Wissen die “Finanzmärkte” etwas, was wir nicht wissen?

DSteuern hinterzogen – weiter so
Schäuble - Agent der Hochfinanz

Der Bundestag entscheidet heute über eine Erhöhung der deutschen Garantien für den Euro-Rettungsschirm EFSF. Die Bundes-Gewährleistungen sollen demnach um 88 Milliarden Euro auf 211 Milliarden Euro steigen. Der EFSF soll künftig 440 Milliarden Euro effektiv zur Verfügung haben, um überschuldeten Euro-Ländern unter die Arme zu greifen. Bisher sind es etwa 240 Milliarden Euro…..

Das Gesetz dürfte aber auf jeden Fall durchkommen, weil die einfache Mehrheit dafür ausreicht und SPD und Grüne ihm ebenfalls zustimmen wollen. Das Ergebnis der Abstimmung soll laut Tagesordnung der Bundestagssitzung gegen Mittag vorliegen.” So die “harmlos” klingenden Meldung in der Tagesschau.

Die von den Bankstern lange geplante und in Szene gesetzte Finanzmisere und ihre Auswirkungen dienen dem politischen Ziel der Komplettierung der EU-Diktatur. Die lästige Staatsimulation BRD wird nun direkt unter die Kontrolle der Verbrecher in Brüssel und ihrer Auftraggeber in London und an der Wall Street gestellt. Dasselbe passiert natürlich in den übrigen Euroländern.

Wenn erst einmal das von Heuschrecke Soros geforderte” Finanzministerium” in  Brüssel entscheidet, welche Spezis aus seinem kriminellen Umfeld “gerettet” werden, ist die Einhaltung jeglicher “Versprechen” der notorischen Lügner in der Politik sowieso Makulatur. Spezi Geithner aus den USA gibt ja schon neue Zahlen vor. 2000 Milliarden und mehr sollen es sein. Noch wird dies mit großer Empörung abgelehnt. Aber die Bürger werden schon auf mehr vorbereitet.

Die griechische Finanzmisere ist das Ergebnis umfangreicher Betrügereien. Beteiligt sind das verräterrische griechische Parlament, die griechische Regierung und ihr erzkorrupter Chef Panadreou, Goldman Sachs, die Wall Street mit ihren Ratingagenturen, die Weltbank und der IWF. Und natürlich braucht man die Quislinge in Deutschland, die sozusagen von innen heraus die Sabotage unterstützen. Der ganze Bundestag ist voll davon. Siehe oben. Der ganze Abstimmungsschmarren im Reichstag und die Bosbachs, die angeblich gegen den Rettungsschirm (allein das Wort verursacht Bauchschmerzen) sind — sind doch nur Theater.

Wer weiß eigentlich genau, was in dem „Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus“ steht? Davon abgesehen, ein Gesetz, das durch den Bruch einer Reihe anderer Gesetze seine Legimität bezieht, ist sowieso null und nichtig. Aber das interessiert weder die EU-Kamarilla noch die Windbeutel im Reichstag.

Der britische Telegraph schreibt:

Der Optimismus über Europas “grossen Plan”, den ESM auszudehnen, wird weithin als der Grund für die gestrige Börsenrallye auf den globalen Märkten angesehen. Der CAC, der DAX, der Dow, Rohöl und Kupfer stiegen.

Dies ist interessant, hat doch der deutsche Finanzminister dem Deutschen Bundestag hoch und heilig versichert, dass es einen solchen Plan nicht gäbe und Deutschland jeglichen Versuch, den ESM auf 2000 Milliarden oder eine andere Summe aufzustocken, nicht unterstützen werde…….

Aber all das ist ja in allen Zeitungen zu lesen. Die Märkte reagieren im festen Glauben so, als ob er (Schäuble) den Gesetzgeber belügt, dass es in der Tat einen geheimen Plan gibt, der ausgeführt wird, sobald das Hindernis der Bundestagsabstimmung morgen aus dem Weg geräumt ist und die deutsche Demokratie zynisch unterlaufen worden ist.

Die Märkte können recht haben oder auch nicht. Aber Schäuble hat die Angewohnheit, in Brüssel das eine zu versprechen und in Berlin etwas anderes zu sagen. Aber mit Sicherheit hat die Sache etwas Ungesundes. Eine der glücklichsten Ereignisse nach dem Krieg war das Entsehen eines freien, blühenden und demokratischen Deutschlands…

Wir haben einen Punkt erreicht, an dem das Durcheinander auf der Suche nach immer extremeren Wegen zur Rettung der Euro-Union direkt mit der Integrität der deutschen Demokartie kollidiert; ohne den Deutschen reinen Wein einzuschenken hat man versuchte, die Deutschen ausnahmslos über die wahren Auswirkungen jedes einzelnen Abkommens zu täuschen….

Freie Finanzmärkte gibt es nicht und Deutschland war nie eine Demokratie; Deutschland ist ein Spielball der Finanzmafia, welche sich auf eine weitere reiche Ernte freuen kann. The Telegraph spricht von einem Plan. Es wird getrickst und beschissen, dass sich die Balken biegen:

Das Zauberwort heißt Special Purpose Vehicle (SPV). Eine solche Zweckgesellschaft will die Europäische Union neu installieren und mit Startkapital aus dem EFSF ausstatten, dem Stabilitätsfonds für überschuldete Euro-Länder. Der EFSF wurde seinerseits 2010 bereits als Zweckgesellschaft gegründet.

Der Trick: Die neue Gesellschaft soll dürfen, was EFSF und Europäische Zentralbank (EZB) bisher nicht dürfen: Die Institution soll Staatsanleihen aufkaufen, und zwar nicht nur am Kapitalmarkt, sondern auch direkt von den Regierungen, die sie herausgeben. Die Pläne seien weit gediehen, verbreitet zumindest der US-Sender CNBC.

Sollte die Idee umgesetzt werden, könnte der Druck auf die EZB abnehmen: Kritiker wie Bundesbankchef Jens Weidmann greifen die derzeitige Praxis der EZB an, Staatsanleihen aufzukaufen, obwohl es ihr eigentlich verboten ist. Das könnte nun das neue SPV machen.

Außerdem soll die Zweckgesellschaft eigene Anleihen begeben, die als Sicherheiten bei der EZB dienen. Sie könnte sich wie eine Bank von der EZB Geld leihen. Ziel ist es CNBC zufolge, so Fremdkapital aufzutreiben und damit einen Effekt zu erzielen, der die Ausstattung des EFSF von 400 Milliarden Euro um ein Mehrfaches übersteigt – die berühmte Hebelwirkung.

Eine neue Zweckgesellschaft würde aber vor allem eins bedeuten: Die Europäer tun, was die Amerikaner vorschlagen.

“Mehr Feuerkraft” für die Euro-Hilfsinstrumente wünschte sich US-Finanzminister Timothy Geithner vergangenes Wochenende auf dem Treffen seiner EU-Kollegen im polnischen Breslau (Wrocław). Wenn die europäischen Regierungen schon nicht mehr als die geplanten 440 Milliarden Euro für den EFSF bereitstellen wollten, sollten sie diese wenigstens so wirksam wie möglich einsetzen – Geithner war der Erste, der offen forderte, das per “Hebelwirkung” zu tun. Ein Analyst sagte CNBC, der neue Plan trage einen Stempel: “Made in Washington”.

Mit der neuen Zweckgesellschaft wollen die Europäer den Berichten zufolge einen Hebel von bis zu acht zu eins erzielen. Ein EU-Diplomat war am Montag noch etwas bescheidener gewesen: “Wir suchen einen Mechanismus, wie wir aus einem Euro im EFSF fünf machen können.”  http://www.sueddeutsche.de/geld/rettungsplan-fuer-europa-made-in-america-1.1149966

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