Gruppen als Mittel der Wahl, um unkontrollierbares Chaos in Russland und Zentralasien provozieren. Diese Aufgabe wird von einigen der Organisationen ausgeführt, welche gerade in Syrien engagiert sind und dort Chaos und Zerstörung als Waffe gegen das Regime von Assad einsetzen. Den russischen Sicherheitsdiensten ist vollkommen klar: Wenn sie den Dschihadisten-Aufstand in Syrien nicht unter Kontrolle bringen, wird er über den Kaukasus zu ihnen nach Hause kommen….

Nach der Auflösung der Sowjetunion überschwemmten radiakle afghanische Muhadedschin und Islamisten aus Saudi-Arabien, der Türkei, Pakistan und anderen muslimischen Ländern in die muslimischen Regionen der ehemaligen UdSSR. Eine der am besten organisierten Gruppen war die Gülen-Bewegung von Fethullah Gülen, dem Führer eines globalen Netzwerkes von islamischen Schulen, welche angeblich einen großen Einfluss in der AKP des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan ausübt….

Da viele der ausländischen Islamisten in Tschetschenien und in Dagestan am Schüren von regionalen Unruhen und Bürgerkriegen beteiligt waren, entzogen die russischen Behörden den meisten die Erlaubnis, Schulen und andere Einrichtungen zu führen. In den späten 1990er Jahren während des Tschetschenien-Krieges gab es mehr als 2 Dutzend islamische Institute, etwa 200 Islamschulen und zahlreiche  Koranschulen…

Um 2005 herum stand die Situation im Kaukasus so unter dem Einfluss dieser salafistischen Intervention, dass der tschetschenische Salafist Doku Umarov (dem vom UN-Sicherheitsrat Verbindungen zu Al Kaida testiert werden) einseitig die Errichtung eines kaukasischen Emirats deklarierte. Er verkündete, dass er einen islamischen Staat zu gründen plane, der den ganzen Nordkaukasus inklusive Dagestan umfasse. Bescheidenerweise ernannte er sich gleich selbst zum Emir.” …………….

Die Hilfe der US- “Zivilgesellschaft” an Gruppen, welche Terrorismus, Nationalismus, Separatismus und Irredentismus im Kaukasus anheizen, findet entweder direkt durch USAID statt oder verdeckt durch Organisationen, die vom Open Society Institute des George Soros finanziert werden.

Über die US-Unterstützung von Terrorgruppen im Nordkaukasus gibt es jede Menge von Informationen aus einer Tranche von einer Viertelmillion geheimer Telegramme des State Departments, welche an die Öffentlichkeit gelangt sind.

Vom 12. November 2009 gibt es ein vertraulichen Telegramm von der US-Botschaft in Moskau, in welchem angedeutet wird, dass sich das Carnegie Center NGO in Moskau dabei engagieren sollte, die russischen politischen und wirtschaftlichen Ziele im Nordkaukasus zu behindern, wobei man die 50%ige Arbeitslosigkeit in Inguschetien und die 30%ige Arbeitslosigkeit in Tschetschenien ausnutzen sollte. Die Regionen hoher Arbeitslosigkeit in der muslimischen Welt dienen den Wahhabisten und den Salafisten, die von Saudi-Arabien, Katar und den Emiraten von Sharjah und Ras al Khaimah (VAR) finanziert werden, als vorrangiger Rekrutierungsplatz. In einem Telegramm vom 8. Juni 2009 der Moskauer US-Botschaft wird Dagestan als das “schwächste Glied” Russlands im Kaukasus bezeichnet.

Ein vertrauliches Telegramm vom 16. September 2009 aus der US-Botschaft in Moskau deutet an, dass stellvertretende Außenminister für europäische und eurasische Angelegenheiten Philip Gordon das Konzept verbreiten solle, dass die Ramzan Kadyrov-Regierung in Tschetschenien weder über “Kontrolle noch Stabilität” verfüge. Die Nichtregierungs-Organisation Kaukasischer Knoten erzählte Gordon bei einem Treffen in der US-Botschaft, dass “fremde Kämpfer” sich den Dschihadisten in der Region anschlössen und es nur die Wahl gäbe zwischen “Terroristen” und der “korrupten Lokalregierung”. Offensichtlich entschied sich die Obama-Administration für die Terroristen, wahrscheinlich mit starker Unterstützung durch den damaligen Nationalen Sicherheitsberater und nun CIA-Direktor John O. Brennan. Er ist bekannter Saudiphiler und Absolvent der Hadsch-Pilgerfahrt nach Mekka……

http://www.politaia.org/kriege/dagestan-syrien-kommt-nach-russland-teil-i/

http://www.politaia.org/terror/die-cia-finanzierung-teschetschenischer-und-anderer-terrorgruppen-im-kaukasus/

Die Region Nordkaukasien umfasst im engeren Sinne sieben Teilrepubliken mit nichtrussischen Titularnationalitäten (namengebenden Völkern) und ethnisch gemischter Bevölkerung. Es handelt sich dabei in West-Ost-Richtung um Adygien (Hauptstadt Maikop), Karatschai-Tscherkessien (Hauptstadt Tscherkessk), Kabardino-Balkarien (Hauptstadt Naltschik), Nordossetien-Alanien (Hauptstadt Wladikawkas), Inguschetien (Hauptstadt Magas), Tschetschenien (Hauptstadt Grosny) und Dagestan (Hauptstadt Machatschkala)

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Tschetschenischer Flüchtlingsstrom nach Deutschland gibt Rätsel auf

Nach der Zahl der Asylbewerber stehen die Russen an erster Stelle in Deutschland, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Montag.

Wie der Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich mitteilte, wird die Zahl der Asylbewerber noch in diesem Jahr auf 100 000 steigen.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) führte an, dass zwischen Januar und Juli insgesamt 52 700 Asylanträge gestellt wurden, was mehr als in jedem anderen EU-Land sei. 11 500 Anträge seien aus Russland gekommen. Damit kommen die meisten Asylbewerber aus Russland, gefolgt von Syrien, Afghanistan, Pakistan und Serbien.

Die meisten russischen Asylbewerber (nahezu 90 Prozent) kommen aus dem Nordkaukasus, vor allem aus Tschetschenien, so die Behörde. Die Zeitung „Die Welt“ widmete diesem Phänomen einen Artikel mit der Überschrift: „Terroristen suchen Asyl in Deutschland“.

Wie der russische Deutschland-Experte Alexander Kamkin sagte, „werden die Flüchtlinge als Personen wahrgenommen, die sich in die tschetschenische Machtvertikale nicht integrieren konnten, oder auch als Anhänger des radikalen Islams, die nach Ländern suchen, deren Behörden sich nicht in das Leben ausländischer Gemeinden einmischen“.

Ein BAMF-Sprecher stellte fest, dass die Sicherheitslage im Nordkaukasus nach wie vor problematisch sei. Zu den anderen Gründen für die Asylbewerbung zählte er Armut, Hoffnung auf ein besseres Leben und Menschenschmuggel.

„Wenn man bedenkt, dass die Tschetschenen eine enge Bindung an ihre Heimat haben, konnten nur innere Gründe, nämlich der Zustand der Gesellschaft und des Regime, sie dazu bewegt haben, alles liegen zu lassen und ins Ungewisse auszuwandern“, sagte die Vorsitzende der Flüchtlingsorganisation „Zivile Unterstützung“, Swetlana Gannuschkina. Ihr zufolge lassen sich viele Tschetschenen vom Gerücht locken, dass sie als Asylbewerber in Deutschland mit Privilegien rechnen dürfen.

„Im Vergleich zu anderen EU-Ländern ist Deutschland für Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Nordkaukasus wegen wichtiger sozialer Vergünstigungen besonders attraktiv“, sagte ein Sprecher der russischen Botschaft in der Bundesrepublik. „Deutsche Experten sind tatsächlich überzeugt, dass Flüchtlinge wegen der sozialen Lebensbedingungen ausgerechnet nach Deutschland wollen, wo sie besser als in anderen EU-Ländern behandelt werden.“

Die deutschen Behörden bestreiten jedoch, dass es für Tschetschenen „besondere Bedingungen“ gibt.

Die tschetschenischen Behörden stellen die Zahlen über tschetschenische Asylbewerber in Deutschland überhaupt in Frage. „Es gibt keine offiziellen Statistiken über Tschetschenien“, sagte Alwi Karimow, der Sprecher des tschetschenischen Oberhauptes Ramsan Kadyrow. Ein BAMF-Sprecher räumte dies ein. „Es gibt auch keine Angaben über die Einwohner der Republik, die Asyl beantragt haben. Wir haben Informationen, dass viele Einwohner des Nordkaukasus sowie anderer Regionen, die sich um Asyl in Deutschland bewerben, in Wirklichkeit keine Einwohner Tschetscheniens sind. In Tschetschenien gibt es keine objektiven Gründe dafür, dass unsere Menschen aus politischen oder wirtschaftlichen Motiven irgendwohin auswandern.“

http://de.rian.ru/zeitungen/20130819/266693379.html

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